SigPhi · Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Vorlesungen über die Philosophie der Religion

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fofftn ganj Dcrfd^iebtn, tingeac^tet Me gönn ber STotl^^nibigfelt biefclbe ifl. 8lbrr ferner ffnb aud^ btefe beiben Stoffe — bte Sntmicretung @otte^ in ffd^ unb bte Sntmtctelung bed UnU t)erfum ntd^t abfolut Derfd^teben. 3>it 0ÖttIid)e ^bee l^at bie SebeutunS/ baf ffe ba^ abfolute @ub|ect/ bie äSabrbeit be^ Unioerfum ber naturltd^en nnb griiligen fSitlt, nid^t b(of tin abfiract 9nbere^ if}. S^ ifl bal^er berfelbe etof. (S^ ifi bie inteUeetueUe^ göttliche SBelt, ba^ göttliche 2eben in i^m felbfi/ ba^ fid^ enmidTelt/ aber biefe ifireife feinet Seben/ffnb tiefelben, tt»ie bie be^ SGBeltleben^. 2)iefed; ba^ gottlid^e £ebm in ber äBeife ber erfd^einung^ in ber gorm ber (Snblid^teit^ ifl in fenem en>i9en itbtn in feiner emigen ®e{!alt unb ^al^tlftit, sub specie aeterni angefd^aut @o l^aben tt>ir enbtid^ed Se^ touftfe^n^ enblid^e SBelt, 9tatut, wa^ in ber SOBelt ber (Srfd^ei:» nung t)ortommt. S)ief mad^t fiberl^au))t ben ®egenfa| be^ SInbem }ur ^bee aui. ^n ®ott fommt aud^ ba^ älnbere ber einfad^en ^bee^ bie noä^ in i^rer @ubf}antia(ität ifl, )^ox, ba aber behält e^ bie SSefiimmung feiner Smigteit unb bleibt in ber Siebe unb in ber ®ottIid^feit. S)iefe^ im @tanbe be^ %n^ nnb l^firfid^fe^n^ bleibcnbe Slnbere if! aber bit äßa^rl^eit be^ Slnbern^ toit ti aU enblid^e äBelt unb al^ enblid^e^ »ewuftfe^n erfd^eint. ®er ©toff, beffen S^otl^wcnbigfeit »ir betrad^tet böben, ifl ba^cr an nnb für fid^ felbfl berfetbe, »>ie er in ber gottlid^en 3bee^ al^ an unb für f!d^ oortommt unb n)ie er aU ber 9leid;)tl^um ber enbUd()en äßett erfc^ieint, benn btefe l^at il^re Sßal^rl^eit unb äSertlarung nur in |ener SaSelt ber 3bee.

®ie Wotl^ioenbigteit, bie bem religiofen ©tanbfjunft, wenn er aui ben i^orl^ergel^enben ®tufen ber naturlid^en unb getfligen SBelt abgeleitet n^irb, im muim }u liegen festen, liegt alfo, ti^ie t9ir nun feilen^ in i^m felbfl unb ifl fo aU feine innere gorm unb Sntwid^etung }u fe^en. ^bem n»ir nun }u biefct Snttotdfelung übergelj^en^ fangen mir felbfl wieber mit ber gorm 112 dvitex ^l)t\l »egriff ber äWeligiott.

bft gtfd^cinung an «nb betrachten wir junäd^jl ba^ 93 c:* »u0tfr^n, wie e« auf bicfem Stanb^junft in aSerHltnt0 erfd^eint unb btc gormcn biefc^ aSer^^altniffe« bearbeitet «nb entwidfelt, bi^ ffc^ bie innere Slotl^trenbigteit im 83e^ griff felbjl entwidfelt nnb DoUenbet.

II. ^ie iformen \yti relisiofen S5ettiußtfci)n^.

S)a^ Srfle, »a^ in bet ©}>^äre ber grfd^elnunfl be^ reli^ 0i5fen @eifle^ in SSetradfit totnmt/ ftnb bie formen be^ reli:« 0iofen aSerpltniffe^, bie aU {»f^d^ologif^er 9lrt auf bie eeite . be^ enblid^en ©eitlem faUen. S)a^ Siagentetne sunä(]^^ ifi ba^ Setruf tfe^n Don (Sott: biefe^ ifi nid^t nur %en)ußtfet)n^ fonbern naiver aud^ ®en>if l^eit Ü)ie nähere ^orm berfelben ifi @lauben^ biefe ®ett>ißt;eit/ fofem fie im ®lauben ober fofern bief SBifen Don @ott @efä^l unb im ©efiil^l ifi: ba^ betrift "t^xi fub^ jecti^e Seite.

iDa^ 3»eite ifi bie objectiDe (Seite, bie SBJcife be« 3ul^alt^. 3)ie gorm, in ber @ott sunad^fl fär un^ ifi, ifi bie äßeife ber Slnfd^auung, ber äJorflellung unb }u(e^t bie gorm be^ it)enten^ al« fold^en!

