SigPhi · Kurt Koffka

Die Grundlagen der psychischen Entwicklung

German

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Änmerkangen zum zweiten KapiteL '*) zu S. 27. Die Fälle, in denen sich die Lebens-Bedingungen für ein Individuum oder eine Art plötzlich stark verändern, bleiben hier außer Betracht. **) zu S. 28, Vgl hierzu Lloyd Morgan, S. 18 f.

*•) zu S. 30. Neuerdings spricht Bühler vom „Schimpansenalter* de» Kindes. QE S. 77.

*'J( zu S. 31. 1 S. 76. Vgl. a. seine Schüderung des Verhaltens der Tiere beim Berühren eines elektrisch geladenen Drahtes, I S. 66.

**) zu S. 82. ^R A. Ach er, Spontaneous Constructions and Primitive Activities of Children Analögous to those of Primitive Man. Amer. Journ. of '^) zu S. 32. Eine knappe und klare Darstellung findet man in der Natur- phUosophie von B. Becher, Kultur d. Gegenwart. Leipzig und Berlin 1914 Claparede S. 192. Nach Claparede S. 192/3 A.

Google 26o Anmerkusgen . **) zu 8. 84. An anderen Stellen vertritt Stern Jedoch andere Ansichten, die ich hier nicht einreihen möchte. Er sieht in der Rekapitulation das innere Wesen der Menscheits-Binheit, spricht von der allgemeinen Vererbung des Entelechie- Charakters von der Gattung auf das Individuum, Bestimmungen, die nur im ZusammenhaDg seines philosophischen Systems zu verstehen sind und Mer nicht diskutiert werden können. Vgl. FS S. 3^41, MF S. 110.

**) zu S. 87. Die meisten psychologischen Lehrbücher, z. B. die großen Werke von Bbbinghaus und Wundt, enthalten ausführliche Darstellungen, ebenso Becher, GS.

**) zu S. 3^. ZS, 65*2. Ich habe die Ansichten Edinger's früher einmal in einem kleinen Aufsatz besprochen. Ein neuer Versuch eines objektiven Systems der Psychologie. Ztschr. f. Psychol. 61, 1912.

Anmerknngen zum dritten Kapitel.

**) zu S. 46. Man vgl. M. Gildemeister, über einige Analogien zwischen der Wirkung optischer und elektrischer Reize. Ztschr. f. Sinnesphysiol. 48, 1914, sowie P. Germak und E. Eoffka, Untersuchungen über Bewegungs- und Verschmelzungsphänomene. Psychol. Forschg. 1, 19ill, bes. S. lOOf. Das Wort »Verschmelzung", das im Text gebraucht wurde, entspricht zwar der üblichen Terminologie, sagt aber gar nichts über die Theorie der Erscheinung aus. Man findet eine theoretische Erörterung in der zuletzt zitierten Arbeit.

. ^^) zu S. 46. Diese Zahl ist von so vielen Faktoren in gesetzmäßiger Weise abhängig, daß wir uns hier mit der ungefähren Angabe der Größe begnügen müssen.

**) zu 8. 45. Im Kinematographen tritt bei sehr schnellen Bewegungen eine andere Erscheinung auf. Die Bewegung geht gleichfalls verloren, man sieht den bewegten Gegenstand vervielfältigt, also z. B. einen über einen Bock spruigenden Turner während des Sprungs mit sechs nebeneinander ruhig stehenden Beinen. Bekannt ist auch das gleiche Phänomen der Vervielfältigung, wenn man bei Wechselstrom^Licht z. B. die Hand mit gespreizten Fingern schnell hin und her bewegt.

**) zu S. 46. Daß die Erfahrung bei der Entwiciilung des Bewegungs-Sehens beteiligt sein kann, soll nicht geleugnet werden. Es fragt sich nur, wie? . *®) zu S. 46. Die Verfasser ziehen diesen Schluß nicht, äußern sich über diesen Punkt aber sehr vorsichtig. Vgl. a a. 0. S. 1.

«*) zu S. 47. a. a. 0. S. 4. Auch wenn Preyer (S. 138) angibt, daß ein großhirnlos geborenes Kind rauhe Töne von sich gab, als er ihm den Rücken rieb, so sieht das nicht wie eine völlig normale Keaktion aus.

*») zu S. 48. Freilich können solche Bewegungen, worauf Preyer hin- weist, u. U. auch unmittelbar schädlich wirken. So öffnete sich ein £[ind Im Google Anmerkungen ^5^ ScMaf durch Hand-Bewegungen ein Auge und schlief dann mit einem offenen Auge weiter.

