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Essays zur experimentellen Logik

John Dewey

Sprache:
Englisch
Status:
Vollständiges Werk
Autorschaft:
Vom Autor verfasst
Zustand des Textes:
Mit Scanfehlern (automatische Messung über den ganzen Text, nicht von Hand geprüft) · 3 unlesbare Passagen, von den Antworten ausgeschlossen
Umfang:
~120.000 Wörter · 562 Passagen
Dieses Werk zitieren
  • APAJohn Dewey. (n.d.). Essays in Experimental Logic [Essays zur experimentellen Logik]. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/john-dewey/essays-in-experimental-logic
  • MLAJohn Dewey. Essays in Experimental Logic [Essays zur experimentellen Logik]. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/john-dewey/essays-in-experimental-logic.
  • ChicagoJohn Dewey. Essays in Experimental Logic [Essays zur experimentellen Logik]. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/john-dewey/essays-in-experimental-logic.

Angabe der Ausgabe, die SigPhi wiedergibt: SigPhi ist ihre digitale Reproduktion, nicht der Verlag. Das Erscheinungsjahr steht nicht in den Metadaten (daher „n.d.“), und der Übersetzer erscheint nur, wenn er verzeichnet ist.

Wovon es handelt

Der Band von 1916, in dem Dewey seine Lehre von der Forschung sammelt und erweitert, mit der langen Einleitung, die auf die gegen ihn erhobenen Einwände antwortet.

Kontext und Geschichte

Er druckt seine vier Aufsätze aus den „Studies in Logical Theory“ von 1903 wieder ab, die ebenfalls im Korpus stehen, und fügt neue hinzu. Die These ist dieselbe und hier weiter ausgeführt: Denken ist eine Tätigkeit, die einsetzt, wenn eine Lage fraglich wird, und endet, wenn sie wieder gangbar ist; und „Ideen“ sind Annahmen, das heißt Handlungspläne, nicht Abbilder von irgendetwas. Daher seine Neufassung dessen, was Wahrheit sei und was ein Gegenstand der Erkenntnis. Die Einleitung lohnt für sich: dort antwortet er Russell und anderen, und dort erklärt Dewey am besten, warum die überlieferte Erkenntnistheorie seiner Meinung nach die Frage falsch gestellt hat. Es zählt zu seinen technischeren Büchern.

Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.

Wie es beginnt
thought-world, and that the sense-world, the commonsense-world, the world of actual and historic experience, is simply a phenomenal world presenting a fragmentary manifestation of that thought which the process of human thinking makes progressively explicit and articulate. This perception of the intellectual superiority of objects which are constituted at the conclusion of thinking over those which formed its data may fairly be termed the empirical factor in the idealistic logic. The essence of the realistic reaction, on its logical side, is exceedingly simple. It starts from those objects with which science, approved science, ends. Since they are the objects which are _known_, which are true, they are the real objects. That they are also objects for intervening thinking is an interesting enough historical and psychological fact, but one quite irrelevant to their natures, which are precisely what knowledge finds them to be. In the biography of human beings it may hold good that apprehension of objects is arrived at only through certain wanderings, endeavors, exercises, experiments; possibly acts called sensation, memory, reflection may be needed by men in reaching a grasp of the objects. But such things denote facts about the history of the knower, not about the nature of the known object. Analysis will show, moreover, that any intelligible account of this history, any verified statement of the psychology of knowing

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