' S)ad Srfle ifi alfo ba^ Sewuf tfe^n ))on ®ott itber^ ]^au)^t, baß er un^ ®egenfianb ifi, baf. toir äJorfieUungen überl^au)^t t>on il^m l^aben. 9ber ba^ 93eiouf tfe^n ifi nid^t nur, baf toir einen ®egenflanb l^aben unb eine äJorfleUung, fonbern baf biefer ^nl^alt aud^ ifi, nid^t Mof eine SBorfleUung ifi. 2)a^ ifi bie ®en>ifl^eit t>on ®ott.

aSorflettung, ober baf Stn^a^ ®egenflanb im 93elouftfe^n ifi, l^eift, baf biefer ^nl^alt in mir, ber meinige ijl. 3d^ \qa\\\ aSorfleUungeu Ijiaben oon ganj erbid^teten, ))i;)antaflifd^en ®egenflänben; biefer ^nl^alt ifi.l&ler ber meinige, aber nur ber meinige, nur in ber SJorflfUung, id^ weif Don biefem 3nl^alt lugUid^, baf er ni^t ifi. ^m 2:raum bin ii^ aud^ «Beiouft^ frl^n,'l^abe ®egenllänbe> aber fit ffnb nid^t.

SBIbtx ba^ Semuftfe^n t>on ®ott fafen toix fo auf, baf bft 3nl^aU unfre aSorfleUiiita ifi unb iUiUi^ ifl, b. ^. l>tx 3n\)alt ift nid^t blof bet inetntge, im @ttb|cct, in mir, meinem aSorjieUen nnb SBiffen, er ifi an unb für fid^.!^a^ Uegt in biefem ^nl^alt felbfi: ®Qtt ifi biefe an unb ffir fldft fe^enbe SUsememl^eit, ntc|t blof für mid^ fe^enbe; auf er mir, unabl^ängtg )oon mir.

@^ finb ba alfo }tx>eierlei Sefiimmungen t>erbunben. ^itftt ^n^alt ifi ebcnfo, aU er felbflanbig ifi, ungetrennt wn mir: b. 1^. er ifi ber meinige unb ebenfDfel^r nic^t ber meinige.

@ett)tfl^eit ifi biefe unmittelbare Sejtel^ung bc^^n^ l^alt^ unb meiner; \»iU id) biefe ©ttoi^^tit intenf!)) an^ brü(fen, fo fage xify: Sä) mi^ btef fo gen)if, al^ id^ felbfi bin. S3eibe, bie (Sttoxf^tit biefem auferltd^en Qt^ni unb meine ®e^ n)tf^eit, ifi Sine ©emif^ett unb id^ toürbe mtin Se^n auf:^ lieben ^ nid^t ))on mir xoif(m, mnn td^ fene^ @e^n auflj^obe. 2)iefe (Sin^eit ber ®etx>ifl^eit ifi bie Ungetrennt^eit btefed ^^^ ^alU, ber Don mir t)erfd^ieben ifi, unb meiner felbfi, bie Un^ getrenntl^eit beiber t)on etnanber Unterfc^iebener.

3Jtan tann nun babei fiel^en bleiben unb ed n)irb aud^ ht'^anput, man mäfe bei biefer ®en)if l^ett fiel^en bleiben. Sflan maä)t aber fogteid^, unb ^a^ gefd^iel^t bei SlUem, biefen Unter:« fd^ieb: e^ tann (Stn>a^ gen^if fe^n, eine anbere grage ifi, ob e^ xoa^x fe^; ber ® etoif fielt fe^t man bie äßal^rl^eit entgegen: barin, baf (Stn>a^ gen)if ifi, ifi tf$ nod^ nid^t trai^r.

S)ie unmittelbare gorm biefer ®en>if|ieit ifi bie be^ @(au^ ben^.!S)er ®Iaube l^at einen ®egenfa$ etgentlid^ in f!d^ unb biefer ®egenfa( ifi mefir ober toeniger unSefiimmt. Sflan fe^t ®lauben bem SBiffen entgegen; ifi ti.im äBiffen fiber;« l^aupt entgegengefe^t, fo ifi e^ leerer ® egenfa(: load id^ glaube, n^eif id^ au<b^ ba^ ifi ^nfialt in meinem 93eiouftfe^n, ®laube ifi ein äßif en, aber man meint gen>öl^nlid^ mit äBiffen ein Der^ mittelted, ertennenbed SSSiffen.

@o tülrb ttutt ))Qrnemti(^ t>ott ber ©etpif l^rit^ baf eiit @ott i^^ ber ^u^bruA >;@laube'^ gebrauc^t^ infofent man nißt bie <ginf!ßt tn bie Stotl^tDenbigtrit biefe^.^tt^alt^ ^at. S)er ®(aube ifi infpfern etnuti^ @ubiectit>e^^ infofern man bit 9tot^toenbigttit be^ ^f^alt^^ bod 93en>iefenfe^n ba^ Obfectit^e tiennC, obfectit>t^ SBSifen; Srhnnett. Wtan glaubt an @tit, infoftrn man ntd^t bie (SinfEd^ l^at in bie 9totl^n>enbigteit biefed ^nl^alt^/ baf er (ft, n)a^ et ifi!