■^) zu S. 60. Der gleiche Tatbestand findet sich natürlich auch auf dem sensorischen Gebiet und ist dort unter dem Namen „Gesetz der spezi- fischen Sinnes-Bnergien*' (Joh. Müller) bekannt. Auch die Vor^ gänge, die sich in den Sinnes-Zentren unseres Gehirns als Korrelate unserer sinnlichen Wahmehmungs-Phänomene abspielen, sind den einzelnen Gebieten eigentümliche spezifische Prozesse. Der Leser findet eine kurze Darstellung des Sachverhalts in einem Artikel von W. Nagel, Die Lehre von den spezifischen Sinnesenergien. Hdbch. d. Phys., hrsg. von W. Nagel, III, 1906, S. 1 ff.

*^) zu S. 61. Zur Orientierung über das komplizierte Gebiet der Augen- bewegungen, das hier nur gestreift werden kann — sowie über die Tatsachen der Raumwahmehmung überhaupt - sei das folgende Werk empfohlen: St. Witasek, Psychologie der Raumwahmehmung des Auges. Heidelberg 1910. Andere Original-Werke finden sich in den folgenden Anmerkungen zitiert.

'•) zu S. 62. Ewald Hering, Die Lehre vom binokularen Sehen (erste Lieferung). Leipzig 1868. S. 22 u. S. 3.

*^) zu S. 62. H. V. Helmhol tz, Handbuch der physiologischen Optik. 3. Aufl. bearb. von Gullstrand, v. I&ies und Nagel. 3. Leipzig 1910. S. 48.

>*) zu S. 63, a. a. 0. S. 22/23« Die gleichen Verhältnisse in der Koordi- nation hat Köhler bei Schimpansen beobachtet, 2 S. 189.

•<^) zu S. 53. Vgl. V. Kries in dem eben zit. Werk von Helmholtz.

«») zu S. 65. Bühler, GE S. 97. Sperrung von mir. B. läßt es an dieser Stelle noch unbestimmt, ob die Verknüpfung angeboren oder erworben, ob durch Reifung oder durch Erfahrung zustande gekommen ist.

**) zu S. 67. Das letzte Verhalten wird als das Priivzip des größten Horopters ausgesprochen. VgL dazu Hering, Beiträge zur Physiologie, Heft 4. Leipzig 1864. S. 261 ff.

•») zu S. 67. Hering's Prinzip der vermiedenen Scheinbewegung, a. a. 0. S. 266 ff. Das hiermit verwandte, von Helmholtz, a. a. 0. S. 56, aufgestellte, von Hering bekämpfte Prinzip der leichtesten Orientierung bringt schon in seinem Namen die enge Beziehung zwischen dem Sehen und den Augen- Bewegungen zum Ausdruck.

") zu S. 68. Vgl. Köhler, PhG S. 27, 201/2, 262/3. Versuche, die A. M ar in a 1905 und in verbesserter Form 1»10 zuerst veröffentlicht hat, entsprechen voll- kommen der Köhler'schen Auffassung. Marina operierte Affen, so daß er ein- mal den äußeren und inneren geraden Muskel eines Auges miteinander ver- tauschte, später so, daß er den rechten rectus externus durch den rectus superior ersetzte. Im ersten Fall griff also der das Auge nach innen be- wegende Muskel außen an und umgekehrt, im zweiten war der nach außen ziehende Muskel ausgeschaltet, und an seiner normalen Angriffs- Stelle saß statt dessen der eine Hebe-Muskel. Bekäme jeder Muskel durch seinen Nerven von seinem Zentrum einen festen Impuls, so hätten die Tiere nach der Heilung die absonderlichsten Augenbewegungen machen müssen, aber sofort nach erfolgter Vernarbung wurden die willkürlichen und automa- tischen Seiten-Bewegungen des Auges vollkommen normal ausgeführt Aus Google 2^2, Amnerkimgeii di066ii und einigen weiteren Brgebniasen folgert der Autor, «daß die anatomischen Aseoziationsbahnen für die Zentren der Angen- muskeln niclit fix sind* nnd daß die Leitnngsbalinen keine fixe Punktion liaben. im Hinblick auf andre Ergebnisse Y(m Trans- plaotations-Operationen 1^ er diesem Resultat mit Reclit eine sehr all- gemeine Bedeatnng bei nnd fcHtiert eine neue Qrondlegang der gesamten Hini-PliTBiologie. Daß dieser Schluß zwingend ist, ]a auT die Gehim-Ana- tiwiie nnd physiologische Psychologie übergreift, gibt in einem IMerat einer Arbeit Marina's auch Ziehen zu. Der alten Theorie zu Liebe hält Ziehen frrilieh vorläufig noch irgend einen Yersnchs-Pehler für wahrscheinlich. VgL A. Marina» Die Relationen des Falaeencephalons (Rdinger) sind nicht fix. Neorol. Ceniralbl. 34, 1916, S. 888—46 und das Referat darüber Ton Ziehen hl Ztschr. h Psychol. 78, 1916, 8. 149/8.

