SigPhi · Friedrich Engels

Der Briefwechsel zwischen Friedrich Engels und Karl Marx 1844 bis 1883, Erster B

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Lieber Marx!

_Les affaires vont bien._[1] Morgen oder übermorgen reist mein Alter wieder ab, sehr zufrieden mit seinen Geschäften. Das hiesige Geschäft wird vollständig reorganisiert und auf neuen Grundlagen fortgeführt. Die Zulage ist glücklich erobert, und sobald die Kontrakte unterzeichnet sind und mein Alter verschwindet, wird die erwähnte Banknote bei Dir ihre Erscheinung machen. Das schönste dabei ist, daß ich gar nichts unterschreibe, mein Alter hat die Weisheit, mir in politischer Beziehung doch nicht ganz zu trauen und sich daher wohl zu hüten, daß er nicht später durch mich in neue Unannehmlichkeiten kommt. Auch kann ich es eintretendenfalls bei Beobachtung einiger Anstandsformen dahin bringen, daß ich von einem meiner Brüder ersetzt werde, so daß bei meinem Fortgehen mein Alter nichts verliert als allenfalls einige Illusionen, und ich derjenige bin, der ein Opfer bringt, nicht er. Da ich nämlich durch alle diese Veränderungen für den Augenblick einen tüchtigen Haufen Arbeit auf den Hals bekommen werde, so kann ich in den nächsten Tagen schwerlich an viel Zusammenarbeiten mit Dir denken, und doch wäre es mir lieb, Dich sobald wie möglich hier zu sehen...Es fällt mir gerade ein, daß es am besten wäre, Du kämest Pfingsten, _id est_ den Freitag vorher – übermorgen über acht Tage –, wo hier die allgemeinen _holidays_[2] sind. Bei schönem Wetter gingen wir dann auf die Insel Man oder sonst wohin und bei schlechtem arbeiteten wir.

Die Hauptsache ist übrigens bei dem neuen Arrangement, daß vom 1. Juli an mein Geld nicht nur sich vermehrt, sondern auch vollständig _mein_ ist, so daß kein Mensch mehr mich zu fragen hat, wozu ich es gebrauche.

Das Nähere mündlich.

Dein F. E.

---------- [1] Die Geschäfte gehen gut.

[2] Ferientage.

Lieber Marx!

Mein Alter ist fort. _All is right._[1] Inliegend die erste Hälfte der Zehnpfundnote. Ende nächster Woche hoffe ich, Dich hier zu sehen.

Vermutlich liegt in diesem Augenblick ein Brief von Dir in meinem Hause, ich habe aber nicht die Zeit, hinzugehen. Die zweite Hälfte der Note erfolgt entweder heute mit der zweiten Post oder morgen.

Dein F. E.

---------- [1] Alles ist in Ordnung.

Lieber Marx!

Ich schreibe Dir heute bloß, um für alle Fälle anzuzeigen, daß ich Dir gestern per erste Post direkt eine halbe Zehnpfundbanknote geschickt, und daß die zweite Hälfte gleichzeitig an Lupus zur Abgabe an Dich kuvertiert wurde, was Du hoffentlich richtig erhalten hast.

Hier ist jetzt große _electioneering activity_[1] – zwei von den Tories aufgestellte Whigfreetrader sollen Bright und Gibson hinauswerfen, und es wird nichts getan als gekanvaßt[2] und gesoffen. Natürlich haben die Kerls keine Chance, es wird sie aber ein schönes Geld kosten.

Vor drei Wochen trat, wie ich erwartet, ein Anlauf zur Spekulation im Baumwollenmarkt ein; da aber die Chancen noch nicht prononciert genug sind und die hiesigen Spinner und Kaufleute dagegen operierten, fiel die Geschichte momentan wieder ins Wasser. Sie wird indes sehr bald wieder anfangen, sobald die ganze Masse der Ernte in Amerika abgeliefert ist..._Après tout_[3] zeigen sich die Sturmvögel jetzt doch schon etwas bestimmter und in größerer Menge. _Cela sera beau._[4] Hoffentlich erhalte ich spätestens bis morgen früh einen Brief von Dir.

Dein F. E.

[2] [Wähler] persönlich bearbeitet.

[3] Nach allem.

[4] Es wird schön sein.

Lieber Frederic!

Heute morgen ist die erste Hälfte der Zehnpfundnote eingesprungen.

Ich denke Freitag von hier abzureisen, und zwar zu Schiff nach Liverpool, von da nach Manchester.

Apropos. Bürger Schramm reist nach Amerika über Liverpool. Nun hat der Kerl vor, wie er uns vertraut, Dich Mittwoch oder Donnerstag heimzusuchen. Du mußt sehen, wie Du ihm entgehen kannst.

