Eine Woche mit den Stoikern
Epiktet, Mark Aurel und Seneca in sieben Passagen: was in unserer Macht steht, wie man erträgt, was kommt, und wie man jetzt zu leben beginnt.
Tag 1
“Es gibt Dinge, die in unserer Macht stehen, und es gibt Dinge, die außerhalb unserer Macht stehen.”
— Epiktet, The Enchiridion
Tag 2
“Passe dich den Dingen an, die dir dein Schicksal gegeben hat: Liebe die Menschen, mit denen zu leben dir bestimmt ist, und liebe sie mit aufrichtiger Zuneigung.”
— Marcus Aurelius, The Meditations of the Emperor Marcus Aurelius Antoninus
Tag 3
“Beginne sofort zu leben und zähle jeden einzelnen Tag als ein einzelnes Leben.”
— Lucius Annaeus Seneca, Moral Letters to Lucilius (Epistulae Morales)
Tag 4
“Die Menschen werden nicht durch die Dinge selbst beunruhigt, sondern durch die Meinungen über die Dinge.”
— Epiktet, A Selection from the Discourses of Epictetus with the Encheiridion
Tag 5
“Nichts geschieht einem Menschen, wozu er nicht von Natur aus geschaffen wäre, es zu ertragen.”
— Marcus Aurelius, Thoughts of Marcus Aurelius Antoninus
Tag 6
“Wer den Tod fürchtet, wird niemals so handeln, wie es einem lebendigen Menschen geziemt.”
— Lucius Annaeus Seneca, Of Peace of Mind
Tag 7
“Die beste Rache ist, demjenigen nicht zu gleichen, der dir Unrecht getan hat.”
— Marcus Aurelius, The Meditations of the Emperor Marcus Aurelius Antoninus