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Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten

Johann Fichte

Idioma:
alemany
Completesa:
Obra completa
Autoria:
Escrita per l'autor
Estat del text:
Sense soroll d'escaneig detectat (mesura automàtica sobre tot el text, no revisada a mà)
Extensió:
~35.200 paraules · 167 passatges
Cita aquesta obra
  • APAJohann Fichte. (n.d.). Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/ca/works/johann-fichte/achtundvierzig-briefe-von-johann-gottlieb-fichte-und-seinen-verwandten-german
  • MLAJohann Fichte. Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/ca/works/johann-fichte/achtundvierzig-briefe-von-johann-gottlieb-fichte-und-seinen-verwandten-german.
  • ChicagoJohann Fichte. Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/ca/works/johann-fichte/achtundvierzig-briefe-von-johann-gottlieb-fichte-und-seinen-verwandten-german.

Referència de l’edició reproduïda. SigPhi és la reproducció digital, no l’editor. S’hi inclouen l’any, l’editorial i el traductor quan consten; «n.d.» indica que no consta l’any. La responsabilitat d’un pròleg o d’una nota es determina segons el passatge citat.

De què tracta

Quaranta-vuit cartes de Fichte i de la seva família.

Context i història

Correspondència privada, no filosofia. Val pel que la filosofia no diu: com es vivia d'ensenyar filosofia a l'Alemanya de cap al 1800, i què en pensaven els de casa. Text en ALEMANY: l'original, i el que s'ha de citar.

Context editorial, no una font citable: a diferència dels passatges de l'obra, aquestes dades no es poden contrastar amb el corpus.

Extracte de l’edició disponible
Leider ist nicht mehr aufzuklären, ob unser Medaillon-Bild eins von den zwei oder drei (die Unterscheidung ist nicht ganz deutlich), sonst unbekannten Portraits ist, welche Fichte in den Briefen an seine Braut erwähnt, eben so wenig ist der Zeichner bekannt. Die Aehnlichkeit aber ist von Herrn Professor Fichte, dem Sohne, ausdrücklich anerkannt, welcher versichert, daß »ihre Gesichtszüge auch in späteren Jahren noch, besonders was den physiognomischen Ausdruck anbetrifft, ganz damit übereinstimmten.« Und in der That entspricht dieser Ausdruck auch ganz der Vorstellung, die wir nach ihren Briefen uns machen, welche wirklich, wie Gotthelf Fichte sagt, eine schöne Seele verrathen: aus ihrem Gesichte spricht Zartheit und Innigkeit, ruhig milde Sanftmuth, gepaart mit einem leisen Anfluge von weiblich naivem Humor. Bemerkenswerth ist, wie Johanna's Handschrift, die ursprünglich etwas gerundeter und zierlicher war, einige Jahre nach ihrer Vermählung einen freieren und kräftigeren Zug annimmt; diesen letzteren, als der fertigen Individualität entsprechend, habe ich geglaubt für das Facsimile wählen zu müssen, welches nach dem 38. Briefe gebildet ist. -- Johanna Fichte war keine Bettina und keine Rahel, aber sie war eine treue, sinnige, gläubige deutsche Frau, die auch nahe daran war, in ihrem Wirken als Pflegerin der Kämpfer für Deutschlands Freiheit ihr Leben dem Vaterlande zu opfern, während der Allwaltende ihr darin ihren Gatten zum Stellvertreter setzte. --Der Zweck dieses Schriftchens ist, Fichte zu zeigen, wie er war, vorzüglich in den Beziehungen zu seiner Familie: bei der Offenheit seines Herzens verbindet sich dem reinsten Wohlwollen auch hier die bei ihm überall durchschlagende Ehrlichkeit und Entschiedenheit des Willens. Es ist die Art edler Charaktere, daß sie uns um so mehr anziehen, je näher wir ihnen treten.…

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