Cherval, von dessen Heldentaten vor den Pariser Assisen, in dem _Complot allemand-français_,[1] Du gelesen, ist, wie Du vielleicht auch in den englischen Blättern (Morning Advertiser) gesehen, auf fabelhaft kühne Weise den Häschern entsprungen. Nachträglich stellt sich heraus, mit Einwilligung der Polizei, der er alles, was er wußte, verraten. Die Great Windmillers selbst waren gezwungen, den Helden, mit dem sie in London herumparadierten, auszustoßen.

Die Kölner sind von dem Anklagesenat endlich vor die Assisen verwiesen.

Wenn keine Extraassisen angesetzt werden, kommen sie erst Juli vor.

Dronke grüßt.

Dein K. M.

---------- 168 Lieber Engels!

Ich komme spät, aber ich komme. Den Aufschub wirst Du aus folgender Geschichtserzählung Dir erklären...Kloses Frau, lang kränkelnd, abzehrend im Hospital, wird von dem Hundepack entlassen gerade im Moment der letzten Krise, stirbt vorgestern in seinem Hause. Nun kein Centime da, Begräbniskosten usw.

Freiligrath konnte nichts tun, da er eben alle seine Bekanntschaften erschöpft hatte, um Heilbergs Frau und Kind nach Breslau zurückzufördern, ihn selbst am Leben zu halten und schließlich ins Hospital zu fördern. So fiel die Sache auf mich und machte unsägliche Laufereien, bis sie ins reine gebracht war. _Maintenant_[1] ist wieder Ruhe!

Du wirst von neuen Verhaftungen in Paris gelesen haben. Die Tölpel (diesmal Ruge-Clique) mußten natürlich eine Scheinkonspiration wieder von neuem auf die Tapete bringen. Ihr Korrespondent in Paris, wie mir schon vor geraumer Zeit mitgeteilt war, _Engländer_, notorischer Polizeiagent (in Paris), deponiert natürlich jeden ihrer Briefe sofort im Office. Nicht zufrieden damit, schickt die französische Polizei Simon Deutsch her, um dem Panzerum die Würmer aus der Nase zu ziehen. L[ouis] N[apoleon] bedarf unter allen Umständen einer Konspiration.

Ein Hauptagent der Polizei ist bestochen. Zwei Generale sollen gewonnen sein. Nemours war selbst vor vierzehn Tagen in Paris. Große Summe zur Verbreitung von Pamphleten gegen L. N. verausgabt.

Der Hund Cherwald hat den Preußen noch den Pfänderschen Brief an ihn ausgeliefert.

Von Weydemeyer keine Spur. Bonaparte wird wohl eher in Amerika sein als meine Broschüre über ihn in Europa. Wenn möglich, schicke mir bald einen Artikel für Dana.

Lieber Marx!

Ich sitze hier bis über die Ohren in der Arbeit. Vor mir liegen jetzt noch elf Geschäftsbriefe, die ich heute noch schreiben muß, und es ist gleich 7 Uhr. Ich will indes womöglich noch heute, spätestens aber morgen abend einen Artikel für Dana machen.

Ich habe gerade den Herrn Görgey vor. Wir haben damals aus den österreichischen Berichten den Gang des ungarischen Krieges in der Neuen Rheinischen Zeitung famos richtig geraten und glänzend, aber auch vorsichtig, richtig prophezeit. Das Buch von Görgey ist hundsgemein, so etwas klein Neidisches, infam _mesquin_ Borniertes existiert nicht mehr.

Das Militärische ist gut, Görgey, wie er leibt und lebt, der talentvolle Exleutnant, der sofort General wird und dem der Kompagniedienst und das elementartaktische Detail noch als Eierschale überall anklebt. Die Ungarn, die behaupten, Görgey hätte das nicht schreiben können, sind _Esel_. Das echt Görgeysche und das österreichische Element sind im Buche so leicht zu unterscheiden, wie im Chenu die beiden heterogenen Elemente. Als Quelle ist das Buch – mit Vorsicht – aber sonst sehr gut zu gebrauchen. Die boshafte Borniertheit des Kerls geht so weit, daß sie ihn dazu treibt, sich selbst zu blamieren, wie durch die Geschichte von der Waizener Proklamation, worin er Kossuth vorwirft, in der Wirklichkeit gescheiter gewesen zu sein als in seinen bombastischen Reden, und durch die ganze unbeholfene Darstellung, die den Verfasser sich immer wider Willen kompromittieren läßt. Diese Borniertheit läßt Görgey nie zu einer wirklichen Charakterisierung irgend eines Kerls kommen, doch sind nette Züge und einzelne Glossen drin über Kossuth und die meisten anderen. Trotz dieser Borniertheit der Boshaftigkeit war Görgey – man sieht es überall – doch allen überlegen – was sind also die anderen erst für Kerle!

Über den ungarischen Krieg schreibe ich jedenfalls.

Dein F. E.

170 13. Juli 1852.

Lieber Engels!

