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Das politische Tier

Von Aristoteles zu Hobbes, Rousseau und Kropotkin: warum es den Staat gibt, woher er das Recht zu befehlen nimmt, und ob die Natur den Krieg aller gegen alle diktiert — oder gegenseitige Hilfe.

  1. Tag 1 von 7

    Der Mensch ist von Natur aus ein politisches Lebewesen.

    Aristoteles, Politics: A Treatise on Government

  2. Tag 2 von 7

    Der Zustand der bloßen Natur... ist ein Zustand des Krieges eines jeden gegen jeden.

    Thomas Hobbes, The English works of Thomas Hobbes of Malmesbury, Volume 03 (of 11)

  3. Tag 3 von 7

    Verträge ohne das Schwert sind nur Worte und haben keine Kraft, einen Menschen überhaupt zu sichern.

    Thomas Hobbes, Leviathan

  4. Tag 4 von 7

    Der Stärkste ist niemals stark genug, um immer der Herr zu sein, es sei denn, er verwandelt Stärke in Recht und Gehorsam in Pflicht.

    Jean-Jacques Rousseau, The social contract & discourses

  5. Tag 5 von 7

    Der erste, der ein Stück Land eingezäunt hatte und es sich in den Sinn kommen ließ zu sagen: Dies ist mein, und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der wahre Begründer der bürgerlichen Gesellschaft.

    Jean-Jacques Rousseau, The social contract & discourses

  6. Tag 6 von 7

    Der Mensch ist frei geboren; und überall liegt er in Ketten. Einer hält sich für den Herrn der anderen und bleibt doch ein größerer Sklave als sie.

    Jean-Jacques Rousseau, The social contract & discourses

  7. Tag 7 von 7

    Gegenseitige Hilfe ist ebenso ein Gesetz des tierischen Lebens wie gegenseitiger Kampf.

    Pjotr Kropotkin, Mutual Aid: A Factor of Evolution

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