^ait iä) @rünbe unb stpot ohitcüi^t, eigentliche ®rünbe^ fo toixb t^ mir betoiefen. @^ tonnen aber bie ®rfinbe felbfl fub:' iecti))er 9tatm fe^n, fo lafe til^ mein SSifen für ein ben)iefene< äBifen gelten^ nnb infdfern biefe ®ränbe fubteetit) flnb; fagc ii^ @Iaube.

S)ie erfle^ einfac^fie nnb nod^ abfiractefte gorm biefer fub:' {ectit>en!Begränbttng ifl bie^ baf im Se^n bei^ Sä) anä) bad ®ei»n be^ @«9enfianbe^ entlj^aUen tjl. S)iefe Segrünbung unb biefe Srf^einung bei^ ©egenfianbei^ ifl aU hit erfie unb unmittelbare im ®efälj^l gegeben.

3n biefer gelten gnnäd^fi folgenbe Sejiimmungen.

a. SBir n)iffen t)on®ott unb smar unmittelbar; @ott fott ni^t begrifen werben; ei^ fott nic|t über ®ott rafonnirt merbeu; loeil e^ mit i^emiinftigem Srtennen nid^t ^at gelten to^Um.

b. SSSir miifen naö) einem $alt biefer äßifen^ fragen. SQBir ttifen nur in x\n^, t€ ifl fo nur fubjectit)/ bal^er iDirb no^ einem ®runb/ nad^ bcm Ort be^ göttUd^en ^e^ni^ gefragt ttnb gefagt: @ott ifl im ®efü^l. 2)a^ ®effilE)l erl^alt fo bie Stellung eine^ ®runbe^; in toel^em ba^ Se^n @otted gegeben i% £)tefe @ä^e ffnb ganj richtig unb e^ foU teiner negtrt toerbeu/ aber tte finb fo tribial/ baf e^ nid^t ber fSVil^c mxt^ ifi, ^ier bat>on ju fpred^en. äßenn bie SReligion^n^iffenfd^ft auf biefe ®ä(e befd^räntt tcitb, fo ifl ti nic|t loertl^; fle ju l^aben/unb e^ ifi nid^t einpfel^eu/ toe^^alb e^ benn;£|ieologie giebt.

a. äSir tt>ifen unmittelbar^ baf ®ott ift. S)iefer @a$ ^at iunäd^jl einen gan} unbefangenen ®inn, bann aber au(| einen nid^t unbefangenen ^ nämlic^ ben^ baf bief fogenannte unmittelbare SSifen ba^ einzige äBifen t^on ®ott ifi, unb bie mobeme 2;^eologie ifi infofern ber geofenborten 9leligion ent^ gegen / al^ aud| ber tetnünftigen (grtenntntf/ bie ben @a| ebenfo leugnet.

2)a^ äBal^tr bat>on ifi nal^et }tt bctta(!^teii* äßir tpitfcn^ haf @ott ifi unb tt^iffm btrf unmittcUar. SBa^ fieiftSßiffcn? @^ ifi ))on Srtettttcn unterfd^icben. 9ßir l^aben brn 9lu^btud(: j(ctt)tf^ unb fe^en bie @mi^^tit ber SBal^rl^cit entgegen. äBifen btutft bie fubfectiDe äßeife an^, in bef etn>a^ für miä), in meinem SctDuftfe^n ifi/ fo baf e^ bie SSefiimmung l^at eine^ Se^enben.

äBifen ifi atfo iiberl^aupt bief^ baf ber ©egenfianb bai anbete ifi unb fein @e^n mit meinem @e^n t)et^ tnfi)^ft ifi. S^ fann mify xoi^tn, toa^ e^ ifi^ au^ unmitteU barer Slnfd^auung ober aU 9lefultat ber Stefüexion^ aber noenn i(^ fage^ iöf koeif t^, fo n)eif iä^ nur fein @e^n.!S)ief Se^n ifi freitid^ ni^t ba^ leere Se^n^ iä^ n)eif aud^ )ooti naiveren Sefiimmungen / 93efd^affenl^eiten beffelben^ aber aud^ )oc\\ il^nen nur^ baf f^e fin b. 3Jtati gebraud^t SBiffen aud^ at^ 9SorfieUung l^aben^ aber e^ liegt immer nur baxin, baf ber ^nl^alt ifi. äßifen ifi alfo abfiracte^ 95erl^alten unb unmittelbare Sejie^ l^ung^ tt)äl^renb ber Slu^brud^ „^a^t^tW^ an ein ^u^einanber:' treten ber @en>tf l^eit unb ber £)b|ectit>ität unb an bie 95ermitt^ lung beiber erinnert. (Srtennen fagen trir bagegen^ totnn n>ir )^on einem Slllgemeinen xoifftn^ aber e^ aud^ nad^ feiner befonbern Sefiimmung unb al^ einen ßufammen^ l^ang in fid^ faffen.