Einen Artikel über die Wahlen habe ich nicht geschrieben, weil nach meiner Ansicht erst das Gesamtresultat abgewartet werden muß. Es scheint mir nach dem, was ich bisher gesehen, daß auf fünf bis sechs Stimmen, zum Vorteil der Whigs, das alte Parlament mit Haut und Haar wieder auferstehen wird. Die Kerls sind in einem _cercle vicieux_,[1] wo sie nicht herumkommen. Die einzigen, die bis jetzt bedeutend verloren haben, sind die Peeliten. – – Der große Techow nebst Madame Schmidt-Stirner wandern nächste Woche nach Australien. Aber was Dich tiefer kränken wird, „Dr.“ Damm wirst sich nicht minder auf _australian golddigging_.[2] Noch einige Monate Frieden, und unsere Weltumwühler wühlen alle im australischen Dreck nach dem Drecke.

Meine Frau ist sehr leidend, magert ab und hustet. Indes erklärt der Doktor die Sache für nicht gefährlich und hat ihr außer Medizin verordnet, viel Porter zu trinken.

Wenn es Dir möglich ist, bis Freitag noch einen Artikel zu schicken, werde ich versuchen, die an Dana dann zu fordernden 5 Pfund bei Johnson zu eskomptieren. – Dein K. M.

---------- [1] Fehlerhaftem Zirkel.

[2] Goldgraben in Australien.

Lieber Marx!

Hast Du vor zwei bis drei Tagen den Artikel im Morning Herald über die verschiedenen Parteichefs der Opposition gelesen? Er kann nur von Disraeli selbst geschrieben sein. Das: _And now stand forth, thou man of „unadorned eloquence“,[1] Richard Cobden_, ist famos. Master John Bright wurde darin ganz richtig als der einzig gefährliche Kerl erkannt, obwohl die Herren sich über den Graham auch Illusionen machen. Dieser gewissenlose alte _ambitieux_[2] ist gerade jetzt den Herren Tories sehr gefährlich.

_Bon voyage_[3] den patriotischen Goldgräbern! So bekommt der Name „Wühler“ doch endlich seine wahre Bedeutung und seinen Inhalt.

Gerade jetzt, da, wie ich höre, der Prozeß am 28. vorkommt, ist es wichtig, mehrere sichere Verbindungen mit Köln zu haben. Wüßten wir nur, wie weit man sich auf B[ermbach]s Tätigkeit verlassen kann. Die Briefe könnte man ihm _via_ Bradford schon sicher zuspedieren. Wüßten wir, daß Weerth in Hamburg, so wäre die Sache abgemacht. Ich schreibe deshalb noch heute an Strohn. Zu gleicher Zeit ist im Notfall sogar Naut zu benutzen. Dieser nämlich, von Emanuels abgegangen, Agent für ein kleines Bradforder Judenhaus, hat mir einige militärische Sachen bei einem Kölner Antiquar gegen alle Erwartung _äußerst prompt_ besorgt; das Rätsel löst sich aber, wenn Du hörst, daß er Agent für Ermen & Engels werden will und mich außerdem ersucht hat, ihm für ein hiesiges Twisthaus die Agentur zu verschaffen. Ich verspreche ihm alles und empfehle ihn meinem Alten. So kann man sich, für die Dauer dieser Unterhandlungen, auf seine Exaktitude verlassen.

Die mir von Naut besorgten Militaria – offenbar die Bibliothek eines abgedankten Artillerieoffiziers – kommen mir sehr gelegen, und zwar besonders, weil sie sich hauptsächlich auf die _niedere_ Militärwissenschaft beziehen, den eigentlichen Dienst usw. Das fehlte mir gerade. Dazu famose Sachen über Fortifikation usw. Ich werde bald so weit sein, daß ich auch vor dem Publikum riskieren darf, ein independentes militärisches Urteil zu haben.

Inliegend der Artikel für Dana. Ich werde jetzt rasch zum Schlusse arbeiten; mache aber auch etwas über England. Schlagen wir 3 Pfund pro Woche aus dem Kerl heraus, so müßte es mit dem Teufel zugehen, wenn wir es nicht dahin brächten, daß Deine Frau noch vor Ende dieses Sommers einige Zeit aufs Land geht – das wird ihr besser helfen als aller Porter. Jedenfalls freue ich mich zu hören, daß ihr Unwohlsein nicht gefährlich ist.

Laß mich nur noch ein Jahr Militaria ochsen, und die Demokraten-Leutnants sollen sich doch höllisch wundern.

Grüße Deine Frau und Kinder und Dronke und Lupus von Deinem F. E.

---------- [1] Und nun trete vor, du Mann der „unverzierten Beredsamkeit“.

[2] Ehrgeiziger.

[3] Glückliche Reise.

172 2. August 1852.

Lieber Engels!

