Zeit und Freiheit
- Sprache:
- Englisch
- Status:
- Vollständiges Werk
- Autorschaft:
- Vom Autor verfasst
- Zustand des Textes:
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- Umfang:
- ~89.500 Wörter · 425 Passagen
Dieses Werk zitieren
- APAHenri Bergson. (n.d.). Time and free will, an essay on the immediate data of consciousness [Zeit und Freiheit]. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/henri-bergson/time-and-free-will-an-essay-on-the-immediate-data-of-consciousness
- MLAHenri Bergson. Time and free will, an essay on the immediate data of consciousness [Zeit und Freiheit]. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/henri-bergson/time-and-free-will-an-essay-on-the-immediate-data-of-consciousness.
- ChicagoHenri Bergson. Time and free will, an essay on the immediate data of consciousness [Zeit und Freiheit]. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/henri-bergson/time-and-free-will-an-essay-on-the-immediate-data-of-consciousness.
Nachweis der wiedergegebenen Ausgabe. SigPhi ist die digitale Reproduktion. Jahr, Verlag und Übersetzer werden angegeben, soweit bekannt; „n.d.“ bedeutet unbekanntes Jahr.
Wovon es handelt
Bergsons Doktorschrift von 1889 und das Buch, in dem sein Hauptgedanke erscheint: die Zeit, die wir leben, ist nicht die Zeit, die wir messen.
Kontext und Geschichte
Der französische Titel lautet „Essai sur les données immédiates de la conscience“; der englische, „Time and Free Will“, stammt vom Übersetzer und verspricht mehr, als das Buch unternimmt. Die Unterscheidung liegt zwischen der Uhrzeit — gleichförmig, teilbar, in Wahrheit eine Linie im Raum — und der Dauer, wie die Zeit dem Bewusstsein gegeben ist: stetig, ohne trennbare Teile, wobei jeder Augenblick alle früheren mit sich führt. Bergson zeigt, dass fast alle klassischen Freiheitsprobleme aus ihrer Vermengung entspringen: stellt man eine Entscheidung als Punkt auf einer Linie vor, so hat man bereits zerstört, was zu erklären war. Das Buch machte Bergson berühmt und verschaffte ihm bis in die dreißiger Jahre ungeheuren Einfluss; dann verschwand er beinahe ganz. Jetzt wird er wieder gelesen.
Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.
Thus the comparison of two intensities is usually made without the least appreciation of the number of causes, their mode of action or their extent. There is still room, it is true, for an hypothesis of the same nature, but more subtle. We know that mechanical, and especially kinetic, Attempt to dis- theories aim at explaining the visible tinfuish Inten- r ° sities by atomic and sensible properties oi bodies by movements. . But it is the sen- wen defined movements of their ultisation which is &iven in con- mate parts, and many of us foresee the sciousness, and . •'. not the move- time when the intensive differences of ment.