SigPhi · Karl Marx

Der Briefwechsel zwischen Friedrich Engels und Karl Marx 1844 bis 1883, Erster B

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heraushalten, wofür ich die Notwendigkeit durchaus nicht einsehe, _car enfin_,[3] warum solltest Du nicht auch das Recht haben, eine industrielle Firma zu bilden und die Neue Rheinische Zeitung lithographiert fortzusetzen – so müßte Lupus die Firma bilden.

Weydemeyer könnte Euch in New York hierfür vom größten Nutzen sein, besonders bei Eintreibung der Gelder, was die Hauptsache ist. Ich bin überzeugt, das Ding wird enorm ziehen, und die vielen amerikanischen Korrespondenten in London usw. werden es sehr bald fühlen.

Was ist das für eine neue Schrift von Proudhon, von der Du sprichst?

Ich werde dem Jones einen Artikel mit meiner Unterschrift machen, ich wollte nur, Jones schickte mir ein möglichst vollständiges Exemplar seiner „Notes“, das hier nicht aufzutreiben ist. Wie ist seine Adresse, ich habe sie vergessen.

Auch von Amerika lauten die Berichte über das Baumwollwarengeschäft schlecht. Die Märkte sind _overstocked_,[4] und die Yankees selbst fabrizieren für den jetzigen Stand des Marktes zu viel.

Schreibe bald wieder, ich ennuyiere mich hier tödlich.

Dein F. E.

_NB._ Halte Deine Papiere nur immer gut aus dem Hause, ich werde seit einiger Zeit hier sehr scharf beobachtet und kann keinen Schritt tun, ohne zwei bis drei Informers [Spitzel] an den Fersen zu haben. Herr Bunsen wird die Gelegenheit nicht haben unbenutzt passieren lassen, um der englischen Regierung neue und wichtige Aufschlüsse über unsere Gefährlichkeit zu geben.

[2] Im Bedarfsfall.

[3] Denn schließlich.

[4] Überfüllt.

Lieber Engels!

Du entschuldigst, daß ich nicht früher geschrieben und Dir gleichzeitig den Empfang der 5 Pfund angezeigt. Die _pressure from without_[1] war diese Woche so stark, daß ich nicht zum Schreiben kam. Vor dem Herauswerfen aus dem Hause habe ich mich einstweilen durch Zeichnung einer Bill [Wechsel] an den Landlord gesichert.

Die New Yorker Tribune hat mich und Freiligrath gegen Honorar zum Mitarbeiten aufgefordert. Sie ist das verbreitetste Journal in Nordamerika. Wenn es Dir möglich ist, mir einen englisch geschriebenen Artikel über die _deutschen_ Verhältnisse bis _Freitag morgen_ (15.

August) zu liefern, so wäre das ein famoser Anfang.

Der rote Wolff ist wieder „Irländer“ geworden.

Nun zur _Idée générale de la Révolution au XIX siècle par P. J.

Proudhon_.[2] Als ich Dir das erste Mal über das Buch schrieb, hatte ich bloß Auszüge – oft noch verfälscht – daraus gelesen. Jetzt kann ich Dir das σχελετὸν[3] schicken. Vorläufig. Das Buch enthält gut geschriebene Ausfälle gegen Rousseau, Robespierre, Montagne usw. Die Macht des wahren Verlaufs, um mit dem unsterblichen Ruge zu reden, produziert sich wie folgt: I. __Étude.__ Die Reaktion hat die Revolution erst zur Entwicklung gebracht.

II. __Étude. Y-a-t-il raison suffisante de la Révolution au XIX siècle?__[4] Die Revolution von 1789 hat das alte Regime gestürzt. Sie hat aber vergessen, die neue Gesellschaft oder die Gesellschaft neu zu machen. Sie dachte nur an die _politique_, statt an die _économie politique_.[5] Gegenwärtig herrscht „_Anarchie des forces économiques_“,[6] daher „_Tendance de la société à la misère_“.[7] Dies zeigt sich in der Teilung der Arbeit, Maschinerie, Konkurrenz, Kreditwesen. Wachstum von Pauperismus und Verbrechen. Ferner: der _Staat_ [_l’état_] ist immer mehr _grand_,[8] mit allen Attributen des Absoluten versehen worden, immer gewachsen an Selbständigkeit und Macht.

Wachsen der Staatsschuld. Der Staat verteidigt den Reichtum gegen das Elend. Korruption. Der Staat unterjocht die Gesellschaft. Es existiert Notwendigkeit für eine neue Revolution. Die Aufgabe der Revolution besteht darin, _à changer, à redresser la mauvaise tendance de la société_.[9] An die Gesellschaft selbst darf man nicht rühren. Von _reconstitution arbitraire_[10] kann bei ihr nicht die Rede sein.