'^) zu 8. 61. Man vgl. vor allem Lloyd Morgan, dann auch Preyer '') zu 8. 63. Morgan S. 186—138. Eine ähnliche Beobachtung bei ^') zu 8. 66. James 2, 8. 886. Das Kapitel von James über den Instinkt ist mit dem ganzen Reiz seiner lebensprühenden Darstellung geschrieben. Ich. möchte seine Lektüre, obwohl ich den theoretischen Schlußfolgerungen in keiner Weise zustimmen kann, doch lebhaft empfehlen. — Eine knappe Darstellung der Geschichte des Instinkt-Begriffs findet man bei Groos, &pl S. 94 ff.

'^) zu 8. 78. PhQ- 8. XIII. Auch gerade zu unseren Begriffen der End- und Durchgangs-Situation finden sieh bei den Vitalisten Gegenstücke auf morphologisch - physiologischem Gebiet. 8o unterscheidet Driesch das »Pertigsein" vom ^Nicht-Pertigsein" und defmiert jenes als,ohne eintretende Formstörung keine Folgeprozesse mehr aus inneren Ursachen geschehen lassend." Vgl. H. Driesch: Die organischen Regulationen, Vor- bereitungen zu einer Theorie des Lebens. Leipzig 1901. S. 84.

••) zu 8. 74. M. Wertheim er, Experimentelle Studien über das Sehen von Bewegungen. Ztschr. f. Psychol. 61, 1919, S. 261 f. (Prankf. HabU.-Schr. 8. 91).

•*) zu 8. 74. Diese Bedingung, die ich im Text fortgelassen habe, um den naturwissenschaftlich weniger gebüdeten Leser nicht zu verwirren, wird von Köhler (EhQ S. 960) folgendermaßen formuliert: „In allen Verläufen, welche überhaupt in zeitunabhängige Endzustände ausmünden, verschiebt sich die Ausbreitungsart in Richtung auf ein MiAimum der Strukturenergie hin." Die letzten Überlegungen des Textes folgen alle dem Eöhler*schen Buch. Das nächste Zitat des Textes steht dort auf S. 267.

•*) zu 8. 76. Bergs on hat dem Verhältnis von Instinkt und Intelligenz ausführliche naturphüosophische Untersuchungen gewidmet. Für ihn stellen Google Anmerkungen 265 sie zwei verschiedene, gleich elegante Lösungen eines und desselhen Prohlems dar. Vgl. L*Bvoluüon Cröatrice, 12. 6d. Paris 1918. S. 147 ff., bes. S. 165.

'*) zu S. 82. Thorndike erscheint es seltsamerweise wahrscheinlich, daß alles Schmücken, Tätowieren usw. durch Erfolg erlernte Verhaltungsweisen sind. Vgl. EF 8. 140.

'*) zu 8. 86. Das Ohr nimmt dadurch eine scheinbare Ausnahme-Stellung ein, daß bei der Geburt das Mittelohr statt mit Luft mit Flüssigkeit ange- füllt ist, so daß keine Übertragung der Schall-Reize auf das im inneren Ohr gelegene empfindliche Sinnes -Organ stattfinden kann. Alle Neugeborenen sind daher taub, reagieren aber auf Schall, sobald die Flüssigkeit aus dem Mttelobr verschwunden ist.

'') zu 8. 86. Ob der Schutz-Reflex des m. tensor tympani (Trommelfell- Spanner) schon funktioniert, ist meines Wissens noch nicht geprüft, es dürfte auch schwer feststellbar sein. Die Wahrscheinlichkeit spricht aber wohl dafür.

*") zu 8. 88. Vgl. hierzu auch die Ausführungen von Volkelt über das;,Lemenkönnen** und »Nichtlemenkönnen", 8. 120 ff.

"») zu 8. 94, Vgl. dazu Köhler, FhG 8. 67 ff., 192, 207. Der phänome- nale und funktionale Unterschied von Figur und Grund ist in einer Mono- graphie von E. Rubin ausführlich behandelt. Synsoplevede Figurer, Köben- havn og Kristiania 1916. (Deutsche Ausgabe bevorstehend.)

^•*> zu 8. 94. Die Behauptung der Existenz dieser einfi^chsten Gebilde braucht nicht die Behauptung ihrer zeitlichen Priorität einzuschließen. Vgl. Stern, FsdK 8. 68. Aber auch Stem's eigene Anschauung erscheint mir nicht ausreichend. Mit der bloßen Diffusheit, durch die er den Urzustand charakterisiert, ist es nicht getan. Man vgl. den eben erschienenen, auf das Prinzipielle der Sachlage gerichteten kleinen Aufsatz von Wertheimer: Untersuchungen zur Lehre von der Gestalt. 1. Prinzipielle Bemerkungen. Psychol. Forschg. 1. 1921.

^<>) zu 8. 97. M. Brod u. F. Weltsch, Anschauung und Begriff.