Die Kölner Geschichte [ist] von dem Gericht wieder auf drei Monate vertagt, auf Antragen des Staatsprokurators. Ihm sind nämlich die Hauptzeugen durchgegangen, Haupt nach Brasilien und ein Schneidergeselle nach irgendeinem _lieu inconnu_.[1] Glaubst Du, daß Dana etwa Anstand nehmen wird, wegen der Namensverwandtschaft der englischen und amerikanischen Whigs?

Morgen wahrscheinlich eine ausführliche Depesche.

Dein K. M.

---------- [1] Unbekannten Ort.

173 Lieber Engels!

Vergiß ja nicht, bis _Dienstag_ mir den Rest der Sache zu schicken. Der Abschnitt von den Tories allein ist zu klein. Aus doppeltem Grunde muß diesmal nicht in zu kargen Portionen dem Dana geschickt werden. 1. Der biedere Heinzen ist in Cincinnati für die Whigs gegen die Demokraten aufgetreten, weil er mit Recht diese _electioneering time_[1] für die rechte [Zeit] hält, um gekauft werden zu können. Greeley hat seine dortige Rede in der Tribune mitgeteilt und Heinzen gelobt. Also droht mir ein Ungewitter von dieser Seite. 2. Da ich seit Wochen, namentlich aber seit den letzten vierzehn Tagen täglich sechs Stunden laufen muß, um 6 Pence für das Fressen aufzutreiben und zudem noch von der Landlady von neuem gequält werde, so blieb mir nichts übrig, als gestern Johnson zu schreiben und bei ihm anzufragen, ob er mir einen Wechsel auf die Tribune diskontieren will. Sollte der Mann so verständig sein, hierauf einzugehen, was noch _in dubio_,[2] so muß ich also dem Dana das schreiben, und erhält er kleine Artikel, so betrachtet er die Sache als Schneiderei und wirft mich zum Tempel hinaus, da er jetzt so reichlichen _supply_[3] von Heinzen, Ruge und B. Bauer hat. Zum größeren Pech sah ich heute noch aus der Times, daß die Daily Tribune protektionistisch ist. Also das alles _very ominous_.[4] Man muß so rasch an den Kerl schicken als möglich, ehe Konterorder kommt. Meine Depesche kann ich noch nicht fortschicken, da ich scheußliche Kopfschmerzen habe, wenn auch nicht infolge von _pale ale_.[5] Ich habe allerlei Zeug auch von Cluß an Dich zu schicken, die Du erhältst, sobald Du mir einige Stamps einlegst, da die Geschichte Dir sonst das Doppelte kostet, und ich _pour le moment_[6] keinen Penny zu entsenden habe.

Salut!

Dein K. M.

[2] Zweifelhaft.

[3] Zufuhr.

[4] Sehr verhängnisvoll.

[5] Helles Bier.

[6] Im Augenblick.

Lieber Marx!

Die erste Hälfte des Artikels wirst Du gestern nachmittag Englisch und Deutsch zurückerhalten haben. Die zweite hast Du Dienstag morgen. Was die Schutzzöllnerei angeht, so schadet das nichts. Die amerikanischen Whigs sind alle industrielle Schutzzöllner, aber darum noch lange keine grundaristokratischen Derby-Protektionisten. So dumm sind sie auch nicht, daß sie nicht ebensogut wie List wüßten, daß für die englische Industrie der _freetrade_[1] am konvenabelsten ist. Übrigens kann ich im Notfall bei den _freetraders_ hier und da ein Wort deshalb einschieben, was Du ja wieder ausstreichen kannst, wenn es Dir nicht gefällt. Es ist aber nicht einmal nötig.

Ich dachte, Du hättest das Diskontogeschäft mit Johnson seit lange gemacht, und hoffe sehr, daß es zustande kommt. Was mich betrifft, so reite ich mich täglich tiefer in Geldsachen fest. Vater Dronkes Besuch ist mir zwar sehr angenehm, da aber abends nicht gearbeitet werden kann, so wird ziemlich Geld verbummelt, und dazu die laufenden _disbursements_,[2] nebst 20 Pfund Schulden im Haus, das setzt einen fest. Nächste Woche (Anfang) will Dronke zurück, und dann werde ich eine Zeitlang tüchtig arbeiten, Stoff genug habe ich hier, und dann auch bis Ende September wieder einiges Geld disponibel bekommen – ein paar Pfund im Dezember [September] gewiß. Zum äußersten Pech hat mich in einer bösen Stunde auch noch Herr Pindar angepumpt, der noch immer auf drei Stunden herumreitet und sich rührend verliebt zu haben scheint – _pauvre garçon, il faut l’avoir vu sous l’empire de l’émotion plus ou moins vierge_.[3] – Ich weiß nicht, wie ich es anstellen soll, daß ich einen Artikel Germany für Dana hinter Dr[onke]s Rücken mache, der die Sache nicht kennt; auf dem Kontor habe ich jetzt alle Hände voll bis nach 7 Uhr abends, da kann ich es also nicht. _Cependant je verrai._[4] Grüße Deine Frau und Kinder bestens von Deinem F. E.

