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Kritik der reinen Vernunft (1781, ed. A)

Immanuel Kant

Lingua:
tedesco
Stato:
Opera completa
Autorialità:
Scritta dall'autore
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Estensione:
~270.000 parole · 1263 passi
Cita quest'opera
  • APAImmanuel Kant. (n.d.). Kritik der reinen Vernunft (1781, ed. A). Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/it/works/immanuel-kant/kritik-der-reinen-vernunft-1781-ed-a-german
  • MLAImmanuel Kant. Kritik der reinen Vernunft (1781, ed. A). Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/it/works/immanuel-kant/kritik-der-reinen-vernunft-1781-ed-a-german.
  • ChicagoImmanuel Kant. Kritik der reinen Vernunft (1781, ed. A). Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/it/works/immanuel-kant/kritik-der-reinen-vernunft-1781-ed-a-german.

Riferimento all’edizione riprodotta. SigPhi è la riproduzione digitale. Anno, editore e traduttore compaiono quando noti; «n.d.» indica un anno sconosciuto.

Di che cosa tratta

La Critica della ragion pura, EDIZIONE A (1781), in TEDESCO: l'originale.

Contesto e storia

Il libro che spacca in due la filosofia moderna. Kant si chiede che cosa la ragione possa conoscere da sola e risponde che lo spazio, il tempo e le categorie non stanno nel mondo ma in noi. Un avviso sull'edizione, e conta: questa è l'edizione A, la prima. Nel 1787 Kant ne pubblicò una seconda (B) con la deduzione trascendentale riscritta da cima a fondo, e gli studiosi citano sempre A o B perché non dicono la stessa cosa.

Contesto editoriale, non una fonte citabile: a differenza dei passi dell'opera, questi dati non si possono verificare sul corpus.

Estratto dell’edizione disponibile
Verzicht thun würde, doch ein Phänomen, das Aufmerksamkeit und Nachsinnen verdient. Sie ist offenbar die Wirkung nicht des Leichtsinns, sondern der gereiften Urtheilskraft des Zeitalters, welches sich nicht länger durch Scheinwissen hinhalten läßt und eine Auffoderung an die Vernunft, das beschwerlichste aller ihrer Geschäfte, nemlich das der Selbsterkentniß aufs neue zu übernehmen und einen Gerichtshof einzusetzen, der sie bey ihren gerechten Ansprüchen sichere, dagegen aber alle grundlose Anmassungen, [(12)] nicht durch Machtsprüche, sondern nach ihren ewigen und unwandelbaren Gesetzen, abfertigen könne und dieser ist kein anderer als die Critik der reinen Vernunft selbst. Ich verstehe aber hierunter nicht eine Critik der Bücher und Systeme, sondern die des Vernunftvermögens überhaupt, in Ansehung aller Erkentnisse, zu denen sie, unabhängig von aller Erfahrung, streben mag, mithin die Entscheidung der Möglichkeit oder Unmöglichkeit einer Metaphysik überhaupt und die Bestimmung so wol der Quellen, als des Umfanges und der Gränzen derselben, alles aber aus Principien. Diesen Weg, den einzigen, der übrig gelassen war, bin ich nun eingeschlagen und schmeichle mir, auf demselben die Abstellung aller Irrungen angetroffen zu haben, die bisher die Vernunft im erfahrungsfreien Gebrauche mit sich selbst entzweiet hatten. Ich bin ihren Fragen nicht dadurch etwa ausgewichen, daß ich mich mit dem Unvermögen der menschlichen Vernunft entschuldigte; sondern ich habe sie nach Principien vollständig specificirt und, nachdem ich den Punct des Mißverstandes der Vernunft mit ihr selbst entdeckt hatte, sie zu ihrer völligen Befriedigung aufgelöst. [(13)]

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