III. __Étude. Du Principe d’Association.__ Die Assoziation ist ein _dogme_, aber keine _force économique_.[11] Die Assoziation ist nichts Organisches und Produktives wie die Teilung der Arbeit, Handel, Austausch usw. Man muß die Assoziation nicht verwechseln mit der _force collective_. _La force collective est un acte impersonnel, l’association un engagement volontaire. L’association est de sa nature stérile, nuisible même, car elle est une entrave à la liberté du travailleur._[12] Man hat dem __contrat de société__ eine Kraft zugeschrieben, die nur der Teilung der Arbeit, dem Austausch, der _force collective_ gehört. Wenn man Assoziationen stiftet, um große Werke auszuführen, so verdankt man diese nicht dem _Prinzip_ der Assoziation, sondern ihren _Mitteln_. Man unterwirft sich der Assoziation nur, wenn man _une indemnité suffisante_[13] darin findet. Nur für den _associé faible_ oder _paresseux_ ist die _association productive d’utilité_.[14] Sie ist _solidarité, responsabilité commune_[15] Dritten gegenüber. Die Assoziation ist überhaupt nur anwendbar _dans des conditions spéciales, dépendantes de ses moyens_.[16] _L’association, formée en vue du lien de famille et de la loi du dévouement, et en dehors de toute considération économique extérieure – l’association pour elle même, est un acte de pure religion, un lien surnaturel, sans valeur positive, un mythe._[17] Man muß die Assoziation nicht verwechseln mit den _rapports nouveaux que se propose de développer la réciprocité entre les producteurs et les consommateurs. L’association met de niveau les contractants, subordonne leur liberté au devoir social, les dépersonnalise._[18] IV. __Étude. Du Principe d’Autorité.__ Die _idée gouvernementale naquit des moeurs de famille et de l’expérience domestique_.[19] Die Demokratie ist der _dernier terme der évolution gouvernementale_.[20] Der Idee des _gouvernement_ stellt sich die des _contrat_ entgegen. Das wahre revolutionäre Motto ist: _plus de gouvernement!_ Die __autorité absolue__[21] ist bald gezwungen, sich selbst zu negieren und zu beschränken in den __lois__ und __institutions__.[22] Unzählig, wie die Interessen, nun die Gesetzgebung, die sie äußerlich bestimmt. Sie verläuft sich in die schlechte Unendlichkeit. Das Gesetz eine Fessel, die man mir von außen aufdrängt. _Konstitutionelle Monarchie._ Zwitterunsinn. _Suffrage universel._[23] Die _intuition divinatoire de la multitude_[24] ist Unsinn. _Qu’ai je besoin de mandataires, pas plus que de représentants!_[25] Wahl, _vote_,[26] selbst einstimmig, entscheiden nichts. Nach dem _suffrage universel_ wäre Bonaparte der wahre Mann usw. _La démocratie pure ou le gouvernement direct_[27] – Erfindung von Rittinghausen, Considérant, Ledru-Rollin – _aboutit à l’impossible et à l’absurde_.[28] In dieser auf die Spitze getriebenen Staatsidee tritt ihr _nonsense_[29] hervor.

V. __Étude. Liquidation sociale. 1. Banque nationale.__[30] Die Liquidation der Bank von Frankreich wird dekretiert. Sie wird nicht zur Staatsbank erklärt, nein zum „_établissement d’utilité publique_“.[31] Der Zins wird reduziert auf 1/2 oder 1/4 Prozent.

2. _Staatsschuld._ Durch die erste Maßregel ist den _capitaux particuliers_ die _industrie de l’escompte_[32] genommen, sie strömen auf die Börse, der Staat zahlt nur mehr 1/2 oder 1/4 Prozent, und damit hört das Interesse am Interesse auf. Statt Zins zahlt der Staat _annuités_,[33] das heißt er zahlt in jährlichen Quoten das ihm gepumpte Kapital zurück. Oder mit anderen Worten Dekret, daß die Zinsen, die der Staat für die Schuld zahlt, ihnen gerechnet werden als _déduction du principal, à titre d’annuités_.[34] 3. __Dettes hypothécaires. Obligations simples.__ „_Les intérêts de toutes créances, hypothécaires, chirographaires, actions de commandite, sont fixes à_ 1/4 oder 1/2 Prozent. _Les remboursements ne pourront être exigés que par annuités. L’annuité pour toutes les sommes au-dessous de 2000 frcs. sera de 10 pour-cent; pour les sommes au-dessous de 2000, 5 pour-cent. Pour faciliter le remboursement des créances et suppléer à la fonction des anciens prêteurs, une division des Bureaux de la banque nationale d’escompte deviendra Banque foncière: le maximum de ses avances sera, par année, de 500 millions._“[35] fait à titre de loyer sera porté en _à compte de la propriété_, celle-ci estimée au vingtuple du prix de location. Tout acquittement de terme vaudra au locataire part proportionnelle et indivise dans la maison par lui habitée, et dans la totalité des constructions exploitées à loyer et servant à la demeure des citoyens. La propriété ainsi remboursée passera à fur et au mesure au droit de l’administration communale, qui, par le fait du remboursement, pendra hypothèque et privilège du premier ordre, au nom de la masse des locataires, et leur garantira à tous, à perpétuité, le domicile, au prix de revient de bâtiment. Les communes pourront traiter de gré à gré avec les propriétaires, pour la liquidation et le remboursement immédiat des propriétés louées. Dans ce cas, et afin de faire jouir la génération présente de la réduction des prix de loyer, les dites communes pourront opérer immédiatement une diminution sur le loyer des maisons pour lesquelles elles auront traité, de manière que l’amortissement en soit opéré seulement en trente ans.