Sßttfcn ijl niä^t^ anbetet at^ TftnUn gan} abflract gettommrtu 3)entm ifi aber auc^ bte mit ffd^ iUntif^t ZHtiiUit br« ^dj^^ alfd überl^aut^t genommen unmittelbare^ Sßifen. ^ ätäl^et ifi ^tnttn ba^^ in bem fein ©egenflanb anU^ bie Sefiimmung eine« Slbflracten l^at^ bie:£l^ati9teit be« 90^ gemeinen. S)ief ISenfen ifi in %Qem entJ^alten^ man ma^ fU^ noä) fo concret t^erlS^atten^ aber man nennt e« nur!Senten^ infofem brr ^nl^alt bie fBefiimmung eine« Sbfhracten/ Sttge^ meinen l^at.

$ier ifi nun ba« SBifen hin unmittelbare« 9Bifen ^on einem tor))erlic|en ©egenfianb^ fonbem t>on @ott^ ®ott ifi bei ganj allgemeine ®egenfianb/ nid^t irgenb eine ^artieularitSt^ bie aagemeinfie ^erfonli^teit. Unmittelbare« SBiffen ton (Sott ifi unmittelbare« äBiffen ))on einem ®egenfianb^ ber gau} alU gemein ifi^ fo baf nur ba« ^robuct unmittelbar ifi; e« ifi alfo Ü)enten t>on ®ott^ benn 3>tnUn ifi bie 2:|iatigteit/ für tot^t ba« 9lUgemeine ifi.

S)a^ äßiffen t)ou ®ott tDiU alfo nid^t^ fagen al^, id^ beiife ©Ott. S)a^ SSjeitctc tfl nun ^injujufe^en: bicfct 3n^ l^alt be^ ©rnten«, bief ^robuct i^, tfl tin ©r^rnbe«, @ott ifl nidit nur gebadet, fonbrrn et tji, er iji nid^t bieg ©e^im^ mung be^ Slttgentetnen. (£^ ifl nm tpetter au^ bem begriff ^ted^enfd^aft }u geben unb ju feigen, inmiefern ia^ ungemeine bie.93eflimmttng erl^alt^ baf e^ ifl.

«tt0 ber 2ögtl muffen tt)tr l^iel^et ne^^men, tca^ ©e^n ifl. ©e^n ifl bie SOlgemeinl^eit in il^rem leeren abflracteflen &inn genommen; bie reine Sejiel^ung auf fid^^ ol^ne n^eitere 9leaction ua^ aufen ober innen. Se^n ifl bie ^Kgemeinli^eit; aU abfkacte 9iUgemein|ieit. • S)a^ SiUgemetne ifl mefentUd^ ^bentität mit ffd^, bief ifl and) ba^ ©e^n, e^ ifl einfad^. ^it SSeflimmung be^ SlUgemeinen entl^ält )n>ar fogleidj) bie SSejiel^ung auf (Sinjelne^; biefe 93efonber]()eit tann xä^ mir t)orfleUen aU auferl^atb be^ allgemeinen/ ober n>alj)rl()after innerlj^alb beffelben^ benn ba^ allgemeine ifl auc^ biefe SSei^ief^ung auf flä), biefe &urd^gängigteit im Sefonberen.!S)a^ @e^n aber entfernt aUe 9teIation; j[ebe SSeflimmung/ bie concret ifl^ ifl ol^ne n^eitere Steflejrion/ ol^ne Sejiel^ung auf S(nbere^.!S)a^ @e^n ifl fo in bem SlUgemeincn entJ^alteU; unb n^eitn iify fage: ba^ %ü^ gemeine ifl^ fo fpttd^t id^ aud^ nur feine trod^ene^ reine/ ab^ #racte SSesiel^ung auf fEd^ an^, biefe bürre Unmittelbarteit/ bie ba^ &t^VL ifl.!Da^ SlUgemeine ifl fein Unmittelbarem in biefem @inne, em foH audf> fe^n ein Sefonberem, bam StBgemeine foU in il^m felber fe^n, bieg fld^ jum SSefonberen SSetl^ätigen ifl nid^t tfa^ 3lbflracte, Unmittelbare.!J)a« abfbact Unmittelbare l^ingegen, biefe bürre ©ejie^ung auf f!(^, ifl mit bem ©eijn au^gef^jrod^en. SEBenn i^ alfo fage, biefer ©egenflanb ifl, fo wirb bamit aUi^gef}>rod^en hit le^te @|)i^e ber trodfcnen 3lb^ flractiott, e^ ifl bie leerfle, bürftigfle Seflimmung.

SBifen ifl!S)enten unb bief ifl bam allgemeine unb eut:^ I)ält bie 93eflimmung bem abflract 3lllgemeiuen^ bie Un^ SBir f!nb fo in ber abffaractm £Dgtt; btef gel^t immer fo^ n^enn man meinte man fe^ auf bcm conrreten Soben^ auf Um Soben be^ unmittelbaren Bemußtfe^n^^ aber bie^r ifl eben ^et ärmfie an @ebanfen unb bie barin enthaltenen finb bie tal^lfleti, leerfien. @^ ifl bie gröfte Unwitfenl^eit^ toenn man glanbt^ ba^ unmittelbare Sßifen fe^ aufer ber 9tegion be^ 3>tnitn€, man fdjilägt fld^ nfit fold^en Itnterfd^ieben l^erum unb naJ^tr betrachtet, fd^winben fle jufammen. Sud^ nad^ fener irmflni SSefümmung bed unmittelbaren SBifen^ flel^ort bie Steligion bem gebauten an.

