SigPhi · Sigmund Freud

Die Zukunft einer Illusion

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wir auf unsere Erwartungen verzichten. Nehmen Sie doch meinen Versuch für das, was er ist. Ein Psycho- loge, der sich nicht darüber täuscht, wie schwer es ist, sih in dieser Welt zurectzufinden, bemüht sich, die Entwicklung der Menschheit nach dem bißchen Einsicht zu beurteilen, das er sich durh das Studium der seeli- schen Vorgänge beim Einzelmenshen während dessen Entwiklung vom Kind zum Erwachsenen erworben hat. Dabei drängt sih ihm die Auffassung auf, daß die Religion einer Kindheitsneurose vergleichbar sei, und er ist optimistisch genug anzunehmen, daß die Menschheit diese neurotishe Phase überwinden wird, wie so viele Kinder ihre ähnliche Neurose auswacdsen. Diese Ein- sichten aus der Individualpsychologie mögen ungenügend sein, die Übertragung auf das Menschengeschleht nicht gerechtfertigt, der Optimismus unbegründet; ich gebe Ihnen alle diese Unsicherheiten zu. Aber man kann sic oft nicht abhalten zu sagen, was man meint, und ent- schuldigt sich damit, daß man es nicht für mehr ausgıbt, als es wert ist.

Und bei zwei Punkten muß ich noch verweilen. Erstens, die Schwäche meiner Position bedeutet keine Stärkung der Ihrigen. Ich meine, Sie verteidigen eine verlorene Sache. Wir mögen noch so oft betonen, der menschliche Intellekt sei kraftlos im Vergleih zum menschlichen Triebleben, und Recht damit haben. Aber es ist doch etwas Besonderes um diese Schwäche; die 86 Stimme des Intellekts ist leise, aber sie ruht nicht, ehe sie sich Gehör geschaflt hat. Am Ende, nach unzählig oft wiederholten Abweisungen, findet sie es doc. Dies 1st einer der wenigen Punkte, in denen man für die Zukunft der Menschheit optimistisch sein darf, aber er bedeutet an sich nicht wenig. An ihn kann man nocı andere Hofinungen anknüpfen. Der Primat des Intellekts liegt gewiß in weiter, weiter, aber wahrscheinlih doc nicht in unendlicher Ferne. Und da er sich voraussicht- lih dieselben Ziele setzen wird, deren Verwirklichung Sie von Ihrem Gott erwarten — in mensclicher Er- mäßigung natürlih, soweit die äußere Realität, die "Avayan, es gestattet —: die Menschenliebe und die Ein- schränkung des Leidens, dürfen wir uns sagen, daß unsere Gegnerschaft nur eine einstweilige ist, keine un- versöhnliche. Wir erhoflen dasselbe, aber Sie sind un- geduldiger, anspruchsvoller und — warum soll ih es nicht sagen? — selbstsüchtiger als ich und die Meinigen. Sie wollen die Seligkeit gleih nach dem Tod be- ginnen lassen, verlangen von ihr das Unmögliche und wollen den Anspruch der Einzelperson nicht aufgeben. Unser Gott Aöyog! wird von diesen Wünschen verwirk- lihen, was die Natur außer uns gestattet, aber sehr all- mählih, erst in unabsehbarer Zukunft und für neue Menschenkinder. Eine Entschädigung für uns, die wir ı) Das Götterpaar Aöyog-Avayan des Holländers Multatuli.

87 schwer am Leben leiden, verspricht er nicht. Auf dem Wege zu diesem fernen Ziel müssen Ihre religiösen Lehren fallen gelassen werden, gleichgültig ob die ersten Versuche mibßlingen, gleichgültig ob sich die ersten Ersatz- bildungen als haltlos erweisen. Sie wissen warum; auf die Dauer kann der Vernunft und der Erfahrung nichts widerstehen, und der Widerspruch der Religion gegen beide ist allzu greifbar. Auch die geläuterten religiösen Ideen können sih diesem Schicksal nicht entziehen, so- lange sie noch etwas vom Trostgehalt der Religion retten wollen. Freilich, wenn sie sich auf die Behauptung eines höheren geistigen Wesens einschränken, dessen Eigenschaften unbestimmbar, dessen Absichten unerkenn- bar sind, dann sind sie gegen den Einspruch der Wissen- schaft gefeit, dann werden sie aber auch vom Interesse der Menschen verlassen.