Pour les réparations, l’agencement et l’entretien des édifices, comme pour les constructions nouvelles, les communes traiteront avec les Compagnie maçonnes ou associations d’ouvriers en bâtiment, d’après les principes et les règles du nouveau contrat social. Les propriétaires, occupant seuls leurs propres maisons, en conserveront la propriété aussi longtemps qu’ils le jugeront utile à leurs intérêts._“[37] _5. _Propriété foncière._ „Tout payement de redevance pour l’exploitation d’un immeuble acquerra au fermier une part de propriété dans l’immeuble, et lui vaudra hypothèque. La propriété, intégralement remboursée, relèvera immédiatement de la commune, laquelle succédera à l’ancien propriétaire et partagera avec le fermier la nue propriété et le produit net. Les communes pourront traiter de gré à gré avec les propriétaires qui le désireront, pour le rachat des restes et le remboursement immédiat des propriétés. Dans ce cas il sera pourvu, à la diligence des communes, à l’installation des cultivateurs et à la délimitation des possessions, en ayant soin de compenser autant que possible l’étendue superficiaire avec la qualité du fonds, et de proportionner la redevance au produit. Aussitôt que la propriété foncière aura été intégralement remboursée, toutes les communes de la république devront s’entendre pour égaliser entre elles les différences de qualité des terrains, ainsi que les accidents de la culture. La part de redevance à laquelle elles ont droit sur les fractions de leurs territoires respectifs, servira à cette compensation et assurance générale. A partir de la même époque, les ouvriers propriétaires qui, faisant valoir par eux même leurs propriétés, auront conservé leur titre, seront assimilés aux nouveaux, soumis à la même redevance et investis des mêmes droits, de manière que le hasard des localités et des successions ne favorise personne, et que les conditions de culture soient pour tous égales. L’impôt foncier sera aboli. La police agricole est dévolue aux conseils municipaux._“[38] VI. __Étude. Organisation des forces économiques. 1. Crédit.__[39] Die oben angeführte _banque nationale_ mit ihren Suktursalen. Entziehung nach und nach von Gold und Silber aus der Zirkulation. Substitution von Papier. _Quant au _crédit personnel_, c’est dans les compagnies ouvrières et les sociétés agricoles et industrielles qu’il doit trouver son exercice._[40] 2. __Propriété.__ Lies in dem oben zitierten „_propriété foncière_“.[41] Unter den obigen Bedingungen kann man, _sans la moindre inquiétude, permettre au propriétaire de vendre, transmettre, aliéner, faire circuler à volonté la propriété. Avec les facilités du remboursement par annuités, la valeur de l’immeuble peut être indéfiniment partagée, échangée, subir toutes les mutations imaginables, sans que l’immeuble soit entamé jamais. Le travail agricole repousse la forme sociétaire._[42] 3. __Division du travail, forces collectives, machines. Compagnies ouvrières._ Toute industrie, exploitation ou entreprise, qui par sa nature exige l’emploi combiné d’un grand nombre d’ouvriers de spécialités différentes, est destinée à devenir le foyer d’une société ou compagnie de travailleurs. Mais là où le produit peut s’obtenir sans un concours de facultés spéciales, par l’action d’un individu ou d’une famille, il n’y a pas lieu à l’association._[43] Also keine _associa_tions in den kleinen Ateliers, beim Handwerk, Schusterei, Schneiderei usw., Marchands usw. Assoziation in der _großen Industrie_.

Hier also die __compagnies ouvrières_. Tout individu employé dans l’association a un droit indivis dans la propriété de la compagnie; il a le droit d’en remplir successivement toutes les fonctions; son éducation, son instruction et son apprentissage doivent être dirigés de telle sorte, qu’en lui faisant supporter sa part des corvées répugnantes et pénibles, ils lui fassent parcourir une série de travaux et de connaissances, et lui assurent, à l’époque de la maturité, une aptitude encyclopédique et un revenu suffisant; les fonctions sont électives et les règlements soumis à l’adoption des associés; le salaire est proportionné à la nature de la fonction, à l’importance du talent, à l’étendue de la responsabilité; tout associé participe aux bénéfices comme aux charges de la compagnie, dans la proportion de ses services; chacun est libre de quitter à volonté l’association, de faire régler son compte et liquider ses droits, et réciproquement la compagnie maîtresse de s’adjoindre toujours de nouveaux membres._[44] Dies die Lösung _des deux problèmes: Celui de la force collective, et celui de la division du travail_.[45]...In der Übergangsperiode sind die Fabrikanten usw. die Leiter dieser Ateliers.