Inliegend für 9 Schilling und einige Pence Stamps.

[2] Ausgaben, Zahlungen.

[3] Armer Junge, man muß ihn unter dem Einfluß mehr oder weniger jungfräulicher Aufregung gesehen haben.

[4] Indes werde ich sehen [was zu machen].

175 Lieber Engels!

Einliegend Briefe von Cluß: 1. 20. Juni.

2. 4. Juli.

3. 8. Juli mit Zirkular von Kinkel.

4. Zirkular von Kinkel vom 2. August.

5. Cincinnati, 6. August, Brief von Kinkel an Hutzel.

6. Brief von Hillgärtner an Hutzel.

7. Brief von Cluß vom 22. Juli.

Das geheime Sendschreiben von Kossuth, wovon Cluß in seinem letzten Briefe spricht, findest Du englisch in dem morgen erscheinenden Paper von Jones. Es ist daher nicht beigelegt.

Dienstag, am 3. August, fand Kinkelsche Garantenversammlung statt. Die Hauptsache war die: Reichenbach hütet wie ein Zerberus den Schatz. 200 Pfund Sterling, die Kinkel-Willich bisher verausgabt, haben sie _aufgenommen_ bei Gerstenberg usw. auf die Revolutionsdepositen.

Statutenmäßig können sie bloß verfügen, sobald _drei_ Mann wenigstens von den Garanten ernannt sind...Löwe (alliiert mit Ruge) schlug vor, das Geld dem Revolutionsbunde in Amerika auszuhändigen. Kinkel erklärt sich jetzt für bereit, mit Goegg, Ruge usw., _gemeinsam_ zu gehen und gemeinsam das Geld zu verwalten, damit er überhaupt ans Verwalten kommt...Aber nun tut sich eine dritte Sache auf, deren nächstes Resultat zwar Kinkel und Goegg, beide Seiten, von dem „Schatze“ fernhalten kann.

_Nämlich einerseits agitiert unser Eduard Meyen_ dafür, das Geld für die Ausgaben eines großen _London weekly paper_[1] zu verwenden. Imandt usw.

betrachten dies als den einzigen Weg, das Geld vor Kinkel und Goegg zu retten.

Über die heutige Sitzung werde ich genauen Bericht erhalten, da Imandt jetzt B. M. G. [Bundesmitglied] ist.

Eben erhalte ich den einliegenden Brief von Freiligrath, woraus folgt, daß der Biedermann Johnson sich auf nichts einläßt. Ich weiß mir also absolut nicht mehr zu helfen, und die Position wird scheußlich.

Also der brave Goegg ladet den Freiligrath ein. Auf den können sie immer noch nicht verzichten, werden es schließlich aber doch müssen.

Gruß an Alraun [Dronke].

Dein K. M.

---------- [1] Londoner Wochenblatt.

Lieber Engels!

Erstens einliegend den Originaltext von Kossuths _Secret circular_.[1] Nun der Bericht über die Garantensitzung vom 3. August.

Zugegen: Kinkel, Willich, Reichenbach, Löwe von Kalbe, Meyen, Schurz (Techow diesmal nicht), Schimmelpfennig, Imandt, von anderen weiß ich nicht. Schärttner nicht zu vergessen. – – _Löwe von Kalbe_: _Erstens_: „Die deutsche Anleihe ist mißglückt, da die politische Konstellation (Mai 1852), in bezug worauf sie unternommen wurde, nicht mehr vorhanden, und die vorausgesetzte Summe von 20 000 Dollar nicht aufgebracht worden ist.“ _Zweitens_: „Die Gelder den amerikanischen Komitees zurückzuschicken.“ Der erste Teil des Antrags geht durch, der zweite verworfen.

_Imandt_: „Das vorhandene Geld soll, wenn die übrigen Garanten der Majorität noch derselben Ansicht, zur Herausgabe einer deutschen Zeitung in London verwandt werden.“ „Reichenbach bleibt Trustee des Geldes.“ „Es soll ein Komitee gewählt werden von Reichenbach, Löwe und Schimmelpfennig, dem die Listen der Garanten in Amerika und der Schweiz von Kinkel und Willich ausgeliefert würden, das bisherige Komitee hat nichts mehr mit der Sache zu schaffen. Das neue Komitee wird die auswärtigen Garanten von den gefaßten Beschlüssen unterrichten und ihre Meinung einholen.“ Reichenbach unterstützt. Imandts Anträge gehen sämtlich durch. Kinkel und Willich protestieren, weil die Verfügung über die Gelder nicht lediglich dem Garantenkörper zustehe. Nur die Geber des Geldes, respektive die in Amerika aufgestellten Finanzkomitees könnten das Verfügungsrecht ausüben. – Dein K. Marx.