"^) zu 8. 97. So berichtete Wertheimer auf dem V. Kongreß für experimentelle Psychologie in Berlin 1912.

Google 2/Sa. Anmerlcimgen ^*) zu 8. 99. Das von Katz und Reresz benutzte Verfahren, die.ver- botenen** Körner auf ihrem Grund einfach festzukleben« läßt sich bei grofien und kräftigen Tieren nicht anwenden, da diese auch die angeklebten Kömer abreißen. VgL Köhler, OU 8. ß8.

Anmerkangen zum vierten Kapitel* ^^*) zu 8. 109. Genaue Beschreibungen der Versuchs-Bedingungen bei Thomdike, AI, und Watson.

^^^) zu 8. 110. Es gibt auch Anordnungen der umgekehrten Art, wo das Futter im Kasten, das Tier draußen ist. Das ändert aber prinzipiell nichts. VgL Watson.

"•) zu 8. 114. Vgl. Thomdike EF 8. 186 ff.

^*') zu 8. 114. Thomdike faßt unter diesem Gesetz zwei Tatsachen- Gmppen zusammen: eine Verbindung werde durch Funktionieren verstärkt, durch längere Ruhe geschwächt. EP S. 171 f.

*••) zu S. 115. Nach Stout, A Manual of Psychology, 8. Bd. London 1918. 8. 889. Man vgl tiberhaupt Stout's scharfsinnige Kritik der Thomdike'schen Theorie. Beispiele wie die im Text angeführten findet man auch bei Thom- dike, AI S. 44.

*") zu 8. 121. Es sind nicht alle Kurven wiedergegeben. Eine von einem Tiere, das zuerst im Holz-Riegel-Kasten geprüft wurde, sieht eher der von uns an zweiter Stelle abgebildeten Kurve ähnlich.

^•») zu 8. 121. AI 8. 28. Sperrung von mir.

"*) zu S. 126. H. A. Ruger, The Psychology of Efficiency. Arch. of Psychol Nr. 16. 1910.

Google AmnerkuDgen 265 ^") zu S. 186. I S. 82. In ähnlichen Versuchen von W.T. Shepherd ergab sich das gleiche. Hunde und Katzen konnten die Faden-Verbindung (und auch einfachere Verbindungen) nicht ausnutzen, aber die nicht zu den Anthropoiden gehörenden Rhesus-Affen konnten es ohne weiteres. Vgl Tests on Adaptive Intelligence in Dogs and Cats, as Compared wlth Adaptive Intelligence in Rhesus Monkeys. Amer. Joum of Psychol. 26, 1916.

^*^) zu 8. 140. Man darf das aber nicht so auffassen, als ob die Kiste dem Tier vorher zu schwer gewesen sei, denn in einem früheren Versuch hat es eine Kiste, auf der Tercera lag, wirklich fortgeschoben, nur handelte es sich damals um blo6e Hindernis-Beseitigung. Vgl. I 8. 141.

"») zu 8. 146. / 8. 18B. K. läßt dem Plan jener ganzen 8chrift ent- sprechend an dieser Stelle die Entscheidung zwischen der im Text ange- nommenen und einer andern Möglichkeit offen, nach seinen späteren Publika- tionen, 8tF^ FhQ, kann aber kein Zweifel herrschen, für welche Möglichkeit er sich wirklich entscheidet.

"«) zu 8. 148. Vgl. a. Bühler, Die Gestaltwahmehmungen I, Stuttgart 1918, 8. 16 ff. Daß Bühler diese Lehre heute noch in aller Strenge aufrecht erhält, glaube ich nicht. Zwar finden sich außer der zitierten in Q-E noch andere Stellen (8. 858) der gleichen Tendenz. Eine Veränderung der Theorie ist aber auf 8. 173 und 177 mindestens angebahnt.

^«0 zu 8. 148. Die Lehre von den unbemerkten Empfindungen, die ihren klassischen Ausdruck im ersten Bande von Stumpfs Tonpsychologie (188B) gefunden hat, ist von Cornelius schon in seiner „Psychologie als Er- fahrungswissenschaft" (1897) bekämpft worden. In neuerer Zeit hat Köhler einen eigenen Aufsatz darüber geschrieben: Über unbemerkte Empfindungen und Urteilstäuschungen, Ztschr. f. PsychoL 66, 1918. Vgl. auch meinen Auf- satz: Probleme der experimentellen Psychologie in „Die Naturwiss." 5, 1917, Heft 1 u. 2.

^^*) zu 8. 150. Daß dies sich aus Gedächtnis - Nachwirkungen leicht erklären lasse (s. 0. 8, 147), möchte ich freilich bezweifeln.

Google 266 Anmerkungen "*) zu S. 161. Bühler spricht {GE S. 26) von einem (relativ) lebhaften Vorstellungsgetriebe.