4. __Constitution de la valeur: organisation du bon marché.__[46] Abzuhelfen der _cherté du marchandise_[47] und dem _arbitraire du prix_.[48] Der __juste prix_ représente avec exactitude: a) le montant des frais de production, d’après la moyenne officielle des libres producteurs; b) le salaire du commerçant, ou l’indemnité de l’avantage dont le vendeur se prive en se dessaisissant de la chose_.[49] Um den Marchand hierzu zu bewegen, muß ihm nun Garantie gegeben werden. Sie kann _exister de plusieurs manières: soit que les consommateurs qui veulent jouir du juste prix, et qui sont en même temps producteurs, s’obligent à leur tour envers le marchand à lui livrer à des conditions égales leurs propres produits, comme cela se pratique entre les différentes associations ouvrières parisiennes; soit que les dits consommateurs se contentent d’assurer au débitant une prime ou bien encore une vente assez considérable pour lui assurer un revenu_.[50] Zum Beispiel der Staat, _au nom des intérêts que provisoirement il représente, les départements et communes, au nom de leurs habitants respectifs, voulant assurer à tous le juste prix et la bonne qualité des produits et services, offrent de garantir aux entrepreneurs qui offriront les conditions les plus avantageuses, soit un intérêt pour les capitaux et le matériel engagé dans leurs entreprises, soit un traitement fixe, soit, s’il y a lieu, une masse suffisante de commandes.

Les soumissionnaires s’obligeront, en retour, à fournir les produits et services pour lesquels ils s’engagent, à toute réquisition des consommateurs. Toute latitude réservée, du reste, à la concurrence. Ils devront indiquer les éléments de leurs prix, le mode des livraisons, la durée de leurs engagements, leurs moyens d’exécution. Les soumissions déposées, sans cachet, dans les délais prescrits, seront ensuite ouvertes et publiées, huit jours, quinze jours, un mois, trois mois, selon l’importance des traités, avant l’adjudication. A l’expiration de chaque engagement il sera procédé à de nouvelles enchères._[51] 5. __Commerce extérieur.__[52] Sobald der Zins sinkt, muß man _abaisser les tarifs_,[53] und wenn er unterdrückt ist oder auf 1/4 bis 1/2 Prozent steht, die Douanen abschaffen.

VII. __Étude. Dissolution du gouvernement dans l’organisme économique._ La société sans l’autorité. Élimination des cultes, Justice, Administration, Police, Instruction publique, Guerre, Marine etc._,[54] alles mit respektiven Stirnerschen Phrasen.

Schreibe mir ausführlicher, was Du von diesem Rezept denkst.

Salut! Dein K. M.

---------- [1] Druck von außen, das heißt die äußeren Umstände.

[2] „Allgemeine Idee der Revolution im neunzehnten Jahrhundert“ von P. J. Proudhon.

[3] Gerippe.

[4] II. Studie. Gibt es einen hinreichenden Grund für die Revolution im neunzehnten Jahrhundert?

[5] Politische Ökonomie, Volkswirtschaft.

[6] Anarchie der ökonomischen Kräfte.

[7] Tendenz der Gesellschaft zur Verelendung.

[8] Groß.

[9] Die schlechte Tendenz der Gesellschaft ändern, ins Rechte setzen.

[10] Willkürliche Umgestaltung.

[11] Ökonomische Kraft [oder Potenz].

[12] Kollektivkraft. Die Kollektivkraft ist eine unpersönliche Äußerung, die Assoziation eine freiwillige Bindung. Die Assoziation ist ihrer Natur nach unfruchtbar, ja schädlich, denn sie ist eine Beeinträchtigung der Freiheit des Arbeiters.

[13] Eine genügende Entschädigung.

[14] [Dem] schwachen oder faulen Teilhaber ist die Assoziation nutzbringend.

[15] Gemeinsame Solidarität und Verantwortlichkeit.

[16] Unter besonderen Bedingungen, die von ihren Mitteln abhängen.

[17] Die in Hinblick auf das Familienband und das Gesetz der Aufopferung, außerhalb jeder wirtschaftlichen Erwägung gegründete Assoziation – die um ihrer selbst willen [gegründete] Assoziation ist eine rein religiöse Schöpfung, ein übernatürliches Band ohne positiven Wert, eine Mythe.