---------- [1] Geheimes Rundschreiben.

Lieber Marx!

Heute abend sind mir 2 Pfund zugesagt, die ich vor einiger Zeit verpumpt hatte; bekomme ich sie, so schicke ich sie Dir gleich morgen in einer Post Office Ordre und schreibe Dir auch ausführlicher. – Aus Deinem Bericht scheint hervorzugehen, daß dem Herrn Kinkel durch die Beschlüsse vom 3. vorderhand das Geld aus den Fingern gerissen ist.

Übrigens mache ich den ungarischen Feldzug jetzt baldigst und schreibe noch diese Woche direkt an Brockhaus. Ich werde sehen, daß ich ihm, wenn er meinen militärischen Kapazitäten nicht traut, vorher ein paar einschlagende Artikel für die „Gegenwart“ mache, wo er dann sehen kann, was daran ist. Der Brockhaus ist am Ende noch einer der traktabelsten Buchhändler. _Nous allons voir._[1] Den Artikel für Dana vorigen Donnerstag schreibend, wurde ich unterbrochen, ich werde dafür diese Woche womöglich zwei machen. Auch über England erwarte ich von Dir wieder etwas.

Grüße Deine Frau und Kinder.

Dein F. E.

---------- [1] Wir werden sehen.

Lieber Engels!

Von Dronke 10 Schilling überreicht erhalten. Gestern per Post 2 Pfund Sterling. So sehr willkommen das Geld kam, so ennuyant[1] ist es mir, daß Du Dich für mich auspressest, und in einem Moment gar, wo Du selbst _plus ou moins_ festgesessen.

Für den ungarischen Krieg wirst Du wahrscheinlich wohltun, noch anzusehen: „_The fortress of Komorons_ (Comorn) _during the war of Independence in Hungary. By Colonel Sigismund Thaly. Translated_ (vom Deutschen) _by William Rushton. James Madden, Leadenhallstreet._“ Von Schriften über das Kriegswesen, da Du einmal gründlich die ganze _line_ durchmachen willst, zitiere ich noch folgendes, im Falle Dir das eine oder andere vielleicht anschaffenswert scheint: Paris 1824.

_Kausler_: Kriegsgeschichte aller Völker. Ulm 1825. Wörterbuch und Atlas der Schlachten 1825 und 1831. (Die beiden einzigen allgemeinen Kriegsgeschichten. Sollen mager sein.)

_Guerard_: Enzyklopädie der Kriegskunst. Zweite Auflage. Wien 1833.

_Handbibliothek der Offiziere_ über das Ganze der Kriegslehre für Eingeweihte und Laien. Von einer Gesellschaft preußischer Offiziere.

Berlin 1828.

J. A. M. (Mitterbacher): Das Kriegswesen der Römer, nach antiken Denkmalen geordnet. _Ottenberger._ Prag 1824.

_Löhr_: Das Kriegswesen der Griechen und Römer. Zweite Auflage. Würzburg 1830.

_Blesson_: Geschichte des Belagerungskriegs. Berlin 1821.

_Hoyer_: Geschichte der Kriegskunst. Göttingen 1797.

_Chambray_: Veränderungen in der Kriegskunst von 1700 bis 1815. Deutsch.

Berlin 1830.

_Stenzel_: Geschichte der Kriegsverfassung Deutschlands, besonders im Mittelalter. Berlin 1820.

_Barthold_: Georg v. Frundsberg. Hamburg 1833.

Von Cluß heute Briefe angekommen, die ich Dir schicke, sobald sie Lupus und dem Bündchen mitgeteilt.

Was Weydemeyer angeht, so schreibt Cluß wie folgt: „Weydemeyer hat mir unlängst auf mein Betreiben geschrieben, er müsse ernstlich sich hinter Korff rücken, der die 50 Brumaires abgesandt haben soll. Weydemeyer hat, glaube ich, kleine Forderungen an Korff und wird deswegen wohl ihm die Absendung respektive Bezahlung des Portos aufgetragen haben. – Die übrigen 300 Brumaires...noch nicht abgesandt...“ Ich habe vorige Woche wegen Abdruck des Brumaire an F. Streit in Koburg geschrieben, der in ähnlichen Artikeln handelt.

Apropos. Nr. 15 stand in der Tribune. – Nachträglich habe ich noch zu berichten: Am 3. allerdings fand förmliche Ehescheidung statt zwischen Kinkel und dem _coffre fort_. Reichenbach hat in seinem Namen das Geld auf der Bank von England deponiert. – Freund Jones war die vorige Woche ein Haar breit am Untergehen seines Blattes. Wöchentliches Defizit. Überworfen mit dem Komitee und den zwei Bürgern, die ihm das Geld bis jetzt vorgeschossen. Plötzliche Rettung.