^'a\)tx fragen mir bann> moburc^ ba^^ toa€ iä) im un^ mittelbaren 33en>uftfe^n meif^ Derfd^ieben ijl Don %nberem^ tpa^ id^ n^eif. ^d^ toeif nod^ nid^t^z al^ baf ba^ ^Ittdemeine ifl; xoa^ (Sott für einen mitttn Sn^alt ^at, ha»0VL ijl im Jfolgenben p ^pttö^tn, ber @tanb))untt be^ unmittelbaren ^t^ muftfe^n^ giebt nid^t mel^r^ aU ba^> angegebene @e^n.!Z)af man @ott nid^t ertennen tönne^ ijl bet @tanb))untt ber 9luf^ tlarung unb bieg fallt mit bem unmittelbaren SBifen t^on @ott iufammen. ferner ift aber @ott ein @egenfianb meinet Sen^uftfe^n^/ id^ unterfd^eibe il^n t>on mir^ er ijl tin 9lnberei$ t)on mir unb id^ ))on il^m. ^tnn mir anbere ®egen^ flänbe fo ))ergleid^en nad^ bem^ xoa^ xoiv )^on il^nen mifen^ fo toifen mir))on il^nen auify bief: fle finb; unb fEnb ein 3ln^ bere^ al^ n>ir^ f!nb fiir ffd^^ ffe finb bann ein allgemeinem ober aud^ nid^t/ fle flnb ein Slllgemeinem unb jugleid^ Sefonbere^, l^aben irgenb einen beflimmten ^nl^alt. 3>it äßanb ifl^ ifl ein 3Mng/ 2)ing ifl tin Slllgemeinem unb fo t^iel weif id^ aud^ Dott ®ott. SEBir mifen t>on anberen ISingen weit mel^r; abflral^iren wir aber t>on allen Seflimmtl^eiten berfelbeU/ fagen wir^ wie eben, Don ber SBanb nur: ffe ifl, fo toi^tn mir Don il^r eben»* fobiel, aU Don ®ott. ®o l^at man benn ®ott abflract ens itnannt 9lbrr bief ens ifl ba^ itttflt, wcititn fld^ bie übrigen entia iDeit etfuUtet itxitn.

9ßit l^abm gefagt; (Sott ifi im unmittelbaren SBifm; toix fbib aud^; bem ^d^ tommt aud^ btefe Unmittelbarteit be^ @e^nd jtt. 9UIe anbem^ conereten/ em)>infd^en Ü^inge ffnb oud^/ 1!nb ibentifd^ mit ffd^^ bief ifl abflract tl^r ©e^n aB @el^n. ^ief &t^n ifi gemeinfd^aftlid^ mit mit/ aber ber @egen^ flonb meinet äBtfen^ ifi fo befd^afen^ baf id^ anä) fein (Se^n »on il^m ab)iel^en tann/ id^ fieUe mir il^n ^ocx, glaube an üfu, ober bief ©eglaubte ifi ein @e^ nur in meinem 93 e^ iDttftfe^n. (S^ treten fomit bie Slltgemeinl^eit unb biefe Sefiimmnng ber Unmittelbarteit au^einanber unb muffen e:^.!S)iefc Steftejrion mn^ eintreten ^ benn toix finh itoti unb muffen unterfd^ieben fe^n^ fdnfi mören toix tin^, b. 1^. e^ mn^ bem Sinen eine 93eflimmung beigelegt tDerben^ bie bem Slnbern nid^t sutommt. (Sine fold^e 93eflimmung ifi ba^ @e^n; i^ bin; t>a^ Slnbere^ ber @egenfianb/ ifi be^l^alb nic^t; ba^ ©e^n nc^me iä) auf mid^^ auf meine &t\U, an meiner (Sjctfieng }n>eifele id^ nid^t/ fle fallt bei bem Slnbem be^fialb n)eg. ^nbem. ba^ ®e^n nur ba^ @e^n be^ ©egenfianbe^ ifi/ fo, baf ber ©egen^^ fianb nur bief getaufte @e^n ifi/ fei^lt il^m ein @e^n an unb ffir flify unb er erl^alt e^ erfi im S3en)uftfe^n; e^ ifi nur al^ getDufte^ ©e^n gen)uft/ nid^t al^ an unb f&r ffd^ felbfi fe^enbe^. 9tut ba^ ^d^ ifi/ ber ©egenfianb nid^t. ^d^ tann mol^l an SlUem }tt>eifeln/ aber am @e^n meiner felbfi nid^t/ benn 3^ ifi ba^ gweifelnbe, ber gweifel felbfi. SSBirb ber 3»eifel ©egenfianb bti 3»eifeU/ jweifelt ber gweifelnbe am gweifel felbfi, fo »erfd&winbet ber gweifel. 3ä^ ifi bie unmitteU bare 83ejie|iung auf fl(fy felbfi; im 3d^ ifi baö ©e^n. S)ie Unmittelbarteit ifi fo flxlrt gegen bie atlgemeinl^eit unb fällt auf meine @eite. 3m 3d& ifi ba^ @e^n fd^Mt^iji in mir felbfi; id^ tann ))on Slllem abfiral^ireu/ ))om S)enten tann id^ nic^t abfirafiireU/ benn ba^ älbfiral^iren ifi felbfi ba6 Renten, 3nbem man nun ben @rgenfianb/ @ott auf^eigt^ wie et ba^ 6e^n ifi^ fo l^at man ba^ Se^n auf fU^ genommen; ba^ S^ l^at fEcl ba^ Se^n Dinbieirt^ Dom ©egenfianb ifi ed toeg^» gefaOen; foU et gIeid^mo|il al^ fe^enb au^gef))rod^en loetben^ fo muf ein @tunb anjugebtn fe^n. ®ott muf aufgeseigt wet^ ben^ baf et in meinem @e^n ifi unb nun lautet bit gotbetung fo.' e^ foU^ ba n)it l^iet in bet @m))ttie unb 93eobad(^tung fielj^en^ bet gufianb gezeigt u^etben^ in bem ®0tt in mit ifi^ n)ttnid^t itcti f[nb^ ein 93eobad^tbate^^ reo bie ä$etfc|iebenl^eit toegfäUt^ voo ©Ott tn biefem @e^n ifi/ bad mit bleibt ^ inoem id^ bin; ein Ott, in xotld^tm hai SlQgemeine in mit aU @e^enben unb t)on mit ungettennt ifi.

