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Briefe aus dem Gefängnis

روزا لوكسمبورغ

اللغة:
الألمانية
الحالة:
عمل كامل
التأليف:
كتبه المؤلف بنفسه
حالة النص:
نص سليم
الحجم:
~16,200 كلمة · 77 مقطعًا
استشهد بهذا العمل
  • APAروزا لوكسمبورغ. (n.d.). Briefe aus dem Gefängnis. SigPhi. https://sigphiai.com/ar/works/rosa-luxemburg/briefe-aus-dem-gefangnis-german
  • MLAروزا لوكسمبورغ. "Briefe aus dem Gefängnis." SigPhi, https://sigphiai.com/ar/works/rosa-luxemburg/briefe-aus-dem-gefangnis-german.
  • Chicagoروزا لوكسمبورغ. Briefe aus dem Gefängnis. SigPhi. https://sigphiai.com/ar/works/rosa-luxemburg/briefe-aus-dem-gefangnis-german.

عمّ يتحدث

رسائل كُتبت من السجن أثناء الحرب العالمية الأولى، معظمها إلى صوفي ليبكنشت.

السياق والتاريخ

هذه هي لوكسمبورغ الأخرى: التي تصف طيور الفناء، والغيوم، وجاموساً يضربه الجنود — وتلك صفحة من أجود ما كتبت. ومن لا يعرف إلا النصوص السياسية فلا يعرفها. النص بالألمانية: الأصل. وهي اللغة التي فكّرت بها لوكسمبورغ ونشرت، وهي ما ينبغي الاستشهاد به.

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كيف يبدأ
Schreibweise und Interpunktion des Originaltextes wurden übernommen; lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Eine Liste der vorgenommenen Änderungen findet sich am Ende des Textes. Inkonsistente oder falsche Schreibweisen von Eigennamen (Wolf/Wolff, Hoffmannsthal) wurden beibehalten. ] ROSA LUXEMBURG BRIEFE AUS DEM GEFÄNGNIS INTERNATIONALE JUGENDBIBLIOTHEK Nr. 10 ROSA LUXEMBURG Briefe aus dem Gefängnis Mit einem Bild und einem Faksimile VERLAG DER JUGENDINTERNATIONALE BERLIN-SCHÖNEBERG Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Übersetzung Copyright by Verlag der _Jugendinternationale_, Berlin-Schöneberg 21. BIS 40. TAUSEND Herausgegeben vom Exekutivkomitee der Kommunistischen Jugendinternationale Druck von Walter Grützmacher, Berlin SW 61, Blücherstr. 22 Zur Einführung Drei Jahre und vier Monate hat Rosa Luxemburg während des Krieges im Gefängnis verbracht, ein Jahr (vom Februar 1915 bis Februar 1916) im Berliner Weibergefängnis (Barnimstraße) für eine in Frankfurt a. M. gehaltene Rede über die Soldatenmißhandlungen, dann zwei Jahre und vier Monate (vom 10. Juli 1916 bis zum 10. November 1918) in »Schutzhaft« in Berlin, Wronke und Breslau. Sie war ganz von der Außenwelt abgeschnitten, nur Bücher und Briefe, die strenge Zensur passiert hatten, durften sie erreichen. Einmal im Monat war Besuch unter strenger Aufsicht gestattet.…

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