M’Gowan hat den Druck übernommen, schießt das wöchentliche Defizit vor, und Jones haust jetzt im Office des alten Northern Star. M’Gowan hat den Harney herausgeschmissen, und der Esel hatte ihm für 40 Pfund den alten Star abgekauft.

In Frankreich nach der Gazette Agricole ein Defizit der nächsten Ernte von einem Drittel _below the average_,[2] was nach J. B. Say in Frankreich gleich _famine_.[3] – In Deutschland mittlere Ernte. In England schon Abflüsse von Geld von der Bank für Getreideeinkäufe. Dabei tolle Spekulation in der City. Vorige Woche Bankrotte auf der Stock Exchange. Endlich in Nordamerika, wie ich aus dem New York Herald sehe, die allertollste Spekulation in _railways_, _bancs_,[4] Häuserbauen, unerhörte Expansion des Kreditsystems usw. Ist das nicht _approaching_[5] der Krisis? Die Revolution könnte früher kommen als uns erwünscht. Nichts schlimmer, als wenn die Revolutionäre für Brot sorgen sollen.

Dein K. M.

[2] Unter dem Durchschnitt.

[3] Hungersnot.

[4] Eisenbahnen, Banken.

[5] Herannahen.

179 28 Deanstreet, Soho, London, 20. August 1852.

Lieber Engels!

Dronke wird Dir das zwar miserabel konfuse Manuskript über Görgey mitbringen, ebenso den _Neveu de Rameau_ und _Jacques le fataliste_[1] im Original.

Von Köln gestern Brief von Bermbach erhalten. Darin hauptsächlich folgendes: „In letzter Zeit hat man verschiedener Orten bei allerhand Leuten nach Korrespondenzen von Ihnen gesucht, welche absolut durch jener Personen Vermittlung in die rheinische Demokratie gelangen sollten. Ihre Freunde in Köln wurden endlich vor die Assisen gestellt. Der Anklageakt, ein sehr kompendiöses Werk, ist zugestellt, der Termin zur öffentlichen Verhandlung der Sache auf den 28. dieses Monats bestimmt, und die üblichen Präliminarien sind vom Stapel gelaufen. Sie werden nach dem _Code pénal_ beurteilt, da ihr Vergehen noch vor die Zeiten des neuen Preußischen Gesetzbuchs fällt. Soweit ich die Sache überschauen kann, steht sie _juristisch_ äußerst gut, aber man weiß, daß vor Geschworenen der moralische Standpunkt überwiegt, und nach dieser Seite läßt sich Gefahr für einzelne der Angeklagten nicht wegleugnen. Die Hauptangeklagten, Röser, Bürgers, Nothjung und Reiff, haben nämlich viel zu viel eingeräumt: eine Verbindung mit bestimmten Tendenzen und von einer bestimmten Dauer zugegeben; von der Aufnahme neuer Mitglieder mit gewissen Förmlichkeiten und Verpflichtungen gesprochen und dergleichen mehr, was an und für sich kein Verbrechen qualifiziert, wohl aber nach Umständen unangenehm auf Geschworene, die meist aus dem Bauernstand erlesen sind, einwirken kann, zumal wenn eine so geringe Ehrfurcht vor dem Herrgott und Grundeigentum durchleuchtet. Wegen der Verteidigung werden sich auch bedeutende Schwierigkeiten erheben; die Herren Advokaten verstehen nichts von solchen Sachen, sind meist prinzipielle Gegner und denken mit Schaudern an die zehntägige Sitzung, die für die Sache anberaumt ist. Freiligrath wird _in contumaciam_ geköpft werden. – Ich habe eben den Anklageakt gelesen, der nicht weniger als etliche 65 bis 70 Seiten enthält. Die Leute haben es lediglich ihren eigenen Aussagen zu verdanken, wenn sie hängen bleiben. Es ist nun nicht zu verwundern, daß man die Leute so gepeinigt hat; je länger sie allein gehalten wurden, desto schönere Aussagen machten sie. Vom Faktum ist sonst gar keine Rede, und wenn die Angeklagten nicht recht hübsch selbst größtenteils ausgesagt hätten, läge nichts vor. Der Anklageakt enthält nebenbei allerhand Spezialia, woraus hervorgeht, daß gewisse Verhältnisse und Personen ihnen durch aufgefangene Briefe und Spionage ziemlich genau bekannt sind.“ Soweit Bermbach. – – Ein gewisser Coeurderoi (_d’ailleurs très bon républicain_[2]), der schon ein kleines Pamphlet gegen Mazzini, Ledru-Rollin, Louis Blanc, Cabet usw. veröffentlicht hat, gibt jetzt ein förmliches Buch über die ganze französische Emigration heraus.

Proudhon veröffentlicht ein neues Werk. Da Religion, Staat usw.

unmöglich geworden, bleiben nur noch die „Individuen“ übrig. Diese Entdeckung hat er Stirner nachgemacht.