[18] Neue Beziehungen, welche die Gegenseitigkeit zwischen den Produzenten und den Konsumenten zu entwickeln vorhat. Die Assoziation nivelliert die Vertragschließenden, sie ordnet deren Freiheit der sozialen Verpflichtung auf und beraubt sie ihrer Persönlichkeit.

[19] IV. Studie über das Autoritätsprinzip. Die Idee der Regierung entstammt den Gewohnheiten des Familienlebens und den Erfahrungen des Haushalts.

[20] Das letzte Wort der Entwicklung der Regierung.

[21] Keine Regierung mehr! [Die] absolute Gewalt.

[22] Gesetze und Einrichtungen.

[23] Allgemeines Stimmrecht.

[24] Prophetische Eingebung der Menge.

[25] Was habe ich Mandatgeber nötig? [ich brauche sie] ebensowenig wie Vertreter.

[26] Abstimmung.

[27] Die reine Demokratie oder die direkte Regierung.

[28] Läuft auf Unmöglichkeit und Widersinn hinaus.

[29] Wahnsinn.

[30] V. Studie. Die Liquidation der Gesellschaft. 1. Die Nationalbank.

[31] Gemeinnütziges Institut.

[32] Den Einzelkapitalen [das] Gewerbe des Diskontierens...[33] Annuitäten, Jahresabzahlungen.

[34] Abzug vom Hauptbetrag als Jahreszahlungen.

[35] Hypothekenschulden. Einfache Schulden. „Die Zinsen aller hypothekarischen, schlechthin handschriftlichen Schuldscheine und Kommanditanteile werden auf 1/4 oder 1/2 Prozent festgesetzt.

Abzahlungen können nur in Gestalt von regelmäßigen Jahresraten gefordert werden. Die Jahresabzahlung für alle Summen unter 2000 Franken wird 10 Prozent, für alle Summen über 2000 Franken 5 Prozent sein. Um die Abzahlung der Schuldscheine zu erleichtern und die Funktion der einstigen Geldverleiher zu ersetzen, wird eine Abteilung der Bureaus der nationalen Diskontobank Bodenkreditbank: das Maximum ihrer Vorschüsse wird jährlich 500 Millionen betragen.“ [36] Unbewegliches Eigentum: Gebäude.

[37] „Jede als Miete geleistete Zahlung wird in Abschlagszahlung auf das betreffende Eigentum abgeändert, welches auf das Zwanzigfache des Mietpreises abgeschätzt wird. Jede Terminzahlung hat für den Mieter die Geltung eines proportionellen, unteilbaren Anteils an dem von ihm bewohnten Hause und der Gesamtheit der zu Vermietungszwecken benutzten und dem Wohnbedürfnis der Staatsbürger dienenden Gebäude.

Das auf diese Weise abgezahlte Eigentum wird im entsprechenden Maße als Gerechtsame der kommunalen Verwaltung übertragen, die auf Grund der Abzahlung im Namen der Masse der Mieter Hypothek und erstes Vorrecht nimmt und ihnen allen für immer die Wohnung zum Kostenpreis des Gebäudes garantiert. Die Gemeinden können nach Belieben mit den Eigentümern behufs sofortiger Liquidation und Zurückzahlung der vermieteten Besitzungen verhandeln. In diesem Fall und um der gegenwärtigen Generation die Herabsetzung der Mietpreise zuteil werden zu lassen, können die betreffenden Gemeinden eine sofortige Herabsetzung der Miete der Häuser, in bezug auf die sie abgeschlossen haben, in der Weise eintreten lassen, daß die Tilgung erst in 30 Jahren abläuft. Für die Reparaturen, den Betrieb und die Unterhaltung der Gebäude, sowie für die Errichtung neuer Gebäude werden die Gemeinden mit den Maurergesellschaften oder Bauarbeitergenossenschaften gemäß den Prinzipien und Regeln des neuen sozialen Vertrags verhandeln. Die Eigentümer, die ihre Häuser selbst bewohnen, behalten das Eigentum so lange, wie sie das in ihrem Interesse betrachten.“ [38] Bodeneigentum. „Jede Bezahlung von Bodenzins für die Ausnutzung eines Grundstücks erwirbt dem Pächter einen Eigentumsanteil am Grundstück und bedeutet für ihn eine Hypothek. Das völlig abgezahlte Bodeneigentum untersteht sofort der Gemeinde, die an die Stelle des vormaligen Eigentümers tritt und mit dem Pächter das formale Eigentumsrecht und den Reinertrag teilt. Die Gemeinden können nach Bedarf und Belieben mit den Eigentümern, welche dies wünschen, für den Rückkauf der Reststücke und die sofortige Abzahlung der Grundstücke verhandeln. In diesem Falle wird auf Antrag der Gemeinden für die Ansiedlung von Landbauern und die Abgrenzung gesorgt werden, wobei man sehen wird, soviel als möglich einen Ausgleich zwischen Umfang und Güte der Grundstücke zu treffen und die Bodenzinsgebühr dem Ertrag anzupassen. Sobald das Grundeigentum vollständig abgezahlt sein wird, werden sich alle Gemeinden der Republik zu dem Zweck ins Einvernehmen setzen, alle Verschiedenheiten in der Güte der Bodenstücke sowie die Zufälle der Bodenbewirtung untereinander auszugleichen. Der Teil des Bodenzinses, auf den sie von den Stücken, die auf ihrem Gebiet liegen, Anspruch haben, wird für diesen Ausgleich und die allgemeine Versicherung benutzt werden. Von diesem Zeitpunkt an werden die landbesitzenden Arbeiter, die infolge eigener Bewirtung ihrer Grundstücke ihren Eigentumstitel bewahrt haben, den neuen [Bedingungen] angepaßt, demselben Bodenzins unterworfen und mit denselben Rechten ausgestattet werden, so daß der Zufall der Lokalität und der Erbschaften niemand begünstigt und die Wirtschaftsbedingungen für alle gleich sind. Die Grundsteuer wird abgeschafft, die Politik der Bodenbewirtung ist auf die Gemeinderäte übergegangen.“ [39] VI. Studie. Organisation der ökonomischen Kräfte. 1. Kredit.