Und zweitens: Beachten Sie die Verschiedenheit Ihres und meines Verhaltens gegen die Illusion. Sie müssen die religiöse Illusion mit allen Ihren Kräften verteidigen; wenn sie entwertet wird, — und sie ist wahrlich bedroht genug, — dann stürzt Ihre Welt zusammen, es bleibt Ihnen nichts übrig, als an allem zu verzweifeln, an der Kultur und an der Zukunft der Menschheit. Von dieser Leibeigenscaft bin ich, sind wir frei. Da wir bereit sind, auf ein gutes Stück unserer infantilen Wünsche zu ver- zichten, können wir es vertragen, wenn sich einige unserer Erwartungen als Illusionen herausstellen.

88 88 Die vom Druck der religiösen Lehren befreite Er- ziehung wird vielleicht nicht viel am psychologischen Wesen des Menschen ändern, unser Gott Aöyog ist viel- leicht nicht sehr allmächtig, kann nur einen kleinen Teil von dem erfüllen, was seine Vorgänger versprochen haben. Wenn wir es einsehen müssen, werden wir es in Ergebung hinnehmen. Das Interesse an Welt und Leben werden wir darum nicht verlieren, denn wir haben an einer Stelle einen sicheren Anhalt, der Ihnen fehlt. Wir glauben daran, daß es der wissen- schaftlichen Arbeit möglich ist, etwas über die Realität der Welt zu erfahren, wodurh wir unsere Madt steigern und wonach wir unser Leben einrichten können. Wenn dieser Glaube eine Illusion 1st, dann sind wir ın derselben Lage wie Sie, aber die Wissenschaft hat uns durch zahlreiche und bedeutsame Erfolge den Beweis er- bracht, daß sie keine Illusion ist. Sie hat viele oflene und noch mehr verkappte Feinde unter denen, die ihr nicht verzeihen können, daß sie den religiösen Glauben entkräftet hat und ihn zu stürzen droht. Man wirft ihr vor, wie wenig sie uns gelehrt und wie unvergleichlich mehr sie im Dunkel gelassen hat. Aber dabei vergibt man, wie jung sie ist, wie beschwerlih ihre Anfänge waren und wie verschwindend klein der Zeitraum, seit- dem der menschliche Intellekt für ihre Aufgaben erstarkt ist. Fehlen wir nicht alle darin, daß wir unseren Urteilen zu kurze Zeiträume zugrunde legen? Wir sollten uns 89 ° 89 ° an den Geologen ein Beispiel nehmen. Man beklagt sich über die Unsicherheit der Wissenschaft, daß sie heute als Gesetz verkündet, was die nächste Generation als Irrtum erkennt und durch ein neues Gesetz von ebenso kurzer Geltungsdauer ablöst. Aber das ist ungerecht und zum Teil unwahr. Die Wandlungen der wissenscaftlichen Meinungen sind Entwicklung, Fortschritt und nicht Um- sturz. Ein Gesetz, das man zunächst für unbedingt gültig gehalten hat, erweist sich als Spezialfall einer umfassen- deren Gesetzmäbigkeit oder wird eingeschränkt durd ein anderes (Zesetz, das man erst später kennen lernt; eine rohe Annäherung an die Wahrheit wird ersetzt durdı eine sorgfältiger angepaßte, die ihrerseits wieder eine weitere Vervollkommnung erwartet. Auf verschiedenen Gebieten hat man eine Phase der Forschung noch nicht überwunden, in der man Annahmen versucht, die man bald als unzulänglich verwerfen muß; auf anderen gibt es aber bereits einen gesicherten und fast unveränderlichen Kern von Erkenntnis. Man hat endlich versucht, die wissenschaftlihe Bemühung radikal zu entwerten durdı die Erwägung, daß sie, an die Bedingungen unserer eigenen Organisation gebunden, nichts anderes als sub- jektive Ergebnisse liefern kann, während ihr die wirk- lihe Natur der Dinge außer uns unzugänglich bleibt. Dabei setzt man sich über einige Momente hinweg, die für die Auffassung der wissenschaftlihen Arbeit ent- scheidend sind, daß unsere Organisation, d. h. unser 90 90 seelischer Apparat, eben im Bemühen um die Erkun- dung der Außenwelt entwickelt worden ist, also ein Stück Zweckmäßigkeit in seiner Struktur realisiert haben muß, daß er selbst ein Bestandteil jener Welt ist, die wir erforschen sollen, und daß er solche Erforschung sehr wohl zuläßt, daß die Aufgabe der Wissenschaft voll umschrieben ist, wenn wir sie darauf einschränken zu zeigen, wie uns die Welt infolge der Eigenart unserer Organisation erscheinen muß, daß die endlichen Resul- tate der Wissenschaft gerade wegen der Art ihrer Er- werbung nicht nur durch unsere Organisation bedingt sind, sondern auch durch das, was auf diese Organisation gewirkt hat, und endlich, daß das Problem einer Welt- beschaffenheit ohne Rücksicht auf unseren wahrnehmenden seelischen Apparat eine leere Abstraktion ist, ohne prak- tisches Interesse.

