Die Bestimmung des Menschen
- Sprache:
- Englisch
- Status:
- Vollständiges Werk
- Autorschaft:
- Vom Autor verfasst
- Zustand des Textes:
- Kein Scanrauschen festgestellt (automatische Messung über den ganzen Text, nicht von Hand geprüft)
- Umfang:
- ~64.800 Wörter · 308 Passagen
Dieses Werk zitieren
- APAJohann Gottlieb Fichte. (n.d.). The vocation of man [Die Bestimmung des Menschen]. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/johann-fichte/the-vocation-of-man
- MLAJohann Gottlieb Fichte. The vocation of man [Die Bestimmung des Menschen]. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/johann-fichte/the-vocation-of-man.
- ChicagoJohann Gottlieb Fichte. The vocation of man [Die Bestimmung des Menschen]. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/johann-fichte/the-vocation-of-man.
Angabe der Ausgabe, die SigPhi wiedergibt: SigPhi ist ihre digitale Reproduktion, nicht der Verlag. Das Erscheinungsjahr steht nicht in den Metadaten (daher „n.d.“), und der Übersetzer erscheint nur, wenn er verzeichnet ist.
Wovon es handelt
Die Bestimmung des Menschen (1800): Zweifel, Wissen und Glaube, in drei Teilen.
Kontext und Geschichte
Absichtlich für Leser geschrieben, die keine Fachphilosophen waren, nachdem der Atheismusvorwurf ihn den Lehrstuhl gekostet hatte. Es beginnt mit einem Ich, das in einer determinierten Welt gefangen ist, und endet mit dem Glauben als einzigem Ausweg — einen Weg, den Fichte den Leser gehen lässt, statt ihn ihm zu erklären. Eine alte englische Übersetzung. Der Katalog hat auch Fichte auf Deutsch; zitiert werden sollte das Original.
Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.
part must be what it is, because all the others are what they are; and you could not remove a single grain of sand from its place, without thereby, although perhaps imperceptibly to you, changing something throughout all parts of the immeasurable whole. But every moment of this duration is determined by all past moments, and will determine all future moments ; and you cannot conceive even the position of a grain of sand other than it is in the Present, without being compelled to conceive the whole indefinite Past to have been other than what it has been, and the whole indefinite Future other than what it will be. Make the experiment, for instance, with this grain of quick-sand. Suppose it to lie some few paces further inland than it does : — then must the storm-wind that drove it in from the sea have been stronger than it actually was ;