[40] Was den Personalkredit anbetrifft, so wird er in den Arbeiterkompanien und den landwirtschaftlichen und gewerblichen Gesellschaften seinen Betrieb finden.

[42] Ohne die geringste Befürchtung den Eigentümern erlauben, ihr Eigentum nach Belieben zu verkaufen, zu übertragen, zu veräußern, in Umlauf zu setzen. Dank den Erleichterungen der Abzahlung in Annuitäten kann der Wert von Immobilien endlos geteilt und ausgetauscht sowie allen denkbaren Formveränderungen unterzogen werden, ohne daß vom Gegenstand selbst etwas abgeteilt wird. Die landwirtschaftliche Arbeit widerstrebt der Form der Sozietät.

[43] Arbeitsteilung, Kollektivkräfte, Maschinen. Arbeiterkompanien.

Jede Industrie, Unternehmung oder Bewirtung, die von Natur die vereinte Beschäftigung einer großen Zahl von Arbeitern verschiedener Spezialitäten erfordert, ist dazu bestimmt, die Stätte einer Arbeitergesellschaft oder Kompanie zu werden. Dort aber, wo das Produkt ohne das Zusammenwirken verschiedener Spezialitäten, durch die Tätigkeit eines Individuums oder einer Familie erzielt werden kann, hat die Assoziation keine Stätte.

[44] Arbeiterkompanien. Jedes in einer Assoziation beschäftigte Individuum hat ein unteilbares Recht am Eigentum der Kompanie; es hat das Recht, nacheinander alle Ämter derselben zu versehen; seine Erziehung, sein Unterricht und seine Anlernung müssen so gestaltet werden, daß sie es seinen Anteil an den widerwärtigen und schweren Frondiensten leisten lassen, es eine Reihe von Arbeiten und Kenntnissen erlernen machen und ihm zur Zeit der Reife eine enzyklopädische Fähigkeit und ein ausreichendes Einkommen sichern; die Ämter unterliegen Wahlen und die [Dienst- usw.] Ordnungen sind der Annahme durch die Genossenschafter unterstellt; der Lohn wird im Verhältnis gesetzt zur Natur des Amtes, zur Wichtigkeit der Begabung und zur Größe der Verantwortung; jeder Genossenschafter wird an den Gewinsten und den Lasten der Kompanie im Verhältnis seiner Dienstleistung beteiligt; jedem steht es frei, seine Rechnung abzuschließen und seine Ansprüche zu liquidieren, und die Kompanie ihrerseits hat das Recht, zu jeder Zeit neue Mitglieder aufzunehmen.

[45] Zwei Probleme: das der Kollektivkraft und das der Arbeitsteilung.

[46] Konstituierung [Feststellung] des Wertes: Organisation des billigen Marktes.

[47] Verteuerung der Waren.

[48] Willkürliche Bestimmung des Preises.

[49] Der gerechte Preis stellt mit Genauigkeit dar: a. den Betrag der Produktionskosten gemäß dem amtlich ermittelten Durchschnitt der freien Produzenten; b. den Lohn des Händlers oder die Entschädigung für den Vorteil, dessen sich der Verkäufer durch die Fortgabe des betreffenden Artikels beraubt.

[50] Auf verschiedene Weise bestehen: sei es, daß die Konsumenten, die den gerechten Preis genießen wollen und zugleich Produzenten sind, sich ihrerseits gegenüber dem Händler verpflichten, ihm ihre Produkte zu den gleichen Bedingungen zu liefern, wie das die verschiedenen Pariser Arbeitergenossenschaften üben; sei es, daß die betreffenden Konsumenten sich damit begnügen, dem Verschleißer eine Prämie oder noch besser einen Absatz zu verbürgen, der groß genug ist, ihm ein Einkommen zu sichern.

