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D nn. « WILHELM DILTHEY ZUGEEIGNET XaigeE noı dexains voping, plie, OvyJıaoödra, sd dd xızwy negdoız regua dEx EBßdouddwr.
— Das vorliegende Buch ist zunächst bestimmt, Vorlesungen über grie- chische Philosophie zu Grunde gelegt zu werden. Zum eindringenden Verständnis der Begriffe und Systeme ist es unerlässlich, an der Hand der Originalurkunden den Entwickelungsprozess des griechischen Denkens in stafu nascendi zu beobachten. Willkürliche Auswahl der Fragmente wird stets ala Hemmung und Bevormundung der Lehrenden und Ler- nenden empfunden werden. Darum strebt diese Sammlung Vollstän- digkeit der eigentlichen Fragmente und Mitteilung des wesentlichen bio- graphischen und doxographischen Materials an. Dies letztere wurde in der Disposition des grundlegenden Buchs, Theophrast's Bvoıxör ödEaı, angeordnet: Principien, Gott, Kosmos, Meteora, Psychologie, Physiologie. Der Kreis der Philosophie ist im antiken Sinne mög- lichst weit gezogen, so dass auch die exakten Wissenschaften, nament- lich die Mathematik, berücksichtigt wurden. Die Medizin, die eigent- lich auch in den Rahmen gehört, habe ich mit Rücksicht auf M. Weı- MANnN’s Fragmentsammlung nur insoweit aufgenommen, als sie direkt mit der alten Physiologie im Bunde steht. Die Anordnung des Ganzen musste die einzelnen Persönlichkeiten möglichst getrennt halten. Gegenüber der pragmatischen Zusammenfassung der Schulen, wie sie für die eigent- liche Geschichtschreibung nötig erscheint, hat es ein gewisses Interesse, nun auch einmal die Individuen als solche zu beobachten, die wenigen Grossen und die unzähligen Kleinen, deren emsige Arbeit freilich nur in der Massenwirkung zu Tage tritt, welche die unbegreiflich rasche Ent- faltung der Philosophie im sechsten und vor allem im fünften Jahr- hundert zeigt. Es sind in diesem Bande über vierhundert Namen ver- einigt, von denen freilich die meisten für uns nur Namen bleiben. Aber sie alle haben doch ihren Anteil an dem Blühen und Überblühen des griechischen Geistesfrühlings.
Wo die alten Schulen in ununterbrochener Continuität bis ins vierte Jahrhundert gedauert haben, ist auch diese nachsokratische Dia- doche berücksichtigt worden, was willkommen sein wird wie der ‚Anhang‘, der die alten Kosmologen, Astrologen und Sophisten zufüg. Warum von dem unendlichen Wuste der Orphiker und Pythagoreer nur das Altbezeugte gegeben worden ist, bedarf keiner Motivierung.
vI vI Mein vor zwanzig Jahren gefasster Plan!) einer kritischen Ge- samtausgabe der Vorsokratiker hat sich nicht verwirklichen lassen. Meine damalige Voraussetzung und Hoffnung, dass die fundamentalen Werke des Plutarch, Galen, Clemens, Diogenes, Eusebius’ Praeparatio, Stobäus u. a. bald in zuverlässigen Ausgaben benutzt werden könnten, hat sich nur im kleinsten Umfange erfüllt. Von allen diesen längst verspro- chenen und vorbereiteten Editionen liegt nur die des Stobäus zu zwei Dritteln vollendet vor, und auch sie droht ein Torso zu bleiben. Die Unmöglichkeit, mit den bisherigen Ausgaben der Hauptschriftsteller einen zuverlässigen Text der alten Philosophen herzustellen, habe ich sattsam ‚bei der Ausarbeitung der Poetae philosophi (Berlin, Weidmann 1902) erprobt und die Passionsstrasse, durch die ich mich 'bei Zusammenstel- lung dieses Buchs schleppen musste, möchte ich nicht noch einmal ziehen. Solange nicht die Herausgeber, welche die Hand auf die erwähnten Schriftsteller gelegt haben, ihre Pflicht der Wissenschaft gegenüber er- füllt haben, die mit Ungeduld wartet, solange ferner noch immer Autoren wie Plutarch, geeigneter Bearbeiter harren, kann auf diesem Gebiet an ein wirklich gedeihliches Arbeiten nicht gedacht werden?).
Wenn ich es trotzdem gewagt habe, ein Werk in Angriff zu nehmen, das von vornherein auf den Anspruch vollkommenster Genauigkeit aus inneren und äusseren Gründen verzichten muss, so leitete mich lediglich der Wunsch, dem dringenden Bedürfnis namentlich der jüngeren Philo- logen und Philosophen abzuhelfen, die sich einerseits mit der willkür- lichen und knappen Auswahl der üblichen Compendien nicht begnügen wollen und sich andererseits nicht die Bibliothek von Monographien anschaffen können, die zum Studium der Originaltexte notwendig sind. Denn Mullachs Sammlung sollte, abgesehen von ihren wissenschaftlichen und praktischen Mängeln, schon darum nicht benutzt werden, weil man sich sonst zum Mitschuldigen einer schliesslich zum Plagiat herabsinken- den Abschreiberei machen würde.
