Briefe
- Sprache:
- Latein
- Status:
- Vollständiges Werk
- Autorschaft:
- Vom Autor verfasst
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- Umfang:
- ~20.800 Wörter · 99 Passagen
Dieses Werk zitieren
- APABaruch Spinoza. (n.d.). Epistolae (Benedictus de Spinoza) [Briefe]. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/baruch-spinoza/epistolae-benedictus-de-spinoza
- MLABaruch Spinoza. Epistolae (Benedictus de Spinoza) [Briefe]. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/baruch-spinoza/epistolae-benedictus-de-spinoza.
- ChicagoBaruch Spinoza. Epistolae (Benedictus de Spinoza) [Briefe]. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/baruch-spinoza/epistolae-benedictus-de-spinoza.
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Wovon es handelt
Das lateinische Original von Spinozas Briefwechsel, von seinen Freunden in den „Opera posthuma“ von 1677 herausgegeben.
Kontext und Geschichte
Die Herausgeber wählten die Briefe mit Lehrgehalt aus und strichen das Persönliche; dies ist also nicht Spinozas Leben, sondern sein Denken, geprüft von wirklichen Briefpartnern: Oldenburg, Sekretär der Royal Society, fragend und erschreckend zugleich; Blyenbergh, der calvinistische Kaufmann, mit dem in den Briefen das Böse durchgestritten wird, die dessen beste Darstellung geblieben sind; Boxel, mit dem von Gespenstern die Rede ist; Tschirnhaus, der die schärfsten Fragen zur „Ethik“ stellt. In den Briefen sieht man, was die Traktate verbergen: Spinoza zweifelnd, sich berichtigend, die Veröffentlichung verweigernd. Wer wissen will, was manche Sätze der „Ethik“ wirklich bedeuten, muss oft hierher kommen, um es zu suchen.
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3) substantiae absolute infinitae sive Dei respicias; alias, si statuatur unamquamque substantiam tantum habere unum attributum, et ego haberem duas ideas duorum attributorum, recte concludere possem, quod, ubi duo diversa attributa, ibi duae diversae sint substantiae. Huius etiam clariorem explicationem rogo. Desino, vir clarissime, et ad has tuam responsionem prima quavis occasione exspecto.