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Socialdemocracia y parlamentarismo

Rosa Luxemburg

Idioma:
alemán
Estado:
Obra completa
Autoría:
Escrita por el autor
Estado del texto:
Texto limpio
Extensión:
~4630 palabras · 22 pasajes
Cita esta obra
  • APARosa Luxemburg. (n.d.). Socialdemocracia y parlamentarismo. SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/rosa-luxemburg/sozialdemokratie-und-parlamentarismus
  • MLARosa Luxemburg. "Socialdemocracia y parlamentarismo." SigPhi, https://sigphiai.com/es/works/rosa-luxemburg/sozialdemokratie-und-parlamentarismus.
  • ChicagoRosa Luxemburg. Socialdemocracia y parlamentarismo. SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/rosa-luxemburg/sozialdemokratie-und-parlamentarismus.

De qué trata

Sobre lo que un partido obrero puede y no puede hacer dentro del parlamento.

Contexto e historia

Luxemburg no era antiparlamentaria: defendía entrar, pero como tribuna y no como fin. Esa distinción es exactamente lo que la separa tanto de los reformistas como de quienes querían abandonar las elecciones. Texto en ALEMÁN: el original. Es la lengua en que Luxemburg pensó y publicó, y la que hay que citar. Esto es un artículo o un discurso de congreso, no un libro: su tamaño en el catálogo es el tamaño real de la pieza.

Contexto editorial, no una fuente citable: a diferencia de los pasajes de la obra, estos datos no se pueden comprobar contra el corpus.

Cómo empieza
Der Reichstag ist wieder unter sehr bezeichnenden Begleiterscheinungen zusammengetreten. Einerseits erneute freie Ausfälle der Reaktionspresse – vom Kaliber der Post – gegen das allgemeine Wahlrecht, andererseits deutliche Zeichen der „Parlamentsmüdigkeit“ in den bürgerlichen Kreisen selbst, dabei die immer auffälligere Hinausschiebung in der Einberufung des Reichstages durch die Regierung bis ganz kurz vor den Weihnachtsferien – alles das gibt ein krasses Bild des rapiden Verfalls des wichtigsten deutschen Parlaments und seiner politischen Bedeutung. Es ist nunmehr klar, daß der Reichstag in der Hauptsache nur zusammentritt, um den Etat, eine neue Heeresvorlage, neue Kredite für den afrikanischen Kolonialkrieg [1], im Hintergrund winkende unvermeidliche neue Marineforderungen und die Handelsverträge anzunehmen – lauter fertige Tatsachen, Ergebnisse der außerparlamentarischen Wirkung politischer Faktoren, vor die der Reichstag gestellt wird, um als automatische Jasagemaschine die Kosten dieser außerparlamentarischen Politik zu beschaffen. Wie sehr das Bürgertum diese klägliche Rolle seines Parlaments mit vollem Bewußtsein und voller Ergebenheit mitmacht, zeigt klassisch die Äußerung eines linksliberalen Berliner Blattes, das angesichts der neuen exorbitanten Militärforderungen, die eine Erhöhung der Präsenzstärke um mehr als 10.000 Mann und der Aufwendungen dafür im kommenden Quinquennal [Jahrfünft] um 74 Millionen bedeuten und mit der üblichen Drohung, sonst die dreijährige

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