Da der Umfang eines handlichen Bandes nicht überschritten werden sollte, musste der Druck, der zum Teil den stehen gebliebenen Satz der Poetae philosophi verwenden konnte, möglichst zusammengerückt und auf Rechtfertigung der Lesung und Anordnung verzichtet werden. Nur in einzelnen wichtigen Fällen habe ich vorläufig kurz das Nötige be- merkt. Ich hoffe in nicht allzulanger Zeit genauere Rechenschaft in einem Supplementheft ablegen zu können, das auch Sach-, Wort- und 1) S. Vorrede zu Simpl. Phys. 13. IX. 2) Ahnlich liegt es auch sonst; 8. Elementum S. X.
vu Stellenregister bringen und damit die wissenschaftliche Brauchbarkeit dieses Handbuches erhöhen wird.
Was den Dialekt betrifft, habe ich an meinem Prinzip festgehalten, die zufällige Überlieferung der einzelnen Schriftsteller getreu wiederzu- geben, da sonst eine wissenschaftliche Verwertung der Fragmente zu dialektologischen Zwecken unmöglich wäre!). Auch für die Scheidung des Echten und Unechten ist es unumgänglich nötig, die uncorrigierte Überlieferung mit allen Vulgarismen, Hyperionismen und Pseudodorismen festzuhalten. Unbedenklich dagegen erschien es in den alten Stücken, die correkte Orthographie ueilda:, oixrigeww, XlAwy u. dgl, die in der römischen Zeit grundsätzlich geändert wurde, herzustellen.
Auch von dem Prinzip, die Ordnung umfangreicher Fragmente, wo die Überlieferung oder der Inhalt keine sichere Disposition an die Hand gab, in der alphabetischen Reihenfolge der Autoren zu geben, glaubte ich nicht abgehen zu sollen. Was hilft es, in dem gewaltigen Haufen der Aphorismen Heraklits oder Demokrits hier und da einen wirklichen oder vermeintlichen Zusammenhang zu finden, wo man doch der weit überwiegenden Mehrzahl gegenüber ratlos bleibt? Die äusserliche Ord- nung nach den Autoren wahrt wenigstens das Recht der Überlieferung, die für die Beurteilung der Fragmente und ihrer Form wesentlich ins Gewicht fall. Ausserdem wird man bei der Gewohnheit unserer Antho- logien, im Original nahe zusammenstehende Stellen hintereinander zu bringen, dem ursprünglichen Zusammenhang in vielen Fällen näher bleiben als durch eine Zerteillung nach willkürlich gewählter eigener Disposition. Selbst für die Wortkritik kann dies Prinzip unter Um- ständen wichtig werden, da die Excerpte, auch wenn sie aus verschie- denen Stellen stammen, doch häufig durch das Band des Stichwortes zusammenhängen, nach dem alle Anthologien, die Urquellen wie die späteren Excerptoren, die einzelnen Stellen unter die Kapitel zu ver- teilen pflegen 2).
Die Übersetzung der Fragmente, die ich statt eines Commentars nach dem Muster meiner Sonderausgaben (Parmenides, Berlin, G. Reimer, 1897 1) Nur in den Hippokratesstücken c. 12 C 8. 85f. habe ich zur Probe eine Dialektrecension durchgeführt.
2) So liest man in Natorps verdienstlicher Sammlung der Demokritea fr. 184 (= 280 S. 456, 16 D.] voruacı nach Meinekes Conjectur im Text, wo die Hda. yezjuacı bietet. Solche Vermutungen pflegt man heutzutage mit Mis- trauen zu betrachten, und der Zusammenhang der Excerpte (vorher geht fr. 279 = 208 Nat.) zeigt in der That, dass xeryuacı ganz richtig ist. Man hat die Ideali- tät Demokrits überschätzt. Für die Emendation des fr. 179 ist das Vor- kommen des Stichwortes xoauog fr. 180 vielleicht nicht ohne Belang.
vo vo und Herakleitos, Berlin, Weidm., 1901) zugefügt habe, beabsichtigt rasch in das Verständnis der Texte, soweit es sich mir erschlossen hat, einzu- führen. Dieses Verständnis bietet nicht nur bei den Dichterphilosophen, sondern auch bei der teils eigentümlichen, teils eigenwilligen alten Prosa erhebliche Schwierigkeiten. Denn abgesehen von der beabsichtigten oder unbeabsichtigten Unklarheit der Sprache, in der sich die aus der Tiefe zum erstenmale aufsteigenden Gedanken nur mühsam durchringen, steht diese archaische Rede weit ab von der periodisch gerundeten und sema- siologisch abgeschlossenen Eleganz der Attiker des vierten Jahrhunderts. Manche Wörter haben später ihren Geltungsbereich verengt. Wie wir z. B. öfter den Sinn des altdeutschen Wortes ‚Mut‘ verkennen, so ver- standen Aristoteles und Eudemos die ihnen verkürzt im Gedächtnis haftende Sentenz des Heraklit fr. 85 Ivuöı udysadaı yaleredy' Örı. yag &v Selnı, Wuxüg aveiraı vom Zorne, ohne zu beachten, dass durch drı &y 3EAnı (auch dies archaisch gesagt) der weitere Begriff von Jvuöc, der das drzıdvueiv mit umfasst, indiziert ist. Der Sophist Antiphon verstand in seiner Paraphrase der Sentenz fr. 58 8. 559, 8 das Wort Jvudc noch richtig.
