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El yo y el ello

Sigmund Freud

Idioma:
alemán
Estado:
Obra completa
Autoría:
Escrita por el autor
Estado del texto:
Sin ruido de escaneo detectado (medición automática sobre todo el texto, no revisada a mano)
Extensión:
~21.700 palabras · 103 pasajes
Cita esta obra
  • APASigmund Freud. (n.d.). Das Ich und das Es [El yo y el ello]. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/sigmund-freud/das-ich-und-das-es
  • MLASigmund Freud. Das Ich und das Es [El yo y el ello]. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/es/works/sigmund-freud/das-ich-und-das-es.
  • ChicagoSigmund Freud. Das Ich und das Es [El yo y el ello]. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/sigmund-freud/das-ich-und-das-es.

Referencia de la edición que reproduce SigPhi: SigPhi es su reproducción digital, no el editor. El año de la edición no consta en los metadatos (por eso «n.d.») y el traductor solo aparece cuando consta.

De qué trata

El yo y el ello (1923): la segunda tópica del aparato psíquico —ello, yo y superyó.

Contexto e historia

El texto que sustituyó el modelo anterior de consciente, preconsciente e inconsciente y nos dio el vocabulario con el que todavía se habla de la mente. El superyó aparece aquí con ese nombre por primera vez. Texto en ALEMÁN: el original, y la única versión del catálogo. Las traducciones inglesas de Strachey y Riviere **no son de dominio público** y por eso no están.

Contexto editorial, no una fuente citable: a diferencia de los pasajes de la obra, estos datos no se pueden comprobar contra el corpus.

Cómo empieza
handhabt. Von diesem Ich gehen auch die Verdrängungen aus, durch welche gewisse seelische Strebungen nicht nur vom Bewußtsein, sondern auch von den anderen Arten der Geltung und Betätigung ausgeschlossen werden sollen. Dies durch die Verdrängung Beseitigte stellt sich in der Analyse dem Ich gegenüber, und es wird der Analyse die Aufgabe gestellt, die Widerstände aufzuheben, die das Ich gegen die Beschäftigung mit dem Verdrängten äußert. Nun machen wir während der Analyse die Beobachtung, daß der Kranke in Schwierigman kein Licht anzustecken, oder: also sind alle Organismen unsterblich. Ferner erreicht man durch die Subsumierung des Unmerklichen unter das Bewußte nichts anderes, als daß man sich die einzige unmittelbare Sicherheit verdirbt, die es im Psychischen überhaupt gibt. Ein Bewußtsein, von dem man nichts weiß, scheint mir doch um vieles absurder als ein unbewußtes Seelisches. Endlich ist solche Angleichung des Unbemerkten an das Unbewußte offenbar ohne Rücksicht auf die dynamischen Verhältnisse versucht worden, welche für die psychoanalytische Auffassung maßgebend waren. Denn zwei Tatsachen werden dabei vernachlässigt; erstens, daß es sehr schwierig ist, großer Anstrengung bedarf, um einem solchen Unbemerkten genug. Aufmerksamkeit zuzuführen, und zweitens, daß, wenn dies gelungen ist, das vordem Unbemerkte jetzt nicht vom Bewußtsein erkannt wird, sondern oft genug ihm völlig fremd, gegensätzlich erscheint und von ihm schroff abgelehnt wird. Der Rekurs vom Unbewußten

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