b. äJlan fVtid^t t)on tetigiofem @efül^l unb fagt, in i^m ifi UM bet ®Iaube an (Sott gegeben ^ e« ifi biefet innetfie %oben, auf bem uM fd^Ied^tl^in getoif ifi^ baf ®ott ifi. ^on bet @etoi0^eit ifi fd^on gefptod^en. S)iefe @emif^eit ifi, baf jmeietlei Se^n gefe^^t ffnb in bet 0tef{ejrion aU Sin @e^tt. Se^n ifi bie abfitacte ©ejiel^ung auf flö), ed ffnb nun jwei @et)enbe, fie ffnb abet nut (£in @el^n unb bief ungettennte @e^n ifi mein @e^n, bief ifi bie ®ett>if^eit. 2)iefe @ti^ toif beit ifi mit einem ^nbalt in eonctetetet Sßcife ba« ®effi|il nnb bief ®efäbl toitb aU bet @tnnb be« @Iauben« unb SEßlfen« t>on @ott angegeben. SEBa« in unftem ®effil^l ifi, ba« nennen n>it Sßiffen unb fo ifi benn ®ott; ba^ ®efäbl etfiätt fo bie etrUung be« @tunb(«. S)ie gotm be« äBiffen« ifi ba« (Stfie, bann bie Untetfd^iebe unb bamit tteten bie S)if etenjen gwifd^en beiben ein unb bit 9lef[exion, baf ba6 @e^n mtin &t^n i% mit itttommt Unb ba ifi benn ba« 93ebätfnif, baf in biefem 122 (Srfler Zl^l »egriff bet (Mmn.

&tifn, iae iä^ mit nel^me^ aud^ itx @egentlanb iH, bieg ifl htm hca ©eftil^I. 9uf ba^ ®efül^l tptfb fo ittoitftn.

3^ fül^U^attr^; wenn i^ fo ft^ted^e, fo ifi3d^ ba^ eine, ba^ Smette ifi bod etwa^, e^ finb tl^rer gn^ei.. ^tx Slu^bruct bt^ Sen^uftfe^n^, bo^ ©emeinfd^aftUc^e iji bie ^ärte. (S^ ifi ^rte in meinem ®efü|il unb anäf btt ©egenjianb ijl l^art. ®iefe @emcinfc|oft ejciflirt im ®efii^l, ber ©egenjianb bttn1)xt miä^ unb itfy bin erfiiUt t>on feinet Sejlimmt^eit. SBenn i^ fage ^d^ unb bef ®egenflanb, fo flnb nod^ beibe für ffd^; erü fm@efttl^l t>erfd(^ti)inbet ba^ bof)))eUe @e^n. iDieSSeflimmtl^eit bei^ ©esenfianbe^ toitb bie meinige, unb ixoat fo fel^t bie meinige, baf bie Steflejcion gegen ba^ Obfect sunäd^t^ ganj toegfätlt; infofctn ba^ Knbere felb^änbig bleibt, voixb e^ nid^t geffil^U, gefd^medtt. ^d^ aber, ber id^ im @efäl^l befiimmt bin, i^erl^alte miä)^ barin unmittelbar, iä) bin im ®efu^l aU biefe« einjelne tmpixiii^t 3d^ unb bit Seftimmtl^eit gel^ört biefem em))infd^en @elbtibett)u0tfe^n an.