Bei dem mühseligen Geschäft der Rezension und Emendation der Texte, die sich bestrebte, möglichst Sicheres, aber doch Verständliches zu geben, und die bequemen Hilfsmittel des 4oydc Adyoc, Kreuz und Stern, nur zur Not zu gebrauchen, habe ich von vielen Freunden wert- volle Förderung erfahren. So verdanke ich u. a. Beiträge zu den schwie- rigen Cc. 82, 83 U. v. WILAMOWITZ, zu Cc. 80, 81 H. ScHoENE, zu c. 81 B 16 H. GRAEVvEN, zu c. 51 B 6 K. KALBFLeisch, zu den meisten Senecaartikeln (Nat. quaest.) A. GERCKE. Die bei der Fülle des Petit druckes schwierige und augenmörderische Arbeit der Correktur hat E. WELLMANN getreulichst mit mir geteilt.
BERLIN, 1. Februar 1903. H. Dieıae,.
INHALT.
4. Archippos. Lysi Opel 54. Leukippos.
ANHANG.
1. Kosmologische Dichtung.
66. Orpheus. 67. Musaios.. 68. Epimenides.
Il. Astrologische Dichtung.
69. Phokos. 70. Kleostratos.
IH. Kosmologische Prosa.
Cap. 71. Pherekydes v. Syros 12. Theagenes.
73. Akusilaos IV. Ältere Sophistik.
. Protagoras.
. Antiphon der Sophist. . Anonymus Jamblichi. . Anonymi Dialexeis.
. Zusätzeu. Berichtigungen . Namensverzeichnis 8.
FRAGMENTE DER VORSOKRATIKER Diele, Fragm.d. Vorsokr.
1. THALES A. LEBEN UND LEHRE. 1. Laerrıus Diogenes I 22—44.
Hy Tolew 6 Oaifc, og utv Hoddoros [I 170] xal Aoügıs 22 fr. 52, FHG II 482] xal Anuöxgırds Yacı, sargöc ul» ’Ede- pvov, unroös d& Kisoßovklung, & rüv Onlıdöay, ol eloı Dolvıxss, ebyeröoraroı rOv drö Kaduov xal "Ayrvopog (* * = xa9d xal Ilietwv [Protag. 343 A] gnol’ xal ngßrog oopdg dvoudosm dp- xovrog AIhynoı Aauaolov [582], xaI” 6v xal ol Enta 0ogpol &xihImoav, Ös pci Anunrgiog 6 Daingeis &r rjı röv Apxdvrov avaygapfjı [fr. 1, FHG II 362). ErroluroypagiIm dd &v Mulrtws, öre DA adv Nellewı Exrreodyrı Dowlang' sd’ ol nAslovg paoly, i$ayevüs Milnoros iv xal yEvovg kaurpod. usra Öd2 ra molı- 23 zıxa hs Wvonmfg Eykvero Jewglas. xalxard riıvas ubv Odyypauua xar&lırıev obdEy‘ 1) ydo eig abröv dvapegoußyn Navrıxı) dorgokoyla Doxov Abysrar elvaı Toü Zaulov. Kallluayoc d’ adröv older eü- osmy ıhg doxsov ıüg uixpäc Akyav Ev voic 'Idußoıg [fr. 94, II 269 15 Schneid.] oörwg" xal ıhg dudöng Eilyero oraduncaodaı Toög doregloxovg, Tı nnAEovor Dolvıxsc. xard zıvag dd udva dio ovveyparye Ilspl Teonng xal Ionusglac, ra EI) dxardinnta elvaı doxıudoag. doxsi dd xard Tıvag reß- » vos dorgoloyfjoaı xal Hlıaxag Exkslipeis xal Toondg reposısceiv, ög gnoıw Eödnuos [fr. 94 Speng.] &v rfı rıspl TOv "AoreoAoyov- nEroy loroglaı" 639 abröv xal Hsvoparns [fr. 19) xal ‘Hoddorog [1 74] Savualbsı. uaprvgei d’ adröı xal “Hodxisıros [fr. 38] xal Innönxgırog. 3 Eyıoı Ö} xal adröv no@Tov einsiv Yacı» ddavdrovg Tüg Wv- 24 as’ v korı Xorellog Ö zconrig [p.182 Naeke]l. rrg@rog d2 xal my drrö goonhg Ernl ToorcHV nagodoy Eüger, xal neWTos To Tod NAlov ueyedos (Toü hAıaxod xuxlov Boreo xal To This oekung u yedog) TO6 veinvalov Entaxocıoordy xal sixooröv u£gog dnepi;varo 0 xard Tıyag. ne@ros db xal vv Öorarıv hucgav Toü unvös TeLa- xdda einrev. nießrog ÖL xal nepl pioswg dısi&xIm, Ög Times. ı 1* o 1 © 4 1. THALES ‚Agıororting [de anima A 2. 