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Abhandlung über die Evidenz in metaphysischen Wissenschaften

Moses Mendelssohn

Idioma:
alemany
Completesa:
Obra completa
Autoria:
Escrita per l'autor
Estat del text:
Text net
Extensió:
~27.400 paraules · 130 passatges
Cita aquesta obra
  • APAMoses Mendelssohn. (n.d.). Abhandlung über die Evidenz in metaphysischen Wissenschaften. SigPhi. https://sigphiai.com/ca/works/moses-mendelssohn/abhandlung-uber-die-evidenz-in-metaphysischen-wissenschaften
  • MLAMoses Mendelssohn. "Abhandlung über die Evidenz in metaphysischen Wissenschaften." SigPhi, https://sigphiai.com/ca/works/moses-mendelssohn/abhandlung-uber-die-evidenz-in-metaphysischen-wissenschaften.
  • ChicagoMoses Mendelssohn. Abhandlung über die Evidenz in metaphysischen Wissenschaften. SigPhi. https://sigphiai.com/ca/works/moses-mendelssohn/abhandlung-uber-die-evidenz-in-metaphysischen-wissenschaften.

De què tracta

«Sobre l'evidència en les ciències metafísiques» (1763): el premi que va guanyar a Kant.

Context i història

L'Acadèmia de Berlín va convocar un concurs sobre si la metafísica pot ser tan certa com les matemàtiques. Mendelssohn el va guanyar; Kant hi va quedar segon. Val la pena llegir-lo sabent-ho. Text en ALEMANY: l'original, i el que s'ha de citar.

Context editorial, no una font citable: a diferència dels passatges de l'obra, aquestes dades no es poden contrastar amb el corpus.

Com comença
a» Copyright 4/1999 YxyMaster GmbH www.yxymaster.com E VierFarbSelector Standard * - Euroskala Offset Abhandlung uͤber die Evidenz Metaphyſiſchen Wiſſenſchaften, welche den von der Koͤniglichen Academie der Wiſſenſchaften in Berlin auf das Jahr 1763. ausgeſetzten Preis erhalten hat, von Moſes Mendelfohn aus Berlin. Nebſt noch einer Abhandlung über dieſelbe Materie, welche die Academie nächſt der e fuͤr die beſte gehalten hat. Berlin, bey Haude und Spener, Koͤnigl. und der Academie der Wiſſenſchaſten Buchhaͤndlern, 1764. vorigen Zeiten, ſind in unſern ** faſt unbrauchbar gewor⸗ (dee Mun hir der Weltweisheit gem ee den Vorwurf, daß in ihren Lehren nie⸗ was eine ſonderliche Ueberzeugung zu ; hoffen wäre, weil in jedem Jahrhunderte neue ve Lehrgcbäude empor kommen, ſchimmern und wieder ver⸗ gehen. Die Gedichte, die Reden, die hiſtoriſchen und kriti⸗ ſchen Schriften, die Bildſaͤulen und übrigen Kunſtſtüͤcke der Alten, werden noch in unſern Tagen als Meiſterſtuͤcke bewun⸗ dert, und zum Theil noch mit groͤſſerm Nutzen ſtudiret, als die Natur ſelbſt. Allein die philoſophiſchen Schriften der den. — den. Ihre berühmteſten gehrgebaͤnde . zwar noh einige Materialien, die mit Nutzen angewendet werden koͤn⸗ nen, allein wie man glaubt, lohnen ſie die Muͤhe nicht, daß man ihrenthalben das zerfallene Gemaͤure durchſucht, und den Schutt aufgraͤbt, mit welchen fie bedeckt find. Man ſchlieſſet hieraus, daß die Empfindung der Schoͤnheit und Ordnung oder der Geſchmack, weit beftändiger und zuverläßiger- ſey, als die Vernunft oder die Ueberzeugung von philoſophiſchen War⸗ heiten.…

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