"*) zu S. 162. Gegen solche Hypothesen-Bildung richtet sich schon die Kritik Thorndike*s.

^") zu 8. 167. Einige allgemeinere Prägen der Psychologie und Biologie des Denkens, erläutert an der Lehre vom Vergleich. Arb. z. Psychol. und Phü., hrsg V. B. R. Jaensch. 1. Leipzig 1920. Offenbar ist J. Köhler's Publikation unbekannt geblieben, er erwälmt sie nicht.

^B*) zu 8. 168. Köhler, 8tF 8. 18. Das ausführUche Zitat haben wir bereits oben (8. 100) wiedergegeben.

^'^) zu S. 169. Nach Jaensch (8. 20) sind die Übergangs -Erlebnisse „von gleicher Art wie die von Linke, Wertheimer und Koffka ge- schilderten Bewegungserscheinungen**. Diese B.ewegungs-Erscheinungen sind nun aber typische Gestalt-Phänomene in unserem Sinne. Vgl. die in Anm. 82 zitierte Arbeit von Wertheimer.

^®®) zu 8. 160. Vgl. hierzu die Ausfährungen von Köhler in der in Anm. 167 zitierten Arbeit.

i»o) zu 8. 161. Man vgl. Köhler's Akustische Untersuchungen, und zwar: m u. IV, Vorläufige Mittig. Ztschr. f. Psychol. 64, 1913. 8. 99 ff und III ^®^) zu 8. 162. Mit dieser Gesetzmäßigkeit kreuzt sich die andere, daß ceteris paribus die FarbSchwelle für dunkle Felder niedriger ist als für helle. Auf den im Text mitgeteilten Tatbestand hat zuerst Stumpf (Die Attribute der Qesichtsempfindungen, Abhdlg. d. K. Preuss. Ak. d. Wiss. Jhrg. 1917. Pliil. Hist. Kl. Nr. 8, 8. 84f, dort auch Literatur- Angabe der früheren Unter- suchungen) hingewiesen, ich selbst habe auf der Nauheimer Naturforscher- Versammlung (1<^20) über Versuche berichten können, die den Stumpfschen Befund bestätigten und ergänzten, und habe dort den Gesichtspunlct der Struktur-Psychologie zur Geltung gebracht. Auch die Ünterschieds-Schwelle für Helligkeiten selbst ist davon abhängig, wie hell die Umgebung des geprüften Feldes ist, und erreicht gleichfalls ein Minimum, wenn Hintergrund und geprüftes (farbloses) Feld die gleiche Helligkeit besitzen. Das hat im Qöttinger Institut F. Dittmers bewiesen (Ober die Abhängigkeit der UnterschiedsschweUe für Helligkeiten von der antagonistischen Induktion, Ztschr. f. Sinnesphysiol. 51, 1920). Auch hierin eine Struktur-Gesetzlichkeit zu sehen, bedeutet nicht, auf eine exakte physikalisch-chemische Erklärung verzichten und damit den Vorteil der MüUer'schen Farben-Theorie aufgeben. Auch die Struktur-Gesetzlichiceit ist eine physikalisch-chemische, was dem Google Google AnmerkuDgen 267 LeB6r des Kohler'fielien Baches über die physischen Gestalten kaum gesagt za werden braucht 1»^) zu S, 165, Zu der Beschreibung, die Köhler (017 S. 69/60) vom Lernen der Hühner gibt, stimmt sie sicher nicht.

^*«) zu 8, 164, Vgl. dazu Bühler, GE S. 4u.

*<»^) zu S. 166. Vgl A. Aall, Bin neues Gedächtnisgesetz. Ztschr. f.

"■) zu 8. 167. Vgl. A. Kühn, Über Einprägung durch Lesen und Rezitieren, Ztachr. f. Psychol. 68, 1914, S* 896 ff., bes. S. 443 u. 478 ff.

"•) zu 8. 167. Vgl. K. Lewin, Die psychische Tätigkeit bei der Hemmung von Willens vorhängen und das Grundgesetz der Assoziation. Ztschr. f. Psychol.

"*> zu S. 168. Vgl J. V. Kries, Über die materiellen Grundlagen der Bewufitseine-Eracheinungen. Tübingen und Leipzig 1901 und Becher, G8 '"^T) zu S. 169. Es ist freilich erstaunlich, mit welcher Sicherheit die amerikanischen Verbaltens-Psychologen diese Kritik ignorieren.

Anmerkungen zum ffinften Kapitel.

"^) zu S. 174. Vgl auch Bühler, GE S. 802.

*^*) zu S. 175. Vgl. B. R. Jaensch, Die experimentelle Analyse der An- schauungB-bilder ala Hilfsmittel zur Untersuchung der Wahrnehmungs- u. Denkvorgänge. Sltz.-Ber. d. Ges. z. Bef, d. ges, Naturwiss. zuMarburg 1917, Nr- 5. Derselbe: Zur Methodik experimenteller Untersuchungen an optischen Anschauungebüdern. Ztschr. f. Psychol. 86, 1920. Paula Busse, Über die Gedächtnisstufea und ihre Beziehung zum Aufbau der Wahrnehmungs weit. ZtBchr. f. PsycboL 84 (1920).

