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Rosa Luxemburg — Friedensutopien (1911)

Rosa Luxemburg

Sprache:
Englisch
Status:
Vollständiges Werk
Autorschaft:
Vom Autor verfasst
Zustand des Textes:
Kein Scanrauschen festgestellt (automatische Messung über den ganzen Text, nicht von Hand geprüft)
Umfang:
~4.210 Wörter · 20 Passagen
Dieses Werk zitieren
  • APARosa Luxemburg. (n.d.). Rosa Luxemburg Peace Utopias (1911) [Rosa Luxemburg — Friedensutopien (1911)]. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/rosa-luxemburg/rosa-luxemburg-peace-utopias-1911
  • MLARosa Luxemburg. Rosa Luxemburg Peace Utopias (1911) [Rosa Luxemburg — Friedensutopien (1911)]. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/rosa-luxemburg/rosa-luxemburg-peace-utopias-1911.
  • ChicagoRosa Luxemburg. Rosa Luxemburg Peace Utopias (1911) [Rosa Luxemburg — Friedensutopien (1911)]. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/rosa-luxemburg/rosa-luxemburg-peace-utopias-1911.

Angabe der Ausgabe, die SigPhi wiedergibt: SigPhi ist ihre digitale Reproduktion, nicht der Verlag. Das Erscheinungsjahr steht nicht in den Metadaten (daher „n.d.“), und der Übersetzer erscheint nur, wenn er verzeichnet ist.

Wovon es handelt

Friedensutopien (1911): gegen den Gedanken, Vereinigte Staaten von Europa oder Abrüstung würden den Krieg verhindern.

Kontext und Geschichte

Drei Jahre vor 1914 geschrieben, behauptet der Text, der Friede werde nicht durch Abkommen zwischen Staaten gewonnen, solange die Wirtschaft, die sie in den Krieg treibt, bleibt, wie sie ist. Es liest sich anders, wenn man weiß, was danach kam. Englische Übersetzung aus dem Marxists Internet Archive. Das Original ist deutsch — oder polnisch, je nach Stück; zum Zitieren das Original. Dies ist ein Artikel oder eine Kongressrede, kein Buch: seine Größe im Katalog ist die wirkliche Größe des Stücks.

Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.

Wie es beginnt
the crisis in the Balkans, accelerated the outbreak of the Turkish Revolution, encouraged Russia to military action in Persia and led to a rapprochement between Turkey and Germany which, in its turn, rendered the Anglo-German antagonisms more acute. The Potsdam agreement resulted in the sharpening of the crisis in China and the Russo-Japanese agreement had the same effect. Therefore, on a mere reckoning with facts, to refuse to realise that these facts give rise to anything rather than a mitigation of the international conflicts, of any sort of disposition toward world peace, is wilfully to close one’s eyes. In view of all this, how is it possible to speak of tendencies toward peace in bourgeois development which are supposed to neutralise and overcome its tendencies toward war? Wherein are they expressed?

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