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Elemente der Psychophysik, Band 2

Gustav Theodor Fechner

Lingua:
tedesco
Stato:
Opera completa
Autorialità:
Scritta dall'autore
Stato del testo:
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Estensione:
~250.000 parole · 1191 passi
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  • APAGustav Theodor Fechner. (n.d.). Elemente der Psychophysik, Band 2. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/it/works/gustav-theodor-fechner/elemente-der-psychophysik-band-2
  • MLAGustav Theodor Fechner. Elemente der Psychophysik, Band 2. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/it/works/gustav-theodor-fechner/elemente-der-psychophysik-band-2.
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Come comincia
Corretionen bedürfen, die aber, auch wenn sie schon mit grösserer Sicherheit festgestellt wären, als zur Zeit der Fall, bei der allgemeinen Behandlung des Gegenstandes hier nicht Platz finden konnten, nicht nur, weil sie für verschiedene Gebiete verschieden z sein müssten*), sondern auch, weil sie für die innere Psychophy-*) So zeigt das Weber'sche Gesetz in seiner Anwendung auf die Empfindlichkeit für Gewichtsunterschiede nach Th. I. S. 200. 497 eine Abweichung an der unteren Gränze, welche mit der bei Lichtunterschieden nach Th. 1. 8.465 stattfindenden nicht gleicher Natur ist, und eine andere Berückah vu sik unstreitig überhaupt wegfallen müssten. Aber auch für die äussere und hiemit experimentelle Psychophysik werden meines Erachtens die hier gegebenen Formeln das bleiben, an was die weitere Entwickelung und genauere Feststellung des mathematischen Theiles der Empfindungslehre anzuknüpfen hat, wie denn ein, bezüglich der Lichtempfindung jüngst schon gemachter Fortschritt, dessen ich in den Zusätzen zu gedenken habe, wirklich daran angeknüpft hat. Dass ich den wichtigsten Formeln besondere Namen gegeben habe, kann man vielleicht als eine anspruchsvolle Spielerei tadeln ; und in der That, wenn in allen mathematischen Untersuchungen jeder Formel ein besonderer Name gegeben werden sollte, würde die Mathematik bald mit der Botanik und Zoologie an Reichthum der Namen wetteifern ; aber bei dem vielfältigen Rückbezuge, den ich auf die Hauptformeln zu nehmen hatte, und der künftig anderwärts wird darauf zu nehmen sein, falls die hier vorgetragene Lehre Platz greift, wird man den dadurch erlangten Vortheil der Kürze und Ersparung von Verweisungen nicht unerheblich finden.

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