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Lo somni (El somni)

Bernat Metge

Sprache:
Katalanisch
Status:
Vollständiges Werk
Autorschaft:
Vom Autor verfasst
Zustand des Textes:
Kein Scanrauschen festgestellt (automatische Messung über den ganzen Text, nicht von Hand geprüft)
Umfang:
~210 Wörter · 1 Passagen
Dieses Werk zitieren
  • APABernat Metge. (n.d.). Lo somni (El somni). Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/bernat-metge/lo-somni-el-somni
  • MLABernat Metge. Lo somni (El somni). Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/bernat-metge/lo-somni-el-somni.
  • ChicagoBernat Metge. Lo somni (El somni). Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/bernat-metge/lo-somni-el-somni.

Angabe der Ausgabe, die SigPhi wiedergibt: SigPhi ist ihre digitale Reproduktion, nicht der Verlag. Das Erscheinungsjahr steht nicht in den Metadaten (daher „n.d.“), und der Übersetzer erscheint nur, wenn er verzeichnet ist.

Wovon es handelt

Lo somni (1399): der große Dialog der mittelalterlichen katalanischen Prosa.

Kontext und Geschichte

**Achtung: dieser Katalogeintrag ist so gut wie leer.** Der Text konnte nicht eingespielt werden. Der Grund ist festgehalten: die einzige aufgefundene gemeinfreie Ausgabe — die von J.-M. Guardia, Paris 1889 — hat eine unlesbare OCR (Vertrauenswert 63,59/100, ein Drittel der Wörter unter 50), und die vollständigen Alternativen tragen redaktionelle Beiträge, die in Spanien bis 2027 geschützt sind. **Es ist kein Korrekturprogramm darübergelaufen**: ein geglätteter Text wäre keine wirkliche Ausgabe. Metge streitet, im Gefängnis, mit dem Geist König Johanns I. über die Unsterblichkeit der Seele und endet mit einer wütenden Satire gegen die Frauen und einer weiteren gegen die Männer. Sobald ein lesbares Exemplar auftaucht, kommt es hinein.

Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.

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