Ein eigenes Leben
Thoreau, Emerson, Montaigne und Schopenhauer: wie man aus der stillen Verzweiflung herausfindet und was es heißt, sich selbst zu gehören, ohne das Leben zu beleidigen, das einem zufiel.
Tag 1 von 7
„Die Masse der Menschen führt ein Leben in stiller Verzweiflung.“
— Henry David Thoreau, Walden, or Life in the Woods
Tag 2 von 7
„Vertraue dir selbst: Jedes Herz schwingt bei dieser eisernen Saite mit.“
— Ralph Waldo Emerson, Essays — First Series
Tag 3 von 7
„Jeder Mensch hält die Grenzen seines eigenen Gesichtsfeldes für die Grenzen der Welt.“
— Arthur Schopenhauer, The Essays; Studies in Pessimism
Tag 4 von 7
„Der Mensch ist sicherlich völlig verrückt; er kann keinen Wurm erschaffen, und doch will er Götter zu Dutzenden erschaffen.“
— Michel de Montaigne, Essays — Complete
Tag 5 von 7
„Das Größte auf der Welt ist, dass ein Mensch weiß, dass er sein Eigen ist.“
— Michel de Montaigne, Essays — Complete
Tag 6 von 7
„Wie armselig dein Leben auch sein mag, begegne ihm und lebe es; meide es nicht und belege es nicht mit harten Namen.“
— Henry David Thoreau, Walden, or Life in the Woods
Tag 7 von 7
„Der Himmel ist unter unseren Füßen ebenso wie über unseren Köpfen.“
— Henry David Thoreau, Walden, or Life in the Woods