Nein, unsere Wissenschaft ist keine Illusion. Eine Illusion aber wäre es zu glauben, daß wir anderswoher bekommen könnten, was sie uns nicht geben kann.

91 In dem gleichen Formate und in der gleichen Ausstattung wie das vorliegende Buc sind früher erschienen: SIGM.FREUD: Die Frage der Laienanalyse. Unter- redungen mit einem Unparteiischen. Geheftet M 3.20, Ganzleinen M 4.80.

Prof. Freud nimmt Stellung zu der durch einen Kurpfuscherprozeß in Wien aktuell ge- wordenen Frage, ob die Handhabung des tiefenpsychologischen Heilverfahrens den Ärzten vorbehalten bleiben soll. Der Schöpfer der Psychoanalyse verwahrt sich temperamentvoll dagegen, daß die Psychoanalyse „von der Medizin verschluckt werde“. In diesem Zusammen- hang entwirft Freud in knappen Zügen auch ein Bild seiner ganzen Lehre. Insbesondere die konkreten Vorgänge während der analytischen Kur werden eingehender verdeutlicht als in früheren gemeinverständlichen Darstellungen.

ANNA FREUD.: Einführung in die Technik der Kinderanalyse. Geheftet M 2.70, Ganzleinen M 4.—.

Vier Vorlesungen am Lehrinstitut der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung: I) Die Einleitung der Kinderanalyse — II) Die Mittel der Kinderanalyse — III) Die Rolle der Übertragung in der Kinderanalyse — IV) Das Verhältnis der Kinderanalyse zur Erziehung.

PHEFODOR REIK: Wie man Piychelsse mi) Geheftet M 3.6 O, Ganzleinen M 5.—.

Inhalt: I) Wie man Psychologe wird — II) Psychologie und Depersonalisation — III) Die psychologische Bedeutung des Schweigens.

SIEGFRIED BERNFELD: Sisyphos oder: Die Grenzen der Erziehung. Geheftet M 5.,; Goanzleinen M 6.50.

Seit langem im fragwürdigen Bereich der Pädagogik keine wichtigere Erscheinung, als diese Schrift. Übrigens auch keine bei allem bitteren Ernst witzigere und vergnüglichere. (Gustav Wyneken im Berliner Tageblatt.) — Die glänzende Programmrede des Unterrichts- ministers reicht an Anatole France heran und könnte in der Insel der Pinguine stehen. (Die Mutter.) — Geistreiche Sachlichkeit und anmutige Ironie. (Ostseezeitung.) — Vollzieht in eigenkräftiger Klarheit die Paarung oder besser: die Durchdringung Freud-Marx...Sezierarbeit am didaktischen Größenwahn. (Paul Oestreich in Die neue Erziehung.) um Selten sind die scheinbar so sicheren Grundlagen der Pädagogik so gründlich unterwühlt worden, wie in dem vorliegenden geistreichen Buche. ( Zeitschr. f. Sexualwissenschaft.)

ee 2 TU Zar N A Te Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Wien VIL Andreasgasse 3 ZUR PSYCHOANALYSE STCMLEREUD: Toten und Feb: Einike Übherernsih8 mungen ım Seelenleben der Wilden und der Neurotiker. Geheftet M 5.-, Halbleinen M 6.—.

Inhalt: Vorwort — TI) Die Inzestscheu — IT) Das Tabu und die Ambivalenz der Gefühls- regungen — III) Animismus, Magie und Allmacht der Gedanken — IV) Die infantile Wiederkehr des Totemismus.

Diese wundervolle Untersuchung dringt bis zu den Ursprüngen der religiösen und sozialen Beschränkungen vor. Die Ergebnisse stürzen in der Tat die alte Psychologie vollkommen um. (The New York Times.)

SIGM. FREUD.: Massenpsychologie und Ich-Ana- lyse. M 3.50.

