Vor Sokrates
Kohelet, Heraklit, Parmenides, Empedokles und Anaxagoras: was bleibt, wenn alles fließt — Dunst, Sein, Liebe und Streit, Geist — und das Echo des Flusses bei Mark Aurel.
Tag 1 von 7
„Es ist alles ganz eitel, spricht der Prediger, es ist alles ganz eitel; es ist alles eitel.“
— Bibel, The Holy Bible (King James Version)
Tag 2 von 7
„Der Charakter des Menschen ist sein Dämon.“
— Heraklit, The fragments of the work of Heraclitus of Ephesus on nature; translated from th
Tag 3 von 7
„Ein Weg ist: Dass das Sein ist und das Nichtsein nicht ist: Dies ist der Weg der Überzeugung, denn die Wahrheit folgt ihr auf dem Fuße.“
— Parmenides, The fragments
Tag 4 von 7
„Bald vereinen sich alle durch Liebe zum Einen; bald werden dieselben durch den Hass des Streits wieder getrennt.“
— Empedokles, The fragments;
Tag 5 von 7
„Andere Dinge enthalten einen Teil von allem, aber der Geist ist unendlich und selbstmächtig und mit nichts vermischt, sondern er existiert allein für sich selbst.“
— Anaxagoras, The fragments (Fairbanks)
Tag 6 von 7
„Das Universum ist Wandlung: Das Leben ist Meinung.“
— Marcus Aurelius, Thoughts of Marcus Aurelius Antoninus
Tag 7 von 7
„Das Universum ist entweder ein Wirrwarr, das sich verheddert und wieder entwirrt, oder aber eine Einheit, die aus Ordnung und Voraussicht besteht.“
— Marcus Aurelius, The Meditations of the Emperor Marcus Aurelius Antoninus