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Philosophie des Geldes

Georg Simmel

Lingua:
tedesco
Stato:
Opera completa
Autorialità:
Scritta dall'autore
Stato del testo:
Testo pulito
Estensione:
~360.000 parole · 1726 passi
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Di che cosa tratta

Il denaro guardato non come questione di economia ma come forma: ciò che trasforma qualità in quantità e, così facendo, rifà i rapporti fra le persone.

Contesto e storia

Uscito nel 1900. Simmel tiene insieme i due lati: il denaro libera — scioglie la dipendenza personale dal signore, dalla corporazione, dal villaggio — e insieme appiattisce, perché rende comparabile ciò che non lo era. È uno dei testi in cui la sociologia smette di descrivere istituzioni e comincia a guardare la vita moderna; di lì sono usciti Lukács e Benjamin.

Contesto editoriale, non una fonte citabile: a differenza dei passi dell'opera, questi dati non si possono verificare sul corpus.

Come comincia
Unveränderter Nachdruck der 1930 erschienenen 5. Auflage Gedruckt 1958 bei fotokop G.m.b.H., Darmstadt. — Printed in Germany V orrede, Jede Forschungsprovinz hat zwei Grenzen, an denen die Denk¬ bewegung aus der exakten in die philosophische Form übergeht. Die Voraussetzungen des Erkennens überhaupt, wie die Axiome jedes Sondergebietes verlegen ihre Darstellung und Prüfung aus diesem letzteren hinaus in eine prinzipiellere Wissenschaft, deren im Unend¬ lichen liegendes Ziel ist: voraussetzungslos zu denken — ein Ziel, das die Einzelwissenschaften sich versagen, weil sie keinen Schritt ohne Beweis, also ohne Voraussetzungen sachlicher und methodischer Natur, tun. Indem die Philosophie diese Voraussetzungen darstellt und untersucht, kann sie solche doch auch für sich nicht völlig aufheben; nur ist es hier der jeweils letzte Punkt des Erkennens, an dem ein Machtspruch und der Appell an das Unbeweisbare in uns einsetzt, und der freilich vermöge des Fortschritts der Beweisbar¬ keiten nie definitiv festliegt. Zeichnet der Beginn des philosophischen Gebietes hier gleichsam die untere Grenze des exakten, so liegt dessen obere da, wo die immer fragmentarischen Inhalte des positiven Wissens sich durch abschließende Begriffe zu einem Weltbild zu ergänzen und auf die Ganzheit des Lebens zu beziehen verlangen.

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