Reich an Ideen, fesselnd und anregend zugleich; hat die Massenpsychologie durch eine vertiefte Problemstellung bereichert und auf neue Bahnen geführt. (Kölner Vierteljahrsschr. f. Sozialwiss.) — Die Vorzüge Freudscher Darstellungsweise durchdringen auch dieses ge- danklich bedeutsame Buch. (Zeitschrift für Sexualwissenschaft.)

SIGM. FREUD: Eine Teufelsneurose im 17: Jahr- hundert. M 1.80.

Wie man ein religiöses Schicksal psychoanalytisch auffassen kann, ohne platt, trivial, un- ehrfürchtig zu werden: dafür ist das Schriftchen ein feinsinniges Beispiel. Die Grazie der Darstellung bietet überdies einen literarischen Genuß. (Archiv für Frauenkunde.)

HANS ZULLIGER: Zur Psychologie der Trauer- und Bestattungsgebräuche. M 2.—.

Inhalt: I) Eine Schulkameradin ist gestorben — II) Über Speiseverbote und Fasten- gebräuche — III) Begräbnisgebräuche.

DD. DALY: Hindu-Mythologie und Kastrations- komplex. Geheftet M 2.080, Ganzleinen M 4-20.

Inhalt: I) Psychologie der Hindu. Die Rückkehr zu den analen Interessen und die Fixierung in ihnen als Resultat der Kastrationsangst. Ambivalente Einstellung zu den weiblichen Genitalien — II) Die hinduistische Göttin Kali. Lha-Mo, das tibetanische Gegenstück — III) Der Kali-Symbolismus — IV) Der Penisneid — V) Die Todesangst der Hindu. Kali, die Schlachtenkönigin. Das „Unheimliche* und das „Geheimnisvolle“. Der Menstruationskomplex, u \ DER REIICTON THEODOR REIK: Der eigene und der fremde Gott. Geheftet M 8.50, Ganzleinen M 10.50.

Aus dem Inhalt: Jesus und Maria im Talmud — Der hl. Epiphanius verschreibt sich — Das Evangelium des Judas Ischarioth — Die Unheimlichkeit fremder Götter u. Kulte — u. s. w.

Der tiefblickendste und scharfsinnigste Religionspsychologe unserer Zeit. (Schulreform, Bern) — Man wird eine Methode, die so tiefe Sachverhalte aufdecken kann, nicht a limine ablehnen. (Prof. Titius in der Theologischen Literaturzeitung.) — Man muß Reiks wuchtigen Vorstoß anerkennen...Rücksichtslos geht der Weg, zwar oft durch Dunkel und Schrecken und kaltes Grauen. (Bremer Nachrichten.) — Das Buch ist unmittelbar er- schütternd. Es versäume niemand, dem psychologischen Zusammenhang zwischen Christus und Judas Ischarioth unter Reiks sachkundiger Führung nachzusinnen. (Graf Hermann Keyserling im Weg zur Vollendung.) — Ein geistreiches Buch...Einer der hellsten Köpfe unter den Psychoanalytikern. (Alfred Döblin in der Possischen Zeitung.)

THEODOR REIK.: Dogma und Zwangsidee. Gh, M 5.60, Ganzleinen M 2. | Inhalt: I) Das Dogma — II) Die Entstehung des Dogmas — III) Dogma und Zwangs- idee (Das Dogma als Kompromißausdruck von verdrängten und verdrängenden Vorstellun- gen. Die Verschiebung auf ein Kleinstes. Zweifel und Hohn. Dogma und Anathema. Der Widersinn im Dogma und in der Zwangsidee. Die sekundäre Bearbeitung in der ratio- nalen Theologie. Fides und Ratio. Das Tabu des Dogmas. Der latente Inhalt des Dogmas. Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind. Das Wiederkehrend-Verdrängte. Die Stellung des Dogmas in der Religion. Glaubensgesetz und Sittengesetz).

HERMANN RORSCHACH (FT): Zwei schweize- rische Sektenstilter. Geheftet M 2.20, Ganzleinen M 3.40.

Inhalt: I) Johannes Binggeli — II) Anton Unternährer. (Nach Vorträgen in der „Schweize- rischen Gesellschaft für Psychoanalyse“,) ERZA RÖHEIM: Mondmythologie und Mod. religion. Geheftet M 3.60, Ganzleinen M 5.—.

