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I Ging

I Ging

Sprache:
Englisch
Übersetzung:
James Legge
Status:
Vollständiges Werk
Autorschaft:
Anonym oder zusammengesetzt
Zustand des Textes:
Kein Scanrauschen festgestellt (automatische Messung über den ganzen Text, nicht von Hand geprüft)
Umfang:
~160.000 Wörter · 762 Passagen
Dieses Werk zitieren
  • APAI Ging. (n.d.). The I Ching (Book of Changes) [I Ging] (James Legge, Trans.). Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/i-ching/the-i-ching-book-of-changes
  • MLAI Ging. The I Ching (Book of Changes) [I Ging]. Translated by James Legge. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/i-ching/the-i-ching-book-of-changes.
  • ChicagoI Ging. The I Ching (Book of Changes) [I Ging]. Translated by James Legge. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/i-ching/the-i-ching-book-of-changes.

Angabe der Ausgabe, die SigPhi wiedergibt: SigPhi ist ihre digitale Reproduktion, nicht der Verlag. Das Erscheinungsjahr steht nicht in den Metadaten (daher „n.d.“), und der Übersetzer erscheint nur, wenn er verzeichnet ist.

Wovon es handelt

Das „Buch der Wandlungen“, der älteste Text des chinesischen Kanons: vierundsechzig Zeichen aus je sechs Linien, jedes mit seinem Urteil, zugleich als Orakel und als Weisheitsbuch gebraucht.

Kontext und Geschichte

Die älteste Schicht sind die kurzen Urteile aus der westlichen Zhou-Zeit, um das 9. Jahrhundert v. Chr., und sie bilden ein Handbuch der Wahrsagung. Zu einem der Fünf Klassiker machten es die „Zehn Flügel“, Jahrhunderte später hinzugefügte Kommentare, die die Überlieferung Konfuzius zuschreibt und die eine Kosmologie hineinlesen: die Wandlung als Wechsel von Yin und Yang, jedes Zeichen als ein Augenblick eines Verlaufs. So ist dasselbe Buch zugleich Orakel und Philosophie der Zeit, und beide Lesarten bestehen seit zweitausend Jahren nebeneinander. Es hat das ganze spätere chinesische Denken geprägt, und Richard Wilhelms deutsche Übertragung führte es mit einem Vorwort von Jung in Europa ein.

Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.

Wie es beginnt
tantum, cum liber iste, ut integrum legenti textum facile patebit, ad sortilegii usum deductus fuerit, per ipsum jam summum homo obtinebit vitae beneficium, arcanam cum spiritibus communicationem secretamque futurorum eventuum cognitionem; theurgus igitur visus est iste liber, totus lux, totus spiritus, hominisque vitae accommodatissimus ; indeque laudes a Confucio ei tributas, prorsus exaggeratas, in hujus libri praesertim appendice videre erit, si vere tamen, ut communis fert opinio, ipse sit hujus appendicis auctor.’ There has been a report for two or three years of a new translation of the Yi, or at least of a part of it, as being in preparation by M. Terrien de Lacouperie, and Professor R. K. Douglas of the British Museum and King’s College, London. I have alluded on pages 8, 9 of the Introduction to some inaccurate statements about native commentaries on the Yi and translations of it by foreigners, made in connexion with this contemplated version. But I did not know PREFACE. XIX

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