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Phänomenologie des Geistes (de)

Hegel

Sprache:
Deutsch
Status:
Vollständiges Werk
Autorschaft:
Vom Autor verfasst
Zustand des Textes:
Sauberer Text
Umfang:
~210.000 Wörter · 991 Passagen
Dieses Werk zitieren
  • APAHegel. (n.d.). Phänomenologie des Geistes (de). SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/georg-wilhelm-friedrich-hegel/phanomenologie-des-geistes-german
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Wovon es handelt

Die Phänomenologie des Geistes im deutschen Original, in der Sprache, in der Hegel sie geschrieben hat. Baillies englische Übersetzung steht ebenfalls im Katalog.

Kontext und Geschichte

Dies ist der zu zitierende Text. Der Unterschied ist keine Nuance: Das deutsche Wort lautet „Geist“ und meint zugleich Geist und Verstand; eben diese Doppeldeutigkeit erlaubt es Hegel, vom einzelnen Bewusstsein zum Tun eines ganzen Volkes überzugehen, ohne den Ausdruck zu wechseln. Keine moderne Sprache hat ein Wort, das beides leistet, weshalb Übersetzungen wählen müssen — Baillie sagt „Mind“, spätere sagen „Spirit“ — und mit der Wahl bereits auslegen.

Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.

Wie es beginnt
Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom "Gutenberg Projekt-DE" zur Verfügung gestellt. Das Projekt ist unter der Internet-Adresse http://gutenberg2000.de erreichbar. Phänomenologie des Geistes Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1807) Dieser Band stellt das _werdende Wissen_ dar. Die PhÄnomenologie des Geistes soll an die Stelle der psychologischen Erklärungen oder auch der abstraktem ErÖrterungen Über die Begründung des Wissens treten. Sie betrachtet die _Vorbereitung_ zur Wissenschaft aus einem Gesichtspunkte, wodurch sie eine neue, interessante, und die erste Wissenschaft der Philosophie ist. Sie faßt die verschiedenen _Gestalten des Geistes_ als Stationen des Weges in sich, durch welchen er reines Wissen oder absoluter Geist wird. Es wird daher in den Hauptabteilungen dieser Wissenschaft, die wieder in mehrere zerfallen, das Bewußtsein, das Selbstbewußtsein, die beobachtende und handelnde Vernunft, der Geist selbst, als sittlicher, gebildeter und moralischer Geist, und endlich als religiöser in seinen unterschiedenen Formen betrachtet. Der dem ersten Blicke sich als Chaos darbietende Reichtum der Erscheinungen des Geistes ist in eine wissenschaftliche Ordnung gebracht, welche sie nach ihrer Notwendigkeit darstellt, in der die unvollkommnen sich auflösen und in höhere übergehen, welche ihre nächste Wahrheit sind. Die letzte Wahrheit finden sie zunächst in der Religion, und dann in der Wissenschaft, als dem Resultate des Ganzen. Inhalt: Vorrede Einleitung I. Die sinnliche Gewißheit; oder das Diese und das Meinen II. Die Wahrnehmung; oder das Ding, und die Täuschung III. Kraft und Verstand, Erscheinung und übersinnliche Welt IV. Die Wahrheit der Gewißheit seiner selbst A. Selbstständigkeit und Unselbstständigkeit des Selbstbewußtseins; Herrschaft und Knechtschaft B.…

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