%n ftd^ ifi alfo im ©tfül^l ein Unterfc^ieb entbalten. «uf ber einen Seite bin 3d^, ba^ Slttgemeine, ba^ ©ubject, imb biefe tlare, reine ^läfjlgtett, biefe unmittelbare 9lef(ejcion m mid^ lotrb burd^ ein Slnbere^ getrabt; aber in biefem %n^ bem erbaltt id^ mtd^ t)otttommen bei mir felbfi, bie frembe Scfiimmung toixb in meiner 9lUgemeinl^eit pfffg unb ba^, toa^ mir ein Stnbereö ifi, i^ermeinige i<l^. SBJenn in ba^ geblofe ftne anbere £XuaIitat gefe|t toirb, fo l^at biefei S)ing anä^ eine aHbere £tuaUtät betommen; ^d^ aber aU füblenb erl^alte mid^ in bem Zubern, ba^ in mid^ einbringt unb bleibe in ber ^d^ ^immtbelt 3db. S>er Unterfc^ieb be^ ©efübte^ ifi junäd^fi ein innerer im 3d^ felbfi, e^ ifi ber Unterfd^ieb j»ifd^cn mir in meiner reinen gUiffigteit unb mir in meiner 35 efiimmts» l^eit. 2>iefer innere Unterfd^ieb trirb aber ani^ ebenfofel^r, in^ bem bie äteflejcion l^injutritt, al^ fold^er gefegt; id^ nel^me mid^ aui meiner 23^^Mmtl^t »uriidr, ^elle f[e al^ %nbere^ SM vdtattfe Serläftmf. 12S mit itfitnubtt unb bie @ttbic(tit)ität tfi ffir^fld^ in Sejic« 1^ u n 9 auf bie £)bj[cctit)Uat.

man fagt getDÖl^tiU^^ bo^ @rfiül^l fe^ ettraii mtr Suh^^ j[ectit>e^; aber fubfectit) bin i^ bod^ erfl gegen einObfect bei 9{nf(]^auttng ober aSorfieOnnO/ inbem iäf ein 9lnbere^ mit gegen« äberfieUe\ (Sd f^ünt iomH ba^ (Hefä^l^ weil in t|m ber Untere fd^ieb ber ^ubfectiDität unb Obiectiioität noc^ nidj)t eingetreten, nid^t tin fubjeetit)ed genannt werben ju tonnen, ^-her Z^t aber ifi biefe Sntgmetttng, baf S^ ®ub|ect gegm bie;0b/ eettt>ität bin, eine Sejiel^ung unb ^t^^^^^itat, bie {ugteid^ unterfd^ieben i$ t)an biefem Unttxitl^itit unb beginnt bartn bie 911 gern einige it. ^bem id^ mid^ gu einem Snbem t)erf)alte unb im Slnfd^auen, fiSorfieOen ben ©egenflanb t>ott mir unterfd^eibe, bin id|^ nämlid^ hit Sesiel^ung biefer beiben, meiner unb bei& SInbem, unb ein Unterfd^eiben, trorin eine ^^entit&t gefegt ifi, unb \ä^ Derl^alte ttdä^ in bem ©egenflanbe tiber^ greifenb. ^m ®tf&^ aU fold^em bagegen xft S^ in biefer unmittelbaren etnfad^en Sin^eit, in biefer (Erfüllung mit ber Sefiimmtl^eit unb gebt e^ über biefe SSefümmt^eit nod^ nid^t Ijlinau^. @o aber bin i^ at^ fül^tenb ganj SSefonbere^, ^urd^ unb burd^ in bie SSeflimmtl^eit ))erfentt unb im eigentlid^en Sinne nur fubjectii) ol^ne Obiectit)ität unb ol^ne SlUgemeinl^it.

äSenn nun bad wefentUd^e religiöfe 9Serl^äUnif im Sefä^l ifl, fo ifi bief SSerl^ältnif ibentifd^ mit meinem em)>irifd^en @elbfi. ^it ^efiimmtl^eit aU ba6 unenbUd^e T>tnUn hu m^ gemeinen unb id^ aU ganj tmpixliä^t @ub|ectit^itat/ finb )n^ fammengefaft im ©efül^l in mir, id^ bin bie unmittelbare (Sia nigung unb Sluflofung be^ iiam^fe^ beiber. Slber inbem id^ mi^ fo befiimmt finbe aH biefer em))irifd^e ®ubj[ect unb im ©egentl^rit mid^ befitmmt finbe aU in tint gau) anbere Siegion erl^oben unb ba^ herüber:« unb l^inübergel^en oon einem 5um anbernunb ba^fßerl^ältnif berfelben em]Dtfinbe, fo finbt id^ mid^ eben barin gegen mid^ felbfi ober mid^ alitf tttitetfc|ieben i^ott mir befiimtnt^ b. 1^. In biefem meinem ®efu|il felbfl bht iä) butc^ beffen ^nj^olt inben@egenfa^^ ittt Sleflejciott unb jum Unterfc^eiben be^ @itbj[eet^ unb Ob^ ItM getrieben.