Durch das unverzeihliche Zaudern von W[eydemeyer] bin ich so im Gedränge, daß ich heute selbst die Stamps für diesen Brief nicht beibringen kann.

Dein K. M.

---------- [1] Rameaus Neffe [und] Jacques der Fatalist [Titel von Werken Diderots].

[2] Übrigens sehr guter Republikaner.

Lieber Marx!

Inliegend der Artikel für Dana. Die Mitteilungen von Bermbach sind unangenehm; wenn nur diejenigen loskommen, die _nicht_ geschwatzt haben!

Übrigens ist der Prozeß _autant_[1] gegen uns gerichtet wie gegen die Kölner; wir werden auch unser Fett abbekommen, und besonders da _le jeune_[2] Sädt jetzt denkt, seine Revanche ungezüchtigt nehmen zu können.

Kannst Du mir die Sachen von Coeurderoi nicht verschaffen – das heißt, wenn sie der Mühe wert sind und mehr enthalten als pure Deklamationen.

Unser Worzell war, wie ich aus Smitt erfahre, wirklich Graf und Hauptbeteiligter bei der Wolhynischen Insurrektion, wo er sich dadurch auszeichnete, daß er versprengt wurde und zirka drei bis vier Wochen in den Wäldern eine Art Räuberbande anführte, bis ihn Rozycki nach Polen brachte; unser Sznayde hat einige Kavallerie – soviel ich bis jetzt weiß – ohne Auszeichnung kommandiert. Ein 1847 in Berlin erschienenes Werk von Mieroslawski über den polnischen Feldzug wird von Smitt sehr gerühmt.

Vergiß mir den englischen Artikel nicht!

Beste Grüße an Deine Frau und Kinder.

Dein F. E.

[2] Der jugendliche.

Lieber Frederic!

Du erhältst hier eingeschlossen: 1. Einen Brief von Massol an mich. Der Mann, auf den er Einfluß übt, ist Proudhon, und das Buch, das er als glückliche (!) Frucht dieses Einflusses betrachtet, dessen jüngstes Buch über Louis Bonaparte. Darüber werde ich in einem nächsten Briefe berichten.

2. Den Brief von Cluß, aus dem Du schon Auszüge erhalten.

3. Den höchst interessanten Bericht von Jakob Hutzel über Godofreden.

4. Einen Wisch von Goegg in der Schweizer Nationalzeitung.

5. und 6. „Entwurf eines Unionvertrags“ zwischen Kinkel, Willich und Goegg. Ein Rundschreiben der erstgenannten Herren an ihre amerikanischen Komitees und Garanten.

Das Ganze ist ein Notschrei von Kinkel-Willich. Sie wollen: 1. Den unbeugsamen Reichenbach von dem heiligen Gral entfernen, um „schleunigst“ die Geldmittel zu verwenden. 2. Da Kinkel keine Armee mehr hinter sich, will er mit 1000 Pfund hinter sich in den sogenannten Revolutionsbund treten, von dem er erwartet, daß er ihn aus Dankbarkeit in sein oberstes Komitee wählt. 3. Willich, dessen Stellung unhaltbar ist, dem es auf den Nägeln brennt, will nach Amerika, nachdem er, wie er sagt, „noch _eine_ Aufgabe gelöst“. Die Aufgabe ist, durch Ausliefern der 1000 Pfund an den Revolutionsbund und durch Eintritt in denselben sich das Rittertum in Amerika „vorzubereiten“.

Nächstens mehr. Salut!

Dein K. Marx.

182 28 Deanstreet, Soho, London, 30. August 1852.

Lieber Engels!

Aus den Aktenstücken, die ich Dir gesandt habe, hast Du gesehen, wie Kinkel-Willich manövrieren. – Es handelt sich für die Herren darum, endlich wirklich an die _Verwaltung der Gelder_ zu kommen, von der sie abzutreten drohen, wenn man ihnen nicht willfahre. Der _point urgent_[1] ist der. Die Kerls haben 200 Pfund Sterling verausgabt, die ihnen hier schwerlich ratifiziert würden. Daher der Versuch, sich direkt und „schleunigst“ aus Amerika zu Geldausgaben bevollmächtigen zu lassen oder zur Zuziehung eines dritten Kollegen, damit sie als konstituiert handeln können. Sie haben die Sache in ihrer Weise pfiffig angegriffen. Erst die Dokumente nach Amerika und der Schweiz geschickt, _hinter_ dem Rücken der Londoner Garanten. Dann diesen die Schriften am 26. zugestellt (obgleich vom 11. und 12. datiert), mit der Bemerkung, Stillschweigen als Einverständnis zu betrachten. – Welcher Art aber die „starken“ Organisationen in Deutschland sind, womit sie renommieren, wirst Du aus folgendem ersehen.

Du weißt, daß Gebert _angeblich_ nach Amerika gereist ist. Aber die Sache verhält sich wie folgt.