Inhalt: I) Die Wasserträger im Monde. Der Mondbaum, der ewige Faden und die Spinnerin. Zusammenhänge zwischen Südostasien und Polynesien, Die Kröte. — IT) Mond- mythen und Weckträume. Naturmythos und Elementargedanke oder Psychologische Mythendeutung und Wanderungstheorie. Mondsage, Durstreiztraum, Harnreiztraum. Flut- sagen. Urindrang und Mondsucht. — III) Danaidenarbeit. Neuseeländische Varianten. Das Los der alten Jungfern. Die Sonntagsschänder und ihre ewige Arbeit. Diebstahl und Mond- versetzung. — IV) Die Mondmutter und der Mondkult. Mondsucht und Menstruation.

Kiddus lebana. Die lunare Sympathie.

se wi. u. a u nn SR a 22 be 2 EZ - MR < = u a5 en Be EN r er AR Po a us ur ®. INTERNATIONAL PSYCHOANALYTIC UNIVERSITY BERLIN | Ram A me: Ns ee Li eg Hr y d u sh “=. E se na Ber > 4 ® Vater, Muitter, Arzt und ii lesen die monatlich BER 0 | Z eitschrift für R psychoanalytische Pädagogik Unter Mitiekunig‘ von August Aichhorn (Wien) / Lou Andreas-Salom£ ER N WER 4 Bernfeld (Berlin) / Marie Bonaparte (Paris) / Mary Chadwick (Lon- don) / M.D. Eder (London) / Paul Federn (Wien) / 8. Ferencki (Budapest) / Anna Freud (Wien) / Josef K. Friedjung (Wien) / Albert Furrer (Zürich) / Wilhelm Hoffer (Wien) / Karl Landauer (Frank- furt a.M.) / Barbara Low (London) /C. Müller-Braunschweig (Berlin) / | Oskar Pfi ıster (Zürich) / J. Pia get (Neuchätel) /Vera Schmidt (Moskau) / $ A.JI. Storfer(Wien)/ Alfbild Tamm (Stockholm) / Fritz Wittels (Wien) / M. Wulff (Moskau) / Hans Zulliger (Ittigen-Bern) herausgegeben von: Dr. Heinrich Meng und Dr. Ernst Schneider »e Arzt in Stutt gart FRSSRHARBISEEE a Ri ga Der I. Jahrgang ( Sept.: 2 Ber bis Okt. ER. Tieg iegt Teil,; abgeschlossen vor. In Halbleder ‚gebunden M. a. a; = ai auf den IT. Jahrz. (Sept. ‚1937 bis Ok. 1929) 4 “ ©.

Bisher erschienen u. "a. Beiträge aber ER Verwahrloste = Kindliche Se en ehe wiundid Rs; hung — Trotzneurose eines ı5 jährigen. Mädchens _ Psychoanalyse i im Fabriks- 5 betriebe — Zeugung und Geburt in der Vorstellung. des Kindes — Sozuella Be Tr Aufklärung i in der Schule — Muß es Unmusikalische ‚geben? — Über I | > leben — Die Stellung der Eltern zur kindlichen Onanie -_ nn _ Triebhaftigkeit — Kindlices Gewissen — Drei Fälle vom. Stehl ze vi wi Psychologie des Lausbuben — Heilung eines Prahlhanses mus — Unterwürfigkeit _ Jugendliche. Rechtsbrecher — zei — u 8. W.

Br In Mrbuteiugg Sonderhefte _ Onsäle, Stottern, Schumerd Nacktheit tch Pada, go es “> en die Zeitschrif für poychoan l; % —; ——— ei —- Ze ri TATEN E Fr ER 105 wie 5" a A a = die Fortschritte der psychoanalytischen Theorie und Praxis informieren fortlaufend die beiden von Prof. Siem. Freud herausgegebenen Zeitschriften: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse Offizielles De den »Internationalen P: sychoanalytischen Ve Redigiert von =. Eitingon, S. Ferenczi, Sändor Rads 1938 erscheint Bd. XIV (4 Hefte Lexikonoktav im ie von ig 6006 Er Abonnement M. 2, und im a gc oO Zeitschrift Ar Anwendung der Psychoanalyse auf die ‚Natur- und Geisteswissenschalten Redigiert von Sändor Rads, Hanns Sache, A. 5 2.

1928 wen Bd. xır (4 Hefte ERERTAR im KE von etwa 560 erg Abannemen! M. 22.— VOR; - “ v. Pa) Pe silber Peychonnalpeiccher Verlag s "Wien V Vu, ser Bi.

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