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- Sprache:
- Englisch
- Status:
- Vollständiges Werk
- Autorschaft:
- Vom Autor verfasst
- Zustand des Textes:
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- Umfang:
- ~5.050 Wörter · 24 Passagen
Dieses Werk zitieren
- APACharles Peirce. (n.d.). On a New List of Categories [Über eine neue Liste der Kategorien]. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/charles-peirce/on-a-new-list-of-categories
- MLACharles Peirce. On a New List of Categories [Über eine neue Liste der Kategorien]. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/charles-peirce/on-a-new-list-of-categories.
- ChicagoCharles Peirce. On a New List of Categories [Über eine neue Liste der Kategorien]. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/charles-peirce/on-a-new-list-of-categories.
Angabe der Ausgabe, die SigPhi wiedergibt: SigPhi ist ihre digitale Reproduktion, nicht der Verlag. Das Erscheinungsjahr steht nicht in den Metadaten (daher „n.d.“), und der Übersetzer erscheint nur, wenn er verzeichnet ist.
Wovon es handelt
Der Vortrag von 1867, in dem Peirce mit siebenundzwanzig Jahren vorschlug, Kants Kategorien durch bloß drei zu ersetzen.
Kontext und Geschichte
Peirce sucht dasselbe wie Aristoteles und Kant — welches die Grundweisen sind, in denen etwas ist —, gelangt aber dorthin auf dem Wege des Zeichens: indem er zergliedert, was nötig ist, um vom Sinneseindruck zum Satz zu kommen. Drei kommen heraus, die er später Erstheit, Zweitheit und Drittheit nennen wird: die Qualität allein, ohne irgendetwas weiter betrachtet; die Reaktion, der Zusammenstoß zweier Dinge; und die Vermittlung, das Zeichen, das zwei für ein Drittes in Beziehung setzt. Sein übriges Werk ist zu gutem Teil die Anwendung dieses Schemas auf Logik, Wissenschaft und Metaphysik, und er selbst hat stets gesagt, hier habe alles angefangen. Der Text ist dicht, kurz und für Fachleute geschrieben; wer Peirce nicht kennt, fange besser mit „The Fixation of Belief“ an und komme hernach hierher zurück.
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This is an imperfect view of the application which the conceptions which, according to our analysis, are the most fundamental ones find in the sphere of logic. It is believed, however, that it is sufficient to show that at least something may be usefully suggested by considering this science in this light. Notes 1. This agrees with the author of De Generibus et Speciebus, Ouvrages Inédits d'Abélard, p. 528. 2. Herbart says: “Unsre sämmtlichen Gedanken lassen sich von zwei Seiten betrachten; theils als Thätigkeiten unseres Geistes, theils in Hinsicht dessen, was durch sie gedacht wird. In letzterer Beziehung heissen sie Begriffe, welches Wort, indem es das Begriffene bezeichnet, zu abstrahiren gebietet von der Art und Weise, wie wir den Gedanken empfangen, produciren, oder reproduciren mögen.” But the whole difference between a concept and an external sign lies in these respects which logic ought, according to Herbart, to abstract from.