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Wissenschaft der Logik — Band 2

Hegel

Idioma:
alemany
Completesa:
Obra completa
Autoria:
Escrita per l'autor
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Extensió:
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Cita aquesta obra
  • APAHegel. (n.d.). Wissenschaft der Logik — Band 2. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/ca/works/georg-wilhelm-friedrich-hegel/wissenschaft-der-logik-band-2-german
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De què tracta

El segon volum de la «Ciencia de la logica» en alemany: la logica subjectiva, o doctrina del concepte.

Context i història

Aquesta es l'obra gran, no s'ha de confondre amb la logica de l'Enciclopedia, que es el resum per a classe i que tambe es al catàleg. El primer volum conte la logica objectiva —l'esser i l'essencia—; aquest, publicat el 1816, es on Hegel exposa el concepte, el judici i el sil·logisme, i despres l'objectivitat i la idea, fins a acabar en la «idea absoluta», que es el metode mateix reflexionant sobre si. Convé saber que «concepte» (Begriff) no vol dir aqui una representacio mental: es l'estructura que fa que una cosa sigui el que es. Es el text mes dificil de Hegel i el que ell considerava el seu treball principal; Marx en va dir que hi havia una dialectica aprofitable sota una forma mistificada.

Context editorial, no una font citable: a diferència dels passatges de l'obra, aquestes dades no es poden contrastar amb el corpus.

Extracte de l’edició disponible
Natur oder das Wesen derselben ihren Begriff, und dieser ist nur für das Denken; von den Begriffen der Dinge aber werden wir noch viel weniger sagen, daß wir sie beherrschen oder daß die Denkbestimmungen, von denen sie der Komplex sind, uns dienen, im Gegentheil muß sich unser Denken nach ihnen beschränken und unsere Willkür oder Freiheit soll sie nicht nach sich zurichten wollen. Insofern also das subjektive Denken unser eigenstes, innerlichstes Thun ist, und der objektive Begriff der Dinge die Sache selbst ausmacht, so können wir aus jenem Thun nicht heraus seyn, nicht über demselben stehen, und ebenso wenig können wir über die Natur der Dinge hinaus. Von der letzteren Bestimmung jedoch können wir absehen; sie fällt mit der ersteren insofern zusammen, da sie eine Beziehung unserer Gedanken auf die Sache, aber nur etwas Leeres ergäbe, weil die Sache damit als Regel für unsere Begriffe aufgestellt werden würde, aber eben die Sache für uns nichts Anderes als unsere Begriffe von ihr seyn kann. Wenn die kritische Philosophie das Verhältniß dieser drei Terminorum so versteht, daß wir die Gedanken zwischen uns und zwischen die Sachen als Mitte stellen in dem Sinne, daß diese Mitte uns von den Sachen vielmehr abschließt, statt uns mit denselben zusammenzuschließen, so ist dieser Ansicht die einfache Bemerkung entgegenzusetzen, daß eben diese Sachen, die jenseits unserer und jenseits der sich auf sie beziehenden Gedanken auf dem anderen treme stehen sollen, selbst Gedankendinge, und als ganz unbestimmte, nur Ein Gedankending, (--das sogenannte Ding-an-sich) der leeren Abstraktion selbst sind. Doch dieß mag für den Gesichtspunkt genügen, aus welchem das Verhältniß verschwindet, nach welchem die Denkbestimmungen nur als zum Gebrauch und als Mittel genommen werden; wichtiger ist das weiter damit Zusammenhängende, nach welchem sie als äußere Formen gefaßt zu werden pflegen.…

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