The Interior Castle (or The Mansions)
- Sprache:
- Englisch
- Übersetzung:
- Benedictines of Stanbrook
- Status:
- Vollständiges Werk
- Autorschaft:
- Vom Autor verfasst
- Zustand des Textes:
- Mit Scanfehlern (automatische Messung über den ganzen Text, nicht von Hand geprüft) · 4 unlesbare Passagen, von den Antworten ausgeschlossen
- Umfang:
- ~120.000 Wörter · 552 Passagen
- Benedictines of Stanbrook — translator
- Benedict Zimmerman — revision, introduction, notes, index
Dieses Werk zitieren
- APATeresa von Ávila. (1921). The Interior Castle (or The Mansions) (Benedictines of Stanbrook, Trans.) (3rd edition). Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/teresa-of-avila/the-interior-castle-or-the-mansions
- MLATeresa von Ávila. The Interior Castle (or The Mansions). Translated by Benedictines of Stanbrook. 3rd edition. 1921. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/teresa-of-avila/the-interior-castle-or-the-mansions.
- ChicagoTeresa von Ávila. The Interior Castle (or The Mansions). Translated by Benedictines of Stanbrook. 3rd edition. 1921. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/teresa-of-avila/the-interior-castle-or-the-mansions.
Nachweis der wiedergegebenen Ausgabe. SigPhi ist die digitale Reproduktion. Jahr, Verlag und Übersetzer werden angegeben, soweit bekannt; „n.d.“ bedeutet unbekanntes Jahr.
Wovon es handelt
Das Buch, das Teresa von Ávila 1577 aus Gehorsam schrieb, in wenigen Monaten und ohne Entwürfe: die Beschreibung der Seele als einer Burg mit sieben Wohnungen und des Weges zur innersten.
Kontext und Geschichte
Das Bild ist das ihre und trägt das ganze Werk: die Seele ist eine Burg aus Diamant, die Tür ist das Gebet, und man schreitet von außen nach innen durch sieben Wohnungen, die sieben Graden des inneren Lebens entsprechen, bis zur siebenten, wo sie beschreibt, was sie die geistliche Vermählung nennt. Der Wert ist nicht bloß erbaulich: es ist eines der genauesten Zeugnisse, die es über ungewöhnliche Bewusstseinszustände gibt, geschrieben von einer, die sie erfahren hatte und sie kühlen Kopfes prüft, indem sie scheidet, was von Gott kommt, von dem, was aus Einbildung oder Krankheit kommt. Sie schrieb unter dem Verdacht der Inquisition, und man merkt es an der Vorsicht, mit der alles gesagt ist. Teresas Spanisch ist unmittelbar, voll gesprochener Wendungen, und gehört zur großen Prosa des 16. Jahrhunderts.
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