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Der Begriff Angst

Søren Kierkegaard

Sprache:
Englisch
Status:
Vollständiges Werk
Autorschaft:
Vom Autor verfasst
Zustand des Textes:
Sauberer Text
Umfang:
~76.400 Wörter · 363 Passagen
Dieses Werk zitieren
  • APASøren Kierkegaard. (n.d.). Der Begriff Angst. SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/kierkegaard/the-concept-of-dread
  • MLASøren Kierkegaard. "Der Begriff Angst." SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/kierkegaard/the-concept-of-dread.
  • ChicagoSøren Kierkegaard. Der Begriff Angst. SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/kierkegaard/the-concept-of-dread.

Wovon es handelt

Die Angst als Begriff untersucht: was genau diese Furcht ohne Gegenstand ist und was sie mit der Erbsünde zu tun hat.

Kontext und Geschichte

1844 unter dem Pseudonym Vigilius Haufniensis erschienen. Die Formel, die zitiert wird, lautet: Die Angst ist der Schwindel der Freiheit — man fürchtet nicht dieses oder jenes, man fürchtet, dass man alles tun könnte. Das Buch gilt als psychologisch und ist es streckenweise, doch geschrieben ist es gegen Hegel und gegen den Gedanken, die Sünde ließe sich innerhalb eines Systems erklären; daher das Beharren darauf, dass sie stets durch einen Sprung eintritt, nie durch eine Ableitung.

Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.

Wie es beginnt
SOCRATES* INTIMATE FRIEND, THE INTERPRETER OF ARISTOTLE — Denmark's joy in "joy over Denmark," ALTHOUGH A "FAR-TRAVELED MAN," YET ALWAYS "REMEMBERED IN THE DANISH SUMMER" MY ADMIRATION, MY DEEP-FELT LOSS, THIS WORK IS DEDICATED The age of distinctions is past and gone, the System has overcome it. He who in our age loves distinctions is an eccentric man whose soul clings to that which has long vanished. That may be so, and yet Socrates remains what he was, the simple wise man with the curious distinction which he himself expressed by word and by his life, which after full two thousand years the eccentric Hamann reiterated, exclaiming with admiration, "Socrates was great for the fact that he 'distinguished between what he understood and what he did not understand.…

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