£)iefer Uebergang jur Stefiejrion ifi ni^t attein btm religiofen ©efitl^l etgentl^iimUd^^ fdnbem bem menfd^li^en @t:^ fttl^l ttberl^au))t 2)enn ber 9)lenf4i ifi @ei1l/ 93en>uf tfe^n, äJor^ fleden; e^ giebt tein®efiil^l/ ba^ nid^t in ffd^ btefen Uebergang iur 0tef(erion entl^ielte. ^n Itbtm anbem ®eful^l ifi e^ aber nur bie innere 9lotl^tx>enbtgteit unb Statur ber &a6^tf wad iur SReftejcion treibt^ e^ ifi nur biefe 9lotl^menbigtett/ baf ba^ 3^ t)on feiner 93efiimmtl^eit ffd^ unterfd^eibet. hingegen ba^ religiofe @efäbl entfiält in feinem 3ii^<^l^/ ^^ feiner Sefiimmtbeit felbfi nid^t nur bie 9lot^n)enbigteit, fon^^ bem bie äSirtlic^teit be^ ©egenfa^ei^ felber unb bamit bie 9leflejrion. S)enn ber @el^alt it& retigiofen äJerl^äUnife^ ifi einmal ba^!S)en{en be^ allgemeinen^ n^elc^e^ felbfi fd^on 9te^ fiejcion ifi^ fobann ba^ anbere SD'loment meinet tmpixifä^tn!ße^ louftfe^n^ unb bie 93e)ie]^ung beiber. 3^ religiöfen @efäbl bin id) bafier mir felbfi entaufert^ benn ba^ allgemeinem bai^ an unb ffir ffd^ fe^enbe Ü^enten^ ifi bie 9legation meiner befonbem em))irifc|en (Sxifien)/ bie bagegen aU txn Slid^tige^^ ba^ nur im SlUgemeinen feine Sßal^rl^eit l^at^ erfd^eint. S)a^ religiofe 95erl^ältnif ifi Sinigteit^ aber entbält bie ^raft be^ Urtfieil^. ^nbem id^. ba^ SDlbment ber em)>irifd^en (Sjetfienj füflle, fö fable id^ fene @eitt be^ ätUgemeinen, ber 3legation al^ eine au0er mir faUenbe Sefiimmtbeit/ ober inbem id^ in biefer bin, ful^le id& mic^ in meiner em»)irifd^en Sxifienj mir entfrembet, mid& Derlaugnenb unb mein emfjirifd^e^ 95eiou0tfe^n negirenb.

SBeil nun bie SubjectiDität, bie im religiöfen ©efiil^l ent^ batten ifi, em})irifd^e,. befonbere ifi, fo ifi fie im @efübl iti be^ fonberem 3tttereffe, in befonberer ©efiimmtjieit nbtx^mpt S)a^ tetigiofe ®efu^t enthält fet^fi blefe Seflhnmtl^eit, bte br^ tmp\x\iä)tn ©etbfibeiDuftfe^n^ uitb be^ aUgetneinen iSentetttf unb ii^re 93eifel^ung unb iSin^tit, t^ iä)mbt ba^tt itoif^m itt Sefiimmtl^eit be^ ©egenfa^e^ berfelben unb tl^rer Sinigteit unb ^eftiebigüng unb ift barnadd untttfö^itbtn, toit ff 4^ naäf btt befonbern äßeife meinet ^nterefe^z in btm id^ gerabe ejcU fitre^ ba« ä^evl^a(tnif meiner @ttbiectit>itat aum SlKgemeinen beliimmt S)ie Sejiel^ung be^ SUtgemeinen unb be^ em))irtf(l^eii @elbfiben)uftfe^n^ tann bana^ fe|ir berfddiebenet %xt fei^n: ^'0ä)^t Spannung unb geinbfeligteit bet Sjctremr unb l^od^ Sinigteit. 3n bev Sefiimmt|ieit ber;£tennttng^ in mlä^tt ba^ 9[I(gemeine bai Subfiantietle ifl^ gegen mlä)ti ba€ mpixiiä^t Sen)uftfe$n ffd^ unb jugteidd feine n>efentUd(|e 9li^tigteit ful^tt/ aber nadd feiner ))of!tiben @;rifieni nod^ bleiben toiü/toa^ e« ifi^ ba ifl ba^^efü^l ber gurddt 2)ie eigene^ innere ^xiften; unb ©eflnnung fld^ aU niddtig fitl^lenb unb bai @etbfiben)uftfe^n jugleid^ auf ber @eite be^ SlUgemeinen unb jene t)erbammenb — giebt ba^ @efäl^l ber SHtnt, bu QÜ^mtvit^ aber fid^.!£)ie tmpixiiä^t S.rifien} bei^ @elbf}ben)uftfe^n« im ©anjen ober nad^ irgenb einer @eite M geförbert fül^tenb unb }n)ar nid^t ttroa burd^ eigene @etbfltl^atigfeit/ fonbem burd^ eine aufer feiner £raft unb ^lugi^eit (iegenbe 9Ser{nü))fung unb Wtaä^t, bie aU ba^ an unb für ^ä) fe^enbe «Ugemeine gebadet ift unb ber jene