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Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie

Sigmund Freud

Sprache:
Deutsch
Status:
Vollständiges Werk
Autorschaft:
Vom Autor verfasst
Zustand des Textes:
Sauberer Text
Umfang:
~44.400 Wörter · 211 Passagen
Dieses Werk zitieren
  • APASigmund Freud. (n.d.). Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/sigmund-freud/drei-abhandlungen-zur-sexualtheorie-german
  • MLASigmund Freud. "Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie." SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/sigmund-freud/drei-abhandlungen-zur-sexualtheorie-german.
  • ChicagoSigmund Freud. Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/sigmund-freud/drei-abhandlungen-zur-sexualtheorie-german.

Wovon es handelt

Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (1905): die infantile Sexualität, die Perversionen, die Pubertät.

Kontext und Geschichte

Das Buch, das ihn die berufliche Vereinsamung gekostet hat und das den Blick auf die Kindheit am stärksten verändert hat. Freud hat es sein Leben lang überarbeitet: die aufeinanderfolgenden Auflagen sind fast verschiedene Bücher. Text auf DEUTSCH: das Original, und die einzige Fassung im Katalog. Die englischen Übersetzungen von Strachey und Riviere **sind nicht gemeinfrei** und fehlen darum.

Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.

Wie es beginnt
lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Eine Liste der vorgenommenen Änderungen findet sich am Ende des Textes. Im Original gesperrt gedruckter Text wurde mit _ markiert. Griechischer Text wurde transliteriert und mit ~ markiert. ] DREI ABHANDLUNGEN ZUR SEXUALTHEORIE VON PROF. DR. SIGM. FREUD IN WIEN. FÜNFTE, UNVERÄNDERTE AUFLAGE. LEIPZIG UND WIEN FRANZ DEUTICKE Übersetzungen: 1910: Englisch von A. A. Brill. 1911: Russisch von Wjachirew und Poljakow. 1915: Ungarisch von S. Ferenczi. Verlags-Nr. 2724 Druck von Paul Gerin, Wien. Vorwort zur dritten Auflage. Nachdem ich durch ein Jahrzehnt Aufnahme und Wirkung dieses Buches beobachtet, möchte ich dessen dritte Auflage mit einigen Vorbemerkungen versehen, die gegen Mißverständnisse und unerfüllbare Ansprüche an dasselbe gerichtet sind. Es sei also vor allem betont, daß die Darstellung hierin durchweg von der alltäglichen ärztlichen Erfahrung ausgeht, welche durch die Ergebnisse der psychoanalytischen Untersuchung vertieft und wissenschaftlich bedeutsam gemacht werden soll. Die drei »Abhandlungen zur Sexualtheorie« können nichts anderes enthalten, als was die Psychoanalyse anzunehmen nötigt oder zu bestätigen gestattet. Es ist darum ausgeschlossen, daß sie sich jemals zu einer »Sexualtheorie« erweitern ließen, und begreiflich, daß sie zu manchen wichtigen Problemen des Sexuallebens überhaupt nicht Stellung nehmen. Man wolle aber darum nicht glauben, daß diese übergangenen Kapitel des großen Themas dem Autor unbekannt geblieben sind oder von ihm als nebensächlich vernachlässigt wurden.…

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