*^*) zu S. 177, 0. Selz, Über die Gesetze des geordneten Denkverlaufs I. Btuttg. 1913.

*^*) zu S, 177, L. Schlüter, Experimentelle Beiträge zur Prüfung der AnBchauungs- und Übersetzungsmethode bei der Einführung in einen fremd- Google 268 Anmerkungen sprachlichen Wortschatz. Ztschr, f. Psycho). 68, 1914. S. 108 f. Vgl. auch den Abschnitt über die Ähnlichkeitsassoziatioa in meinem Buch zur Analyse der Vorstellungen und ihrer Gesetze. L^eipzig 1912. S. 843—360.

•**) zu S. 177. R. Heine, Über Wiedererkennen und rückwirkende Hemmung. Ztschr. f. Psychol. 68, 1914.

"*) zu S. 177. In dem oben zit. Buch S. 844 ff. Dprt auch Literatur. Vgl. a. Wertheimer a. a. 0. S. 262 A.

*'^) zu 8. 185. L. B. Ordahl, Consciousnoss in Relation to Learning. Amer. Joum. of Psychol. 22, 1911. 8. 189.

*»*) zu 8. 185. B. C. Rowe, Voluntary Movement Amer. Joum. oi "«) zu 8. 189. Im Hinblick auf höchst interessante Beobachtungen, die A. Gelb und E. Goldstein an einem Patienten mit hochgradiger optischer Agnosie und totalem Verlust der „optischen Vorstellungen" gemacht haben, sei aus der Darstellung des Textes noch auf folgendes besonders hingewiesen: Die Mitwirkung des Sehens am Greif-Akt entwickelt sich so, daß zuerst das ergriffene Ding angeblickt, erst später das angeblickte Düig ergriffen wird Vgl. Psychologische Analysen himpathologischer Fälle I. Leipzig 1920.

»") zu 8. 192. Sterns Schreiben (8p 8. 229): „Daß dem Kinde der Unter- schied von Buntheit und Nichibuntheit sehr viel auffälliger und wichtiger ist, als die Differenz der bunten Farben untereinander." Ihre Erklärung: Auf- merksamkeits- und Interessen-Manko, nicht aber sensorielle Faktoren, werden wir im Text zurückweisen.

'**) zu 8. 192. Vom Typus der protanomalen (rotschwachen).

"») zu 8. 192. Vgl. A. Binet, Perceptions d'Enfants. Rev. Phüos. 30, 1890 und W. H. Winch, Color-Names of English School Children. Amer. Joum. of •") zu 8. 193. Auch Preyer (8. 13) erkennt, daß nicht alles am Benennen liegen kann.

***) zu 8. 196. Köhler, 8tF S. 67—72. Im Paar AB wurde 19 mal von 20 JB, im Paar D JE? in 21 Versuchen stets E gewählt.

'*') EU 8. 197. W. Peters, Zur Entwicklung der Farbenwahmelunung nach Versuchen an abnormen Kindern. Fortschr. d. Psychol. 8, 1916. 8. 152/3.

Google Anmerkungen 269 *^*) zu 8. 199. Auch der erste Teil des Schlusses ist nidit ganz bewiesen, da keine Versuche mit Vlolett-Proben angestellt wurden. Die falschen Purpur- Zuordnungen traten Ja nur bei der Purpur-, nicht bei der Rot-Probe auf; ein 4inaloges Verhalten bei der Violett-Probe wäre also a priori wohl möglich.

"®) zu 8. SOS. Nach einem Vortrag, den E. Goldstein auf dem Psychologen-Kongress in Marburg (April I9i\) gehalten hat, halte ich es für möglich, wenn nicht wahrscheinlich, daß zwischen Sprache und Färb- Wahr- nehmung noch ein anderer und direkterer Zusammenhang besteht als im Text angenommen. Die Publikation G/s wird darüber Aufschluß geben.

»1) zu S. 20s. D. Katz, Die Erscheinungsweisen der Farben und ihre Beein- flussung durch die individuelle Erfahrung. Erg -Bd. 7 d. Ztschr. f. Psychol 1911.

••») zu 8, 808. A. Gelb, Über den Wegfall der Wahrnehmung von „Ober- üächenfarben*'. In dem in Anm. 836 zit. Sammelband 8. 408. (Auch in '") zu S. 808. Oü 8. 89 ff. und: Die Farben der Sehdinge beim Schim- pansen und beim Haushuhn. Ztschr» f. Psychol. 77, 1917.