405* 19) d2 xel ‘Inntlac (fr. 10 FHG U 62) gaol» aöröv xal Tolg dwuyoıs usradıddvar Yuxig, texuarpöusvov &x ig AlYov Tis nayvrılzıdos xal Tod Nlkxreov. rraga Ts Alyvnnılwy yewusrgeiv uasdvra pnol TIauplin [fr.1, FHG II 520] ze@r0v xaraygaıyaı xuxkov To Telywvor dedoymvıov xal Idoaı Botv. ol d2 TIvdaydgav gaclv, öv Eorıv Anolld- 25 dwpog 6 Aoyıorında [cf. Diog. VII 12]. (odrog srporyaysy Erel zcısiorov, & gnoı Kallluaxos Ev volg ’Iaußoıs [fr. 83a. II 244 Schneid.] Eögogßov eögeiv röv Dovya olov axalnva [xal] reiywva 10 xal 50a ypauuıxns Iysrar Fewolac.) doxel dd xal &v rolg wolırıxoig doıora Beßovicdodeaı. Kooloov yoöv zu&unyayros ngös Miln- olovg Erri Ovuuaylaı Exhivosev' Önsg Köpov xgarıoavros Eowoe any nöhıy. xal adröc dE pnoww, os Hoaxisiöng [Pontäcus fr. 47 Voss.] iorogsi, uovien adrdv ysyoyevaı xal idıaomiv. dvioı ÖR xal 26 15 yfjuaı abröy xal Kußıodov viov oysiv' ol db dyanov usivaı, Ti da ddsApig Toy vidv IEodaı. Örs xal Egwrndersa did Ti od Te- xvorcoisi, dia gYılorswlar sinsiv. xal Akyovow dr vüg untods " dvayxabovong adröv yüuaı Eisysv “odderw xaugög’, sira äneudn rragnßnosv Eyxsuueung einsiv "oönerı xaugds'. gyolv d2 xal Isow- % vvuoc 6 “Podwog &r vöL dsvrepwı Tv Onogadnv Unouynudtov [fr. 8 Hiller], 674 BovAdusvog deitaı dasdıovy elvaı nlovreiv, popäs Elaıöv usklovonsg Eosodaı, rrgovoroag EuLoIW0aTo va Eimiovgyeia xal äurchsıura Ovvslls yotuara. | doxyv dd Töv navıav Übwg Üneoınoaro, xal vöv xdouoy Eu- 27 25 Wvxov xal dasıdvmy selten. Tas TE Gag Toü Eviavroü Yadcıy aördy söpsiv xal sis Toraxoolac Eiixovra seevre Nuegas dıslsiv. oddslc dd adrodü xadnyıhoaro, Av örı eis Alyınıov EiImv roig isgeboı ovvdıergıyev. 6 dd Isowvuuog [fr. 21 Hiller) xai &x- Asrefjoal pnoıw adrdy rag sevgauldag, &x TS OxLdg nagarnenoayra 9 Örs Aulv loousy&Ing 8orlv. ovveßlw dd xal Bpaovßoviwı züı Mı- Anoloy rugdyvwı, xadd pnoı Mivins [FHG UI 336, 3]. va dd rsgl röy rolnoda Yavspd Tov sigedErra Und Or alıdwv xal damsu- pHEeyra Tois 00poig Und Tod druov Tüv Milnolwv. gpaol yag 28 Iwvınodc Tıyag veavlaxovg B6Aovy dyopdocı nagd Milmolwv div. 35 dyaonaodEvros dR Tod relmodog dugıaßıımoıs Tv, Ewg ol Milo: Irsuypay sis Acelpoig' nal d FIsdg EXon0sv oüTrwc' &xyovs Milhrov, Telnodog rıegı Doißor dpwräig, tig voplaı nayıwv nioßrog, rodrov relnod ad. dıdoücıy odv Balüı' 6 di dllwı xal EAlos EAdwı Eug Zbiwvog. 6 40 dd Epn ooplaı neörov elvaı rov Heöv xal dnnEoreılsv eig Ashporc.
or <— zatsa di 6 Karkluayog Ev vois Iaußoıs dAiws iorogei, capd Meaıwavdglov fr. 3, FHG II 335] Aaßwv Tod Milmolov. Bayvxika yag rıva Agxada Yıdlnv xaralıreiv xal Emıorjyar “dobvar Ov copy öynlorwi [fehlt Schneid,, vgl. fr.95, II260]. &ödIn d) OaAzı xal xara nıeplodov iakıv Bcijı" 6 dE rör Aıdvuel AndAlwvı ürıe- 29 oreılev einoy odürw xarda rd» Kalkluaxov [fr. 95, II 260 Schn.]‘ Gais ve röL uedeüvrı Nellew drjuov öldwon, Toüro Öle Aaßwv dgıoreiov.
z0 Ö& neböv oürwg &yeı' “ @alts "Eauvov Milrorog Andlkwyı Aelpwloı Eikhvov dgıoreiov dig Aaßav'. 6 dd megieveyaov vıv pıdlnv Toü Basvxl£ovg mals Ovolwv Exaleiro, zasd pnoıw"Eievors &v röı IIsol "Ayıllöoc [FHG II 336, 3] xal Ai8Eov 6 Minduoc &v &rarwı Muvdıxöv.
