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La jornada de ocho horas en el Congreso del Partido

Rosa Luxemburg

Idioma:
alemán
Estado:
Obra completa
Autoría:
Escrita por el autor
Estado del texto:
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Extensión:
~1470 palabras · 7 pasajes
Cita esta obra
  • APARosa Luxemburg. (n.d.). Der Achtstundentag auf dem Parteitag [La jornada de ocho horas en el Congreso del Partido]. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/rosa-luxemburg/der-achtstundentag-auf-dem-parteitag
  • MLARosa Luxemburg. Der Achtstundentag auf dem Parteitag [La jornada de ocho horas en el Congreso del Partido]. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/es/works/rosa-luxemburg/der-achtstundentag-auf-dem-parteitag.
  • ChicagoRosa Luxemburg. Der Achtstundentag auf dem Parteitag [La jornada de ocho horas en el Congreso del Partido]. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/rosa-luxemburg/der-achtstundentag-auf-dem-parteitag.

Referencia de la edición reproducida. SigPhi es la reproducción digital. Se incluyen año, editorial y traductor cuando constan; «n.d.» indica que no consta el año.

De qué trata

Una intervención sobre la jornada de ocho horas en un congreso del partido.

Contexto e historia

Un documento de cómo una reivindicación que hoy parece obvia hubo de defenderse argumento por argumento. Texto en ALEMÁN: el original. Es la lengua en que Luxemburg pensó y publicó, y la que hay que citar. Esto es un artículo o un discurso de congreso, no un libro: su tamaño en el catálogo es el tamaño real de la pieza.

Contexto editorial, no una fuente citable: a diferencia de los pasajes de la obra, estos datos no se pueden comprobar contra el corpus.

Extracto de la edición disponible
Freilich hat unsere Fraktion nicht etwa formell auf die Forderung der achtstündigen Arbeitszeit verzichtet. Sie hat sie aber auch nur formell beibehalten. Denn es liegt auf der Hand, daß, wenn schon die Sozialdemokratie, die einzige Partei, die bis jetzt konsequent an der ungekürzten Forderung der gesetzlichen achtstündigen Arbeitszeit festhielt, sie selbst in die weite Ferne, hinter eine andere nähere Forderung rückt und somit ihre Unausführbarkeit für jetzt zugibt, diese Reform für die bürgerliche Gesellschaft erst recht nicht mehr in Betracht kommt. Durch das Hinausschieben des Achtstundentages in die weitere Ferne, hinter die nächste Forderung des Zehnstundengesetzes, scheidet der Achtstundentag – darüber dürfen wir uns nicht täuschen – tatsächlich aus dem Bereiche unserer praktischen Politik aus. Der achtstündige gesetzliche Arbeitstag gehört aber zu den Forderungen unseres Minimalprogramms, das heißt, er ist das allergeringste Minimum an sozialer Reform, das wir als Vertreter der Arbeiterinteressen von dem heutigen Staate zu fordern und zu erwarten die Pflicht haben. Die Zerstückelung auch dieser Minimalforderung in noch kleinere Brocken widerspricht unserer gesamten Taktik. Ungekürzt stellen wir unsere Minimalforderungen auf, und wenn wir auch jede Abschlagszahlung akzeptieren, so überlassen wir doch den bürgerlichen Parteien selbst, unsere Forderungen ihren Tagesinteressen anzubequemen. Schlagen wir hingegen den von unserer Fraktion in der Angelegenheit des Achtstundentages betretenen Weg ein, dann hören wir auf, die Partei des weitestgehenden sozialen Fortschritts zu sein. Denn in der Tat, wie stehen wir schon jetzt mit unserer Forderung des allgemeinen zehnstündigen Arbeitstages im Reichstag da, angesichts der Petition des christlichen Bergarbeiterverbandes in Oberschlesien, die den achtstündigen Arbeitstag fordert.…

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