[51] Im Namen der Interessenten, die er vorläufig vertritt, die Departements und Gemeinden im Namen ihrer betreffenden Einwohner erklären sich, um allen den gerechten Preis und die gute Qualität der Produkte und Dienste zu sichern, bereit, den Unternehmern, welche die vorteilhaftesten Bedingungen bieten, entweder einen Zins für die in ihren Unternehmungen verwendeten Kapitale und Materialien, oder ein festes Gehalt, oder, wo dies angeht, eine genügende Menge von Aufträgen zu verbürgen. Die Bewerber wiederum machen sich anheischig, die Produkte und Dienste, zu denen sie sich verpflichten, nach allen Anforderungen der Konsumenten zu liefern.

Übrigens bleibt der Konkurrenz alle Bewegungsfreiheit vorbehalten.

Sie müssen die Grundbestandteile ihrer Preise, die Art der Ablieferung, die Dauer ihrer Verpflichtungen, ihre Mittel der Ausführung angeben. Die Angebote werden unversiegelt innerhalb der vorgeschriebenen Fristen eingereicht, dann je nach der Wichtigkeit des Kontraktes acht Tage, vierzehn Tage, einen Monat, drei Monate vor der Zusprechung geöffnet und veröffentlicht. Nach Ablauf jedes Vertrags wird zu neuen Ausschreibungen geschritten.

[52] Außenhandel.

[53] Die Zölle herabsetzen.

[54] VII. Studie. Auflösung der Regierung in die ökonomische Organisation. Die Gesellschaft ohne Autorität. Es werden ausgemerzt die Kulte, die Justiz, die Administration, die Polizei, der öffentliche Unterricht, der Krieg, die Marine usw.

101 [Undatiert. Etwa 10. August 1851.]

Lieber Marx!

Die Schnellpost hat mich sehr ergötzt. Seit langer Zeit hatte ich keine so perfekte Salbaderei gelesen wie „A. Ruge an K. Heinzen“. Ich hätte nicht geglaubt, daß selbst zwei Esel wie Ruge und Heinzen aus dem dreijährigen Revolutionsstrudel so ganz unverändert und mit allen alten Phrasen, lächerlichen Manieren, Wendungen usw. usw. behaftet, auftauchen könnten wie diese zwei. Es ist der Clown der Kunstreitergesellschaft, der nach den halsbrechendsten Sprüngen aufs neue seinen Diener macht und sagt: _here we are again!_[1] und dann die ganze alte Leier seiner altbekannten Schnurren mit der größten Unbarmherzigkeit abermals ableiert. Ich sehe den literarischen Laxiermichel Ruge leibhaftig vor mir, wie er ernsthaft erklärt, daß „die gründliche Antwort auf die Tyrannei, die Anarchie und den Hochverrat...eben der Geniestreich ist, auf den es ankommt“, und dann diesen Geniestreich selbst vollzieht, indem er entdeckt, daß der moderne Klassenkampf die _secessio plebis_[2] ist, woran sich ungezwungen anknüpfen jener römische Schulmeister, dessen Namen ich vergessen, seine Fabel vom Magen und den Händen und andere dergleichen anmutige Tertianer- und Konrektorenerinnerungen mehr.

_Impayable_[3] ist der Kerl, wo er einmal auf die „Verhältnisse“ zu sprechen kommt und dann gleich begütigend hinzusetzt: „Du weißt,...daß ich unter den Verhältnissen nichts anderes verstehe als die Gedanken, welche jetzt die Köpfe der Menschen beherrschen!“ Die lahmen Versuche, geistreich-maliziöse Anspielungen zu machen, scheitern vollständig. Der Kerl ist so geschickt, daß jeder merkt, er hat _malice_ auf jemand, aber auf wen und weshalb, und das sonstige Wie und Warum, das kriegt keiner heraus. Wenn der große Ruge als reiner Hanswurst sich herauswickelt, so ist der große Heinzen nicht weniger brillant in seiner in Permanenz erklärten Rüpelhaftigkeit. Die Manier, mit der der Kerl in seiner Note seinen alten Blödsinn über Kommunismus am 23. Juli 1851 dem Publikum mit genau denselben Worten wieder aufzudrängen sucht, wie im Sommer 1847 in der Deutschen Brüsseler Zeitung, ist von einer namenlosen Unverschämtheit.

_Et pourtant_[4] – die Kerle sind gezwungen, die Überlegenheit unserer Sachen durch ihre fortwährende Beschäftigung mit ihnen und noch mehr durch den Einfluß anzuerkennen, den diese Sachen trotz aller Hartnäckigkeit und Wut unbemerkt auf sie ausüben. Wo ist eine Phrase in der ganzen Sudelei, die nicht ein Plagiat, eine mißverstandene Entstellung unserer Sachen, eine durch sie hervorgerufene Anregung enthält!