Eödo&oc ö’ 6 Kyldiog xal EbdvIns 6 Milrorög [FHG IH 2*) 15 pacı rÖv Kooloov zıwa plAwv Jaßsiv naga Toü Bacıllwg nori- 0:09 xevooüy, Önwg HL TOL Vopwrazwı Tüv Ellnvwy' röv dd doüvaı Oaifiı, xal sregieideiv eis Xliwva. Öy nvydaveodaı Toü IIvHov 30 zig aurod Voparegog‘ xal zöv aveınelv Miowva, srepl 0oÖ Akbousv. (so6rov ol uepl röv Eödo&ov avrl Kieoßovkov Tıdeacı, Illcrayv 2 ö’ dvsl Ilegıavögov.) reepl abroü di) rade dveinev 6 Ilöduog‘ Olteidv rıva gnuı Mdowv’ &rl Xnyi yerdodaı 006 uallov nganldöeooıw dongsra nrevxaklunoı. 6 62 &Egwinoac Tv Avdyagaıs. Jaluaxog 6’ 6 Ilharwvıxöc [ir 6, FHG U 442] xal Ki£apxosg [fr. 44c, FHG II 317] gıdlnv danoore- Ajvaı ünö Kooloov Ilırraxöı xal oürw nregieveydivaı.
Aydowv 8’ &v röı Telnodı [fr. 1, FHG II 347] Aoyslovs dI40v dgerig Tös 0ogwrdrw. ray EAlivwy relnoda Feivaı xgıdjvaı de Agıoröönuoy Inragsıcznv, 69 napaywejoaı Xliwvi. n£uyntaı3l zo0 „Agıorodruov xal "Alxaiog |fr. 49 Bergk] oörwc‘ % öc yao di nor’ Agıorddaudy Pac’ oüx dnahlauvov Ev Zrrdg- [zaı Adyov eineiv' yoruar’ dyrie, evıyoög 0° oüdelg eler Eohdc.
Evıoı de gaoıy Ünd Ilegıavdoov Opaovßoviwı töı MiAmolwv Tvocvvwı nAoiov Eupogrov dnooralivar' Tod dd nıegl tyv Karay Fa- 35 Aa00ay vavayılaayrog, Dorsgov sügedäjvar rıods rıvwv dAudwv TöV zolnoda. Davödıxoc [fr. 4, FHG IV 473) dd negl )v Admvalwy Iaiaccav eigedivaı xal dveveydevra eis dorv yevoukıng Exximalag 32 Blayrı neupdivaı: dia vi de, &r röı nuegl Blavroc Atdouev. Gkloı gaclv hyauordsevxrov elvam adrdv xal dodfvar rpöc # 00 3800 Il&lonı yauodyrı' aödlg rs eig Mevelaoy EiFElvy xal Oüv or 1 2 or 6 1. THALES shı Eitvnı donacseyra Und Alstavögov dıpjvar eis dv Katar Ia4a00ay ripds hs Aaxalvng, einodvong Örı niegiudaynrog Eoraı. xodvwı dd Asßedlwv zıvöy aörddı ygiyov dynoaudvwv xaraln- p9IHvaı xal vdy volnoda, uaxoufvwy dd zugdg Toös dludas, yaydodaı 5 iv dvodov Ewg wis Kö’ xal ws oddlv Ayvrov, roig MiAnoloıg unreondisı odonı unvöovomw. ol d’ Eneıdı) diangsoßsvduevor Ylo- yoöyro, nigög Toög Kosovg molsuodcı. xal nollöv Exaregwdev nınıdyrwv &relntei gononög dodvaı TöL 009pWTaTwWL' xal dupdregoL ovvrıvecay Balfı. 6 ÖL usra ııv ueglodorv rÖL Audvuei rlInoıv 33 10 Anöilovı. Koroıs udv oÖv Toürov &yohodn Töv Todnov' od nodregov Afksı veixog Mepdnwv xal 'Idywy, scolv relnoda xodosıov, öv "Hpauoros Bals övrwı, &x nıdhrog zıeuynte xal &5 Öduov Avdgög kxnraı, ös 0o@ög Tı va T Eövra ra v' Eoodusva od = &dvra. 15 Mulmoloıc de‘ &xyovs MıiAnrov, rolmodog reegı Doißov Eowräig; . xal &g nposlenrau. xal zöde ubv oürweg. Bouiwnrcog 6’ &v Tois' Biloız (fr. 12, FHG III 39) sig Toürov ayapegsı rd Asydusvoy Und vıywy siegl Zwxparovs. EPa0xs yap, 2 pol, roL@v Toürwy Evsxa yapıy Eysıy räı vögnı' neßTov ulv Örı dydewrcog Eysvdunv xal od Imolov, slra Örı ayie xal od yurı, rolrov örı "EAANv xal od Bapßapos. Akysraı d dydusvog Und 34 yoaöds &x tig olxlas, Iva ra dorga xaravononı, sis B6Ig09 Eurce- oeiv xal abrdı dvommabayrı pavar Yy yoady' "ov yag, & Galf, 23 rd &v noolv oo Ödvvausvog ldeiv ra dm voü oöpavoü oleı YYyhos- ga; olds d’ adrdy doreovouodusvov xal Tluwv, xal &v Tois ZUloıs |fr. 6 W.] drraıwsi adrdy Adywmy' oldv 3° End Odinra 00p@v 0opdr dorgovdunue. | rad yeygauuevaün abrod ynoı Adßuv 6 Agyslos [FHG II 27] 30 eig Een relvew diaxdane. önnıysypapdaı