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La jornada de ocho horas en el Congreso del Partido

Rosa Luxemburg

Idioma:
alemán
Estado:
Obra completa
Autoría:
Escrita por el autor
Estado del texto:
Texto limpio
Extensión:
~1470 palabras · 7 pasajes
Cita esta obra
  • APARosa Luxemburg. (n.d.). La jornada de ocho horas en el Congreso del Partido. SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/rosa-luxemburg/der-achtstundentag-auf-dem-parteitag
  • MLARosa Luxemburg. "La jornada de ocho horas en el Congreso del Partido." SigPhi, https://sigphiai.com/es/works/rosa-luxemburg/der-achtstundentag-auf-dem-parteitag.
  • ChicagoRosa Luxemburg. La jornada de ocho horas en el Congreso del Partido. SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/rosa-luxemburg/der-achtstundentag-auf-dem-parteitag.

De qué trata

Una intervención sobre la jornada de ocho horas en un congreso del partido.

Contexto e historia

Un documento de cómo una reivindicación que hoy parece obvia hubo de defenderse argumento por argumento. Texto en ALEMÁN: el original. Es la lengua en que Luxemburg pensó y publicó, y la que hay que citar. Esto es un artículo o un discurso de congreso, no un libro: su tamaño en el catálogo es el tamaño real de la pieza.

Contexto editorial, no una fuente citable: a diferencia de los pasajes de la obra, estos datos no se pueden comprobar contra el corpus.

Cómo empieza
Wenn die ausgedehnte Debatte über den achtstündigen Arbeitstag, die sich auf unserem Parteitag [1*] am Mittwoch und Donnerstag an den Bericht über die parlamentarischc Tätigkeit angeschlossen hat, auch mit der üblichen Überweisung der betreffenden Anträge an die Fraktion geendet hat, so werden unsere Reichstagsabgeordneten doch hoffentlich aus dieser Debatte ersehen haben, daß ihr Vorgehen in der Frage des Achtstundentages in weiten Parteikreisen eine gewisse Unbefriedigung hervorgerufen hat. Die von dem Genossen Eichhorn wie von einer großen Anzahl Berliner Delegierten angeschnittene Debatte war deshalb an sich sehr nützlich, nur ließ sie es vielleicht an einigen wichtigen Gesichtspunkten fehlen. Es hieße in der Tat die Frage unserer parlamentarischen Taktik gegenuber dem Achtstundentag ins Grotesk-Winzige ziehen, wenn man sie, wie einige unserer Fraktionsmitglieder auf dem Parteitage, zur reinen Frage der Geschäftsordnung des Reichstages machte. Sogar zugegeben, daß den gewöhnlichen Parteisterblichen das richtige Verständnis für diese mysteriöse und verwickelte Materie, die sich die Geschäftsordnung des Reichstages nennt, fehlen mag, so kann die Geschäftsordnung doch nur darüber entscheiden, wann und in welcher Form wir im Reichstag die Forderung des Achtstundentages vorbringen. Der Schwerpunkt der Sache liegt aber unseres Erachtens darin, daß unsere Fraktion überhaupt nicht den Achtstundentag, sondern zunächst den Zehnstsundentag beantragt! Nach den Äußerungen des Referenten über die parlamentarische Tätigkeit, Genossen Rosenow, sowie des Genossen Edmund Fischer ist es zweifellos, daß unsere Fraktion es für reinen Formalismus und kleinliche Pedanterie hält, darin zu unterscheiden, ob wir im Reichstag das Gesetz des achtstündigen Arbeitstages fordern oder den zehnstündigen Arbeitstag mit späterer Aussicht auf Übergang zum Achtstundengesetz.…

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