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Historia general de la naturaleza y teoría del cielo

Immanuel Kant

Idioma:
alemán
Estado:
Obra completa
Autoría:
Escrita por el autor
Estado del texto:
Texto limpio
Extensión:
~78.700 palabras · 374 pasajes
Cita esta obra
  • APAImmanuel Kant. (n.d.). Historia general de la naturaleza y teoría del cielo. SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/immanuel-kant/allgemeine-naturgeschichte-und-theorie-des-himmels
  • MLAImmanuel Kant. "Historia general de la naturaleza y teoría del cielo." SigPhi, https://sigphiai.com/es/works/immanuel-kant/allgemeine-naturgeschichte-und-theorie-des-himmels.
  • ChicagoImmanuel Kant. Historia general de la naturaleza y teoría del cielo. SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/immanuel-kant/allgemeine-naturgeschichte-und-theorie-des-himmels.

De qué trata

Kant antes de Kant: una cosmología de 1755 que explica cómo se formó solo el sistema solar a partir de una nube de materia.

Contexto e historia

Es el origen de la hipótesis nebular —que Laplace retomó cuarenta años después, de ahí Kant-Laplace— y es sustancialmente correcta. Vale la pena leerla sabiendo que su autor tiene treinta y un años y no ha escrito ninguna de las Críticas.

Contexto editorial, no una fuente citable: a diferencia de los pasajes de la obra, estos datos no se pueden comprobar contra el corpus.

Cómo empieza
y Ich habe einen Gegenſtand gewaͤhlt, welcher ſowohl von Sei⸗ ten ſeiner innern Schwierigkeit, als auch in Anſehung der Reli⸗ gion einen großen Theil der Leſer gleich anfaͤnglich mit einem nachtheiligen Vorurtheile einzunehmen vermoͤgend iſt. Das Syſte⸗ matiſche, welches die großen Glieder der Schoͤpfung in dem gan⸗ zen Umfange der Unendlichkeit verbindet, zu entdecken, die Bil⸗ dung der Weltkoͤrper ſelbſt und den Urſprung ihrer Bewegungen aus dem erſten Zuſtande der Natur durch mechaniſche Geſetze her zuleiten: ſolche Einſichten ſcheinen ſehr weit die Kraͤfte der e menſch⸗ lichen Vernunft zu uͤberſchreiten. Von der andern Seite droht die Religion mit einer feyerlichen Anklage uͤber die Verwegenheit, da man der ſich ſelbſt uͤberlaſſenen Natur ſolche Folgen beyzumeſ⸗ ſen ſich erkuhnen darf, darinn man mit Recht die unmittelbare Hand des hoͤchſten Weſens gewahr wird, und beſorgt in dem Vorwitze ſolcher Betrachtungen eine Schugrede des Gotteslaͤugners anzus treffen. Ich ſehe alle dieſe Schwierigkeiten wohl und werde doch nicht kleinmuͤthig. Ich empfinde die ganze Staͤrke der Hinderniſſe die ſich entgegen ſetzen und verzage doch nicht. Ich habe auf eine geringe Vermuthung eine gefaͤhrliche Reiſe gewagt, und erblicke 8 ſchon die Vorgebuͤrge neuer Laͤnder. Diejenigen, welche die Herz⸗ A haftigkeit haben, die Unterſuchung fortzuſetzen, werden fie betre⸗ ten und das a haben, dieſelbe mit ihren Namen zu be⸗ zeichnen. Ich habe nicht A den Anſchlag auf dieſe Bee ge⸗ faßt, als bis ich mich in Anſehung der Pflichten der Religion in N Sicherheit geſehen habe.…

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