d' adroüdnıihg eixdvog ride‘ zdyds Baifv Miinvog Ids Iocwao’ dvedsıkev dorgoldywy nayrwv rrpsoßirarov ooplaı. zoy Te drdousywv abrot ads elvar' 35 od sı ra nolld Eren poorlunv anepiivaro Ödsar' Ey rı xedvöy algoß“ Önosıs ydp dvdoßv xwriiwv yAcbooag dresgavroldyovg. pEgerar db xal amopdFeyuara abroü Trade‘ nrgeoßürarov TÄy N irrom HEÖG" AyEINTOV Ya. xcAAı0Tov x6ouog! rolmua yag Fsod. 0 uEyıorov T6nog' Äännavra yap Xwoel. Tayıaroy voüg‘ dıa ravrdg ydo To&ysı. loyvodtarov dvayın' xgUTEL yap rayıwv. 0090-| TaToy xodvos‘ dAvevoloxsı yap rcavra. o0ddv Epn Töv FJavarov ı diapegsiw zod Läv. “od oöv’ Epn zıs “dia Tl oix dnodvrıoxsıg’; | “Srı’, Egpn, “oddlv dıiapeper. zrgög Toy nuddusvov Ti eodregov 36 > zaydvos, vo5 7 Nusga, I vVE Zyn ndı Sjucgaı npdregov. Ngwno& vıs adıbv, el Aldor Isoödg dvdowrog ddıx@v‘ "Ahl oböd dıavoouusvog’ Eyn. nigös vov moıydv Eodusvov, ei Öudasıs u) nsuorysvxevar, "od xeigov’ Epn norzslag drriopxla. dowrndels ri dvoxoAov, Eyn ro davröv yvövar'' ri dd sÜxokor, “rd Allwı UnoF- 10 09a” * vi jdıorov,‘ rd Enısuygarsın'' vl ro Isiov, “To unhre doghy &xov unhve velsuriv‘ vi dd xamwov elm vedeauevog, Epn' “yEoovra Ti- gavroy. rrög äy rıs druylar därora pegoı, “sl Tods &yIpoüc xeipov re4000vTag Bienor ns &v Ggıora xal Öıxardrasa Bımoaıusr, ‘day & voig dhloıg inırınöusvy, abrol un doßus’‘ ic södal- 37 15 uwv, “Ö Tö ulv oöna Öyırs, v)y dd Wughv Eörcogog, rıv dd picıv sönaldevrog. Yliuv nragdyrwv xal danıdyvrav usurfodal nor un 99 Oyır xahlwurnllsodaı, AAld Tolg Enntrndsduacıy slvaı xalöv. “un sckovssı gpnol "xaxdsg undt diaßalltru ce Adyog nipös Todg sclorsws xsxowwrnnörag. ods Ay doavovs siosveyunız’ gnol H "Tolg yovedoı, Toüs adroüg rpood&yov xal apa Tür Texvwv. töv Nellov sine nimIÜsıy dvaxorıroutvwv TOv devudıwv Und TOv &rnolwv &vayılov Öyıwv.
gmol d’ Anollödwgog Ev Tolis Xoovıxois [fr. 76, FHG L 445] yaysrjodaı abrdy xard TO ne@rov Eros TÄS TeLaXooTnS neureng 3 Ölvurcıados [640., dreisirnos d‘ Erüv EBdounxovra öxıa (f ‚öc38 Zuogarns [fr. 10, FHG IV 501] gnolv, dveviixovra)‘ Teisvrionı yag Ent vhs nevrnxoorhs 6ydons Ölvunıadog [548—5b], Yeyovöra xasa Kooioov, öı xal vor Alvy Unooydadaı dvsv yepipas nıepäoaı, rd deidEg0y nrapargkwavra.
» ysydyaoı dd xal dhloı Galal, xaIda por Anunfrguog ö Mayyns &v rols Ouwvöuoıs, nevis' diTwg Kallarıavöc xaxdinioc‘ Luypagpos Zıxvorıog ueyalopvris‘ telrog dexaiog sıavv xara ‘Holodov xal “"Ouneov xal Avxodgyov' (tEragrog od ueuymraı Aovgız &v röı IIepl Ioyeaplas [fr. 77, FHG ID 487]" neunsog venrsgog, ddodoc, 0Ö urm- 35 uovsder Auovicıog &v Kourixoic).
6.0’ odn oopög Erelsdinosv dylva Fedusvog yuuvızdv ürnd 39 ze xaduarog xal Ölyovs xal dassvslas, Non yrneaıös. xal abrüo erıy&yganrar ÖL uvyduarı [Anth. Pal. VII 84]° 1 öAlyoy vide oaua (Tö de xidos obpavduaxes) % tö nolvgpgovilorw roüro BaAnrog don.
un 8 1. THALES.
dorı xal ag’ Auiv Es adrdv dv röL no@rwı ray Eriypauudıwv N IHauuerowı vöde Tö Ereiypauue [Anth. Pal. VII 85]' yvusıxdv ad nor’ dylva Ishusvov, Aelıs Zei, zöv 0opdv dvdea Galiv Nonaoas &x oradlov. b alven Örrı uw &yydg dnchyayes’ da yag Ö nep&aßus odxE3’ doäy and yis doregag Ydivaro. zovrov Eoriv cd Ivosı oavıdv, Öneg "Ayriodeyns Ev Taig 4) Aıadoxais [FHG III 182* Bnuoving elval pnoww, EEidiononoe- oda dd adrö Xliwva.