Über den Londoner Ausgleichungsversuch hat Herr Meyen oder Herr Faucher in die halboffizielle Manteuffelsche Lithographierte Korrespondenz in Berlin einen albernen Artikel setzen lassen – bloß wir zwei hielten noch zusammen usw., die anderen seien alle einig und gegen uns. Von Freiligrath oder Wolff ist keine Rede. Der große Willich scheint sich nach der Auflösung der Armee der Zukunft wieder veranlaßt zu sehen, sich bei den großen Männern aller Parteien „als Charakter“ Anerkennung zu verschaffen – er soll ja bei ihren Versammlungen gewesen sein. _A quoi tous ces coups de désespoir ont-ils abouti?_[5] Und ist der große Sigel bei Dir gewesen?

Die Herren haben, wie ein von Julius mir zuadressierter deutscher Sozialtiftler aus Dessau mich eben versichert, dort verbreitet, Du schriebst in die Neue Preußische Zeitung, nach eigenem Geständnis; Du habest das Herrn Louis Drucker (!) selbst gesagt. _En voilà une bonne!_[6] Was den Proudhon angeht, so scheint der Mann ja Fortschritte zu machen.

Die Phasen, durch die sich sein Unsinn entwickelt, nehmen jedenfalls erträglichere Gestalt an, und Herr Louis Blanc mag sich an diesen „_hérésies_“[7] die Zähne ausbeißen. _Au bout du compte_[8] kommt also Herr Proudhon jetzt auch dahin, daß der wahre Sinn des Eigentumsrechtes in der verkleideten Konfiskation alles Eigentums durch einen mehr oder weniger verkleideten Staat besteht und daß der wahre Sinn der Abschaffung des Staates die verstärkte Staatszentralisation ist. Oder was sind _toutes les communes de la république qui s’entendent pour égaliser entre elles les différences de qualité des terrains ainsi que les accidents de la culture_,[9] mit ihren notwendigen Zubehören und Konsequenzen anders?

Wenn ich morgen Zeit habe, weiteres über diesen Sonderling. Den Artikel für Freitag kann ich diese Woche unmöglich liefern. Schreibe mir aber, und bald, in welcher Art er sein soll – ob ein einzelner beliebiger Artikel, oder ob Du eine Reihe haben willst, und zweitens, wie das Zeugs zu halten ist, denn ich kenne die _politics_ der New York Tribune durchaus nicht näher, als daß sie amerikanische Whigs sind. Und was Du sonst noch in dieser Beziehung mir mitteilen kannst, um mir auf die Beine zu helfen.

Dein F. E.

---------- [1] Da sind wir wieder.

[2] Auszug der Plebejer.

[3] Unbezahlbar.

[4] Und doch.

[5] Was haben alle die Verzweiflungsstreiche ausgerichtet?

[6] Das ist mal eine gute [Geschichte], das heißt etwas Heiteres.

[7] Ketzereien.

[8] Am Ende des Dinges.

[9] Alle Gemeinden der Republik, die sich zu dem Zweck ins Einvernehmen setzen, alle Verschiedenheiten in der Güte der Bodenstücke, sowie die Zufälle der Bodenbewirtung untereinander auszugleichen.

102 [Undatiert. Etwa den 11. August 1851.]

Lieber Marx!

Gestern in meinen Glossen über Proudhon gestört, fahre ich heute fort.

Ich abstrahiere einstweilen von den vielen Lücken des Rezepts, zum Beispiel, wie man nicht sieht, in welcher Weise die Fabriken aus den Händen der Fabrikanten in die der _compagnies ouvrières_[1] übergehen sollen, da zwar der Zins und die Grundrente, aber nicht der Profit abgeschafft wird (die Konkurrenz bleibt ja bestehen); ferner, was aus den großen Grundbesitzen werden soll, die ihr Land durch Lohnarbeiter exploitieren lassen, und andere dergleichen Mängel. Um über das Ganze als theoretisches _ensemble_[2] urteilen zu können, müßte man das Buch selbst haben. Ich kann also nur insofern eine Meinung aussprechen als ich die einzelnen Maßregeln in ihrer Praktikabilität, _le cas échéant_[3] betrachte und zugleich untersuche, inwiefern sie zur Zentralisation der gesamten Produktivkräfte geeignet sind. Und auch hierzu müßte man eigentlich das Buch selbst haben, um alle _développements_[4] zu sehen.

Daß Herr Proudhon endlich zur Einsicht der Notwendigkeit der mehr oder minder versteckten Konfiskation gekommen ist, ist, wie schon gesagt, ein Fortschritt. Es fragt sich nun, ob sein Konfiskationsvorwand praktikabel ist; denn wie bei allen diesen bornierten Kerls, die sich selbst vorlügen, dergleichen Gewaltmaßregeln seien keine Konfiskation, ist eben