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Phädon oder über die Unsterblichkeit der Seele

Moses Mendelssohn

Idioma:
alemany
Completesa:
Obra completa
Autoria:
Escrita per l'autor
Estat del text:
Text net
Extensió:
~57.700 paraules · 274 passatges
Cita aquesta obra
  • APAMoses Mendelssohn. (n.d.). Phädon oder über die Unsterblichkeit der Seele. SigPhi. https://sigphiai.com/ca/works/moses-mendelssohn/phadon-oder-uber-die-unsterblichkeit-der-seele
  • MLAMoses Mendelssohn. "Phädon oder über die Unsterblichkeit der Seele." SigPhi, https://sigphiai.com/ca/works/moses-mendelssohn/phadon-oder-uber-die-unsterblichkeit-der-seele.
  • ChicagoMoses Mendelssohn. Phädon oder über die Unsterblichkeit der Seele. SigPhi. https://sigphiai.com/ca/works/moses-mendelssohn/phadon-oder-uber-die-unsterblichkeit-der-seele.

De què tracta

«Fedó» (1767): el diàleg de Plató reescrit per al segle XVIII.

Context i història

Mendelssohn agafa el diàleg sobre la immortalitat de l'ànima i el refà amb els arguments de la seva època. Va ser un èxit europeu que li va valer el sobrenom de «el Sòcrates alemany», i es va traduir a mitja dotzena de llengües en pocs anys. Text en ALEMANY: l'original, i el que s'ha de citar.

Context editorial, no una font citable: a diferència dels passatges de l'obra, aquestes dades no es poden contrastar amb el corpus.

Com comença
Aut Pr Hrn: nr „ . — Al Hellen, Sr pad sh FR . ä z Bhadon oder über die Unſterblichkeit der Seele, in drey Geſpraͤchen Moſes Mendelsſohn. Neueſte Auflage. Reuttlingen, bey Johann Georg Fleiſchhauer. HRSG IE * RR ene Vorrede. Fron Geſpraͤche des Sokrates mit ſeinen Freunden, uͤber die Unſterblich⸗ keit der Seele, ſollten meinem Freunde Abbt gewiedmet werden. Er war es ‚ der mich aufgemuntert hatte, dieſe vor eini⸗ gen Jahren angefangene und weggelegte Arbeit wieder vorzunehmen. Als er noch zu Rinteln Profeſſor war, gab er mir, in ei⸗ hem von feinen freundſchaftlichen Briefen, kine Gedanken uͤber Spaldings Beſtim⸗ mung des Menſchen zu erkennen. Aus unſerm Briefwechſel über dieſe Materie ſind die kleinen Auffäge genommen, die in dem teunzehnten Theil der Litteraturbrieſe, un fr dem Titel: Zweifel und Orakul, die Beſtimmung des Menſchen bes treffend, vorgekommen. Ich hatte das Vergnügen, über einige der wichtigſten Punkte meines Freundes Einſtimmung zu erhalten, ob ich ihm gleich nicht in allen Genüge leiſten konnte. Mit der Offen⸗ 3 herzig⸗ Vorrede. 3 herzig⸗ Vorrede. herzigkeit eines wahren Freundes goß er die geheimſten Empfindungen ſeiner Seele, ſein ganzes Herz in meinen Buſen aus. Seine philoſophiſchen Betrachtungen er⸗ hielten durch die ſanften Empfindungen des guten Herzens einen eignen Schwung, ein reges Feuer, wodurch ſie die Liebe zur Wahrheit in der kaͤlteſten Bruſt wuͤrden entzündet haben, und ſeine Zweifel ſelbſt unterließen niemals neue Ausſichten zu ent⸗ decken, und die Wahrheit von einer noch un⸗ bemerkten Seite zu zeigen. Unſerer Abrede gemäß, ſollte ich folgende Geſpraͤche ausar⸗ beiten, und darinn die vornehmſten Lehrſaͤtze, worinn wir uͤbereinkamen, auseinanderſe⸗ tzen; und dieſe ſollten in der Folge zur Grundlage unſers Briefwechſels dienen. Allein es hat der Vorſehung gefallen, die⸗ ſes aufbluͤhende Genie vor der Zeit der Er⸗ de zu entziehen. Kurz und ruͤhmlich war die Laufbahn, die er hienieden vollendet hat.…

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