10 IIeot öN Töv Enta (dEıov ydg Evraüde xadolıxös xixelvwv ErıuynoIHvaı) Adyoı YEegovrar roodroı. Jauwv 6 Kvonvyaloc yeygapag ITepl z@r giloodgwv [FHG IV 277] sräoıy &yxalel, ud- Aura dd Toic Enta. Avabıulıng de gar navrag Enı9Eodaı noim- rixjı' 6.62 Aıxalapxog [fr. 28, FHG U 243 vgl. Ineditum Vaticanum ed.
15 v. Arnim Herm. XXVII 120. 126] odre oopoög oüre Qılocdpovg Ymoliv adroög ysyov&var, ovveroög dE Tivag xal vouoderixodc. Aoxerinos 68 6 Zugaxovcıog [FHG IV 318) duklay adrov dva- yeypaps nraga Kvypeiwı, Fı xal abrds Yncı nagarvxeiv‘ "Epogos (fr. 101, FHG 1 262] dd zaga Koolowı Adv Galot. gyaol de Tives 2» xal & Ilavıwvlwı xal &v Koglvdws xal Ev Asipois ovveideiv ad- Toxic. diepgwvodvraı dd xal al dmopdosıs abroy xal dhhov dllo 41 yaoly elvaı, @s E&xeivo' iv Aaxebarudviog Xliwv vogpöc, ds rad’ Ekebe' undtv dyav' xamgöı navra zıodoegrı xuld.
2 oraoıdLeraı dd xal nregl Tod dgıdu0o6 abrüv. Mauavöguos (fr. 4, FHG II 336] udv yap dyrl Kisoßovlov xal Miawvog Aeo- gavrov Topyıdda Acßedıov 1 ’Eyeoıov Eyxpivsı xal’Enıueviönv vov Kefjira‘ Ilicrwv 62 &v Ilpwraydgaı [p. 343 A] Miowva dvri Tlegı- aydoov‘ "Egogog [fr. 101, FHGI 262] da dyrl Micwvoc Avyayap- 90 oww' ol dl xal IlvSaydpay rgooypdpovow. Hıxalapyoc [fr. 28, FHG IH 244] 62 rEooagas BuoAoynusvovs Yuiv nagadldwcıv Oainv, Blav- ra, Ilırraxdv, IZdiwva. dilkovc ÖL Övoudle Ei, öv Exikdacdaı reeic, Apıorödnuov, ITdugviov, Xliwva Aaxsdasudvrıov, Kiedßov- kov, Avdyagoıy, IIsglavdgov. Evıoı rgoorıJ&acıv Axovollaoy Kaßa 35 7 Zxaßoa Apysiov. "Epuinnog 6° & vor Ilspl Tüv 0opGy [fr. 8,42 FHG IH 37) &ntoxaldsxd gnow, &y vodg Entd dkkovg dliwg al- eeiodaı eivar ÖL Idiwva, GaAfjv, Ilırraxdv, Blavre, Xliova, (Miowva), Kisößoviov, IIeglavdoov, Avayapoıy, Axovallcaov, ’Eri- uerlönv, Acbpavrov, Depexvdnv, Apıorddnuov, IIvsaydoarv, AGoov #0 Xapuavsldov 4 Zıovußelvov, 7 os Agıordkevos, Xaßolvov, Epnova, Avabaydeav. Innößorog ÖL Ev rüı Tüv Diloodpwv dva- yoapäı' "Oppea, Alvov, Zölwva, Ileglavdgov, Avdyapaıy, KisöBßovior, Mvowva, GaAfy, Blavra, IIırraxdyv, ’Ercixapuov, IIvdaydgav.
pEgovraı dd xal roü Oaloü Emıorodal alde (an Pherekydes und 2. SUIDAB.
Ocins 'EEauvov xal Kisoßovilyung MıiAraroc, ac da Hoddoros [I 170] @oiniE, ysyovüg rgö Kooloov Erel vis Ae Ölvunıddoc [640 — 637], xara dd Di£yovra [vgl. Rh. Mus. 31, 182) yywgıldusvos Yon Een rüs & [7652— 749]. Eygarve regt uerengwv Ev Eneaı, eepl lon- ueplag xal dıla ioAld. Erelevrnos ÖL ynoaLds Fewuevoc yuuvızdv ayöya, nılmdeis dk Und Tod Öylov xal &xivdels Und Tod xaduaroc [aus Hesych].
eßros ÖL TO Tod 00W00 Eayev Övoua xal neßrog zyv Yugıv elsıev ddavaroy, Exkelwsıs te xal lonueglag xarelingerv. dnopFE- yuara ÖL adroü nıhelora xal To IovAovusvov "yvödı Vavröv. TO yüg "Eyyda naga Ö° dra’ Xliwvde darı uällov ldionoınaausvov abrd xal rö "unddv dyay’ [aus Diog. vgl. Cedren. I 275, 14].
Galijs d pvoındg yıldoowos Eni Aapelov (!) roosınwy TyV tod NAlov &xkeupıv.
