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Wissenschaft der Logik (II de)

Hegel

Sprache:
Deutsch
Status:
Vollständiges Werk
Autorschaft:
Vom Autor verfasst
Zustand des Textes:
Sauberer Text
Umfang:
~130.000 Wörter · 606 Passagen
Dieses Werk zitieren
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Wovon es handelt

Der zweite Band der „Wissenschaft der Logik“: die subjektive Logik oder die Lehre vom Begriff.

Kontext und Geschichte

Dies ist das große Werk; es ist nicht mit der Logik der Enzyklopädie zu verwechseln, die die Zusammenfassung für das Kolleg ist und ebenfalls im Katalog steht. Der erste Band enthält die objektive Logik — Sein und Wesen; dieser, 1816 erschienen, ist der, in dem Hegel den Begriff, das Urteil und den Schluss darlegt und sodann die Objektivität und die Idee, bis er in der absoluten Idee endet, welche die Methode selbst ist, die sich auf sich besinnt. Man sollte wissen, dass „Begriff“ hier keine Vorstellung im Kopfe meint: es ist das Gefüge, das ein Ding zu dem macht, was es ist. Es ist Hegels schwerster Text und der, den er für seine Hauptarbeit hielt; Marx sagte, darin stecke unter mystifizierter Form eine brauchbare Dialektik.

Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.

Wie es beginnt
Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom "Gutenberg Projekt-DE" zur Verfügung gestellt. Das Projekt ist unter der Internet-Adresse http://gutenberg2000.de erreichbar. Wissenschaft der Logik. Georg Wilhelm Friedrich Hegel Mit einem Vorwort von Leopold v. Henning, Berlin 1841. Zweiter Teil. Die subjektive Logik oder Lehre vom Begriff. Inhalt Vorrede zur ersten Ausgabe. Vorrede zur zweiten Auflage. Die subjektive Logik, oder: Die Lehre vom Begriff. Vom Begriff im Allgemeinen. Eintheilung. Erster Abschnitt. Die Subjektivität. Erstes Kapitel. Der Begriff. A. Der allgemeine Begriff. B. Der besondere Begriff. C. Das Einzelne. Zweites Kapitel. Das Urtheil. A. Das Urtheil des Daseyns. a. Das positive Urtheil. b. Negatives Urtheil. c. Unendliches Urtheil. B. Das Urtheil der Reflexion. a. Das singulare Urtheil. b. Das partikulare Urtheil. c. Das universelle Urtheil. C. Das Urtheil der Nowthwendigkeit. a. Das kategorische Urtheil. b. Das hypothetische Urtheil. c. Das disjunktive Urtheil. D. Das Urtheil des Begriffs. a. Das assertorische Urtheil. b. Das problematische Urtheil. c. Das apodiktische Urtheil. Drittes Kapitel. Der Schluß. A. Der Schluß des Daseyns. a. Erste Figur des Schlusses. . Die zweite Figur: B-E-A. c. Die dritte Figur: E-A-B. d. Die vierte Figur: A-A-A, oder der mathematische Schluß. Anmerkung. B. Der Schluß der Reflexion. a. Schluß der Allheit. b. Schluß der Induktion. c. Der Schluß der Analogie. C. Der Schluß der Nothwendigkeit. a. Der kategorische Schluß. b. Der hypothetische Schluß. c. Der disjunktive Schluß. Zweiter Abschnitt. Die Objektivität. Erstes Kapitel. Der Mechanismus.…

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