«»») zu 8. 804. Näheres hierüber in den beiden Büchern von Jaensch, Erg.-Bde. 4 u. 6 d. Ztschr. f. Psychol. 1909 u. 1911 u. M. Jacobson, Über die Erkennbarkeit optischer Figuren bei gleichem Netzhautbild und verschiedener scheinbarer Größe. Ztschr. f. Psychol..77, 1917.

"') zu 8. 806. Vgl. Stern, PsdK 8 76; ßühler. GE 8. 886. An einer «ndern Stelle (8. 146) drückt sich Bühler freilich viel vorsichtiger aus.

**•) zu 8. 806. Oü S. 18 ff. Dort auch theoretische Diskussion.

•*•) zu 8. t06. Vgl. hierzu wieder die in Anm. 866 zit. Bücher von Jaensch, **^) zu 8. 806. Daß zur Entwicklang der optischen Zentren eine Reizung /der Augen durch Licht erforderlich ist, beweist die von Claparede (S. 129) berichtete Tatsache, daß die Seh-Zentren von Katzen, denen man bei der -Geburt die Augen-Lider vernähte, in der Entwicklung zurückblieben.

«•») zu 8. 808. PadK 8. 184. A\ich die Wahrnehmung einfacher geo- metrischer Formen könnte man planmäßig statt mit der Methode von Shinn mit Hilfe von Umriß-Zeichnungen prüfen. Nach einigen Angaben Preyer's <S. 37) würden die Ergebnisse dann wohl anders und günstiger ausfallen; 430 nennt ein Kind im Ende des 8. Jahres einen Umriß-Kreis nTeller^, ein andres Viereck „Fenster«, Dreieck ^Dach** u. ä.

Hier sei noch erwähnt, daß in einem Versuch von Groos ein 6Jähriges Mädchen ausgesprochenermaßen regelmäßige Figuren vor unregelmäßigen t)evorzugte, ein Befund, der eine weitergehende Untersuchung verdient. Vgl.

"«) zu 8. all. GE S. 868/9. Vgl. a. die Ausführungen von Betz a. a. 0.

**') zu 8. 811. J. Wittmaon, Über das Sehen von Scheinbewegungen und Scheinkörpem, Leipzig 1981. Tafeln 6 u. 6.

Google 270 ABmerkungen »»*) EU S. 212, Vgl. Köhler, PWy S. 2W ff.

*'*) zu S. 218. Das gleiche tun Stern und Bfihler.

"») zu 8. 220. Vgl. Thorndlke, AI 8. 68 u. Ch. 8. Berry, An Experimental Study of Imitation in Cats, Journ. of Ck)mp. NeuroL u. Psychol. 18, 1908. 8. 24.

"•; zu 8. 222. Vgl. hierzu u. z. folg, Stern, P»dK 8. 49, 8p 8. 148ff. u. J. Mark Baldwin, Die Entwicklung des Geistes beim Kinde und bei der Rasse. Nach d. 8. engl. Aufl. ins Deutsche übers. Berlin 1898. S. 124 f.

"0) zu 8. 224. Im Sinn von Köüler*s Buch PhG.

*'*) zu 8. 226. Eine gute Bestätigung dieses Satzes finden wir in dem Verhalten von Stumpfes Sohn, der plötzlich, nachdem er jahrelang seine eigene und nie ein Wort der gewöhnlichen Sprache gesprochen hatte, vier kurze Qebete richtig und „fast tadellos^ nachsprach. Stumpf ist das Er- staunliche dieser Leistung aufgefallen: „Aber dafi er die Worte sogleich fast fehlerfrei herausbrachte, nachdem er bis zu diesem Zeitpunkt sozusagen eine fremde Sprache geredet, ist immerhin merkwürdig.* Vgl. 8pE S. 22.

"•) zu 8. 227. Vgl. hierzu die Ausführungen von Groos, 8pM 8. 867 f.

•»•) zu S. 280. GE 8. 874 ff. u., wie mir scheint, einfacher u. klarer AQ S. 68f.

"») zu S. 233. Vgl. L6vy-Bruhl, 8. 407 ff. u. 198 ff., und eine ähnliche Beobachtung an Kindern bei Sully, 8. 70/71.

»*>») zu 8. 233. Moore, 8. 126; Stumpf 8pE 8. 26 (die Sperrung im Zitat von mir). Vgl. a. Sullys Ausführungen über die audition coloröe bei Kindern Google Anmerkungen 27 1 "«) zu S. 286. Vgl. G. V. Wartensleben, Die christliche Persönlichkeit im Idealbild. Kempten u. München 1914. 8. 2/3 A.

*iB) ZU 8. 288. M. Wertheimer, Über das Denken der Naturvölker. 1. Zahlen und Zahlgebilde. Ztschr. f. Psychol. 60, 1912.

**^) zu 8. 240. Stern, 8p 8. 248/9. In andern Sprachen ist es vollkommen analog.

Anmerkungen zum sedisten Kapitel.