3. Scuor. PLatonss m Reur. 6004.
Oaljs E&auvov MiAroros, DoimıE dd xa9” Hoddorov. oüroc te@Tos Wvoucadm 0opds. Eüge yap Toy NArov Exkelseıw &5 üno- deoufs oekhiyns xal uixpav doxrov adrös Eyvw xal Tag TeorcÄg oßrog EAkıhvwy xal uegl uey&dovg YAlov xal picsws, dAld xal Eıyvya Wuyhv Eyeıv Önwoodv &x This uayryızıdog xal Tod Hikxroov. doxny dd Toy oroıyeluv To ddwg. rov dt xdouov Zuvor Eyn xal darıdvwy cihen. EnaudedIn, &v Alyintwı ind Tov lep&wy. Todrov rd yyBdı oavrdv. Ereledrnoe Öd novheng ynoatös yvurındv dylva FEenusvog Önd xavuaroc &xivdels [aus Hesych).
4. Hr2opor. 1170 xenorn di xal nelv n diapdapijvaı ’Imvinv Odiew av- deög Milnoiov 2ykvsro [sc. 7 yvayn), To av&xadev yEvog Lovrog Bolvızog, ög Extleve Ev BoviAsvrngov "Iuvas Extjode, ro dt eivaı &v Tea (Tiov yap uLcov slvaı "Iovinc), ac dt dilag noAag olxsonkvac undtv n00ov voulteoda. xara- eo el dngoı elev. vgl. I 146.
5. — 174 (Krieg zwischen Alyattes und Kyaxares) &apepovor dt ayı En’ long row nolsnov roL Extra Ersı ovußoiiig yEvou£vng OvviVveixe WOTE Tg Ud- ing ovveoteuong 79 nulonw Lkanlıng vuxta yevecdaı. ınv dt uerallaynv tavımw rüc nufens Bars ö MiAnoıog roicı "Iwcı nponyopevoe Losodaı, 0vp0V no0d&uevog Erıavrovy todo» &v toi dn xal &yEvero n ueraßoin. CLEM. Strom. 165 p. 354 P. GaAnv dt Evdnuoc Ev raig Aotpoioyıxaic loroplaıg ray yevo- ulvınw Exisıyıy Tov nAlov neosıneiv moi, xad’ oVg XPOYOLX ovviyay nayı» 10. 1. THALES 10. 1. THALES eos ailnkoug Midol Te zul Avdol Baarlevovrog Kuabapovs utv Toü ’Aorud- yovc narpög Mndov, 'Alvarrov dk rov Kopolcov Avdar...elol dh ol zpovoı ap! ı7v 5 OAvunıada [580— 77] (das letzte aus Tatian Al negl rnc ray önta 00- poY nAıxlac avaypampousy' Toü yap npEOBUraToV Toy NpOEEnUEVE» BaiAntoc yevousvov nepl nv Revınxoorny OAuunıdda cf. Eus. Chr. Ol. 50 [Cyrill. c. Iul. I p. 13E]). Pum. N. H. II 53 apud Graecos autem investigavit [sc. defectus rationem] primus omnium Thales Milesius olympiadis xLvIı1I anmo quarto [585/4 a. Chr.] praedicto solis defectu qui Alyatte rege factus est urbis conditae cıxız. Eusaxe. Chron. (Hieron.) solis facta defectio, cum futuram eam Thales ante dixisset, Aly- attes et Astyages dimicaverunt a. Abr. 1432 [585 a. Chr.]; 1433 [584] Arm. — Die neueren Astronomen setzen die Finsternis meist 28. Maii 585 vgl. Ginzel Spez. Kanon Berl. 1899 p. 171.
6. Heron. 175 wc dt anixero Enl rov Alu norauo» 6 Kooloog To &r- Heürev, ög ulv &ya Ayo, xara rac dovoas yepvpac dıeßlBaoe Töv orparo», s dR ö nollös Adyog Eirjvoy, Bali ol ö MiAnarog eßißaee. anopdorrog yüg Kooloov, öxus ol haßnoeraı roy norauorv 6 argards.. Adyeras RapE- öyra zöv Bainv dv To orparontdon noınaaı avraı röv orandv EE apotepis zeı005 blovra zoü arparou xal dx deking den, rorjoaı di ade’ dvader Tov orparonesov aopfauevov diospuga Baden» 6 Ögvaoeıy dyovra unvosidde, 6 Oxuc av To orparonedov löpuusvor zara vorov laßoı, TavTmı xard rnV despuga Exton- nonevos dx rar apxalav deidpwr xal av napausıBönevog zo srparönedor dc ra apxal« Eoßalloı. wore Ensire zul doylodn rayıora 6 noTanog, au- goprton. dunßaror Eykvero.
1. EuseB. Chron. graece ap. Cyrill. c. Iul. Ip. 12 zpaxooriı neunen OAvu- zuadı [640—37] ©. Munoıog neW@rog YPvaızög Yıldcopos yerkadaı Adyeraı, Rapa- relveodaı di Ti7v Lony avrov gpacıy Eug nevinzoorns dydons OA. [548-5]; Hieron. Ol. 35, 1 [640], Armen. Ol. 35, 2 [639). AsuLraracıus p. 383 Pooocke: tradit Cyrillus in libro suo quo respondet Iuliano...fuisse Thaletem ante initium regni Nebuchadnesaris xxvııı anmis. dicit autem Porphyrius florwisse Thaletem post Nebuchadnesarem cxxııı [xx1Iı?) annis (58967).