•") zu S. 244. Lövy-Bruhi. Einleitung und 1. Kapitel. K. Th. Preuss, Die geistige Kultur der Naturvölker. Aus Nat. u. Geist-Welt. 462. Leipzig u. Berlin 1914.

»") J5U 8. 246. Vgl. Preyer, 8. 374 ff. Vgl. jetzt auch die eben ver- öffentlichten Beobachtungen Köhler's an Schimpansen, die sachgemäß mit dem Spiegel umgehen (Zur Psychologie der Schimpansen, Psychol. Forschg. 1, *'^) zu 8. 247. 8. 89 u. 74. Die geschraubte Ausdrucksweise im ersten Zitat dürfte an der Übersetzung liegen.

"*) zu S. 261. SpM S. 601. Dies ganze Werk ist zur vorliegenden Frage zu vergleichen. 8. 492 f., 498 ff.; ferner 8pT 8. 817, 8K 8. 206; Bühler, GE »•») zu 8. 262. Else Roloff: Vom religiösen Leben der Kinder, Arch. f. Relig. Psychol, 2/8, 1921, S. 194f.

••*) zu 8. 256. 8pTS, 310. Den gleichen Gedanken hat, wie Groos betont, vor ihm schon Spencer ausgesprochen, Groos ist aber unabhängig von Spencer zu seiner Theorie gekommen. Vgl. 8pT S. 69, 8pM: 8. 484 f., 8K S. 70 ff.

Google Register Die fett gedruckten Zahlen hinter Autoren-Namen beziehen sich auf Seiten mit genauen Literatur-Angaben.

, Fertigsein.

Acher, R. A. 259.

Affekte 243, 247.

Affektiver Charakter der primitiven ,, Phänomene 96.

Ähnlichkeit (psychologische) 168.

Ähnlichkeit, Reproduktion durch Ä. 177f.

Akustische Wahrnehmungen, ihre Unter- suchung als Beispiel der psycho- physischen Methode 18 f.

Analogien der Entwicklung 30 ff.

Anatomie des Zentralnervensystems Anencephalus, anencephal s. groß- hirnlos.

Angleichung 176.

Animismus 244.

Anlage 36 ff., 89 und sonst; plastische und starre 87 ff., 169, s. a. Erb- Anlage.

Anpassung der Bewegung an den Reiz Ansichten der Dinge 210 f.

A. — Gesetz 176.

Atavismus 32.

Kollektive A.

Auslösung der Erinnerung 175.

Aussage der Vp. unentbehrlich 19.

Auswahl unter vorhandenen Verbin- dungen statt Assoziation 113 f.

Autonomes System 16.

Axenzylinder 38.

Bahnen, nervöse 15 f, 67; motorische 16, 'rezeptorische 16, 50, effektorische 50 und sonst.

Bearbeitung der Ergebnisse 24 f.

Beharren bei wechselnder Anstrengung Bemerken 148 ff, 161, 265 (unbem. Empfindungen).

Betrachtung von außen ^5, 10; B. von. innen 5, 90.

Google Register Bildsamkeit 29.

Biogenetisches Grundgesetz 31.

Bloomfield, D. 81.

Bosse 190.

Breed, F. S. 179.

Brunswig, A. 160.

Chaos als Anfangs-Zustand des Bewußt- seins 94 ff.

Chaotisches Gebilde 141.

Clinging-reaction siehe Anklammer- Reaktion.

Commissuren 39.

Cornelius, H. 265.

Dahl 69 Darwin, Gh. 1^ 32.

Decroly 239.

Degand 239.

Deskriptiv 13, 18 und sonst.

Dewey, J. 33.

Dittmers, F. 2.66.

Ebbinghaus, H. 260.

Echolalle 223.

Effektorische Bahnen 50.

Eindruck 6 und sonst, Einfälle 147, 151.

Erholungs-Theorie des Spiels 256.

Erregbarkeit 48, elektrische E. der Muskeln 44 f.

Erstarrung 77.

Erworben S4, 28 und sonst.

Ethnologie 24.

Experiment 17 ff.; E. in der Kinder- Psychologie 28.

Googk Register Pertigsein 262.

ginn der F. 54.

Flechsig 86.

Fliegen, nicht gelernt 28, 179.

Flimmern 44.

Flüchtigkeit der Instinkte 80 f.

Fremdheit 172 ff.

Friedrich 239.

Funktions-Lust 256.

Ganglien-Zelle 38.

Garhini 193, 196.

Gaupp, R. 25.

Gehör 86.

Generalisation 168.

Gesamtzustand des Organismus 61.

Geschmack 85.

Gesicht 86, 94.

Gesichtsfeld 203 f.

Gillen 250.

Gliederung 123.

Greif-Momente (beim Lernen) 166.

Größe, scheinbare 204 f.; eigentliche