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Theodizee

Gottfried Wilhelm Leibniz

Sprache:
Französisch
Status:
Vollständiges Werk
Autorschaft:
Vom Autor verfasst
Zustand des Textes:
Kein Scanrauschen festgestellt (automatische Messung über den ganzen Text, nicht von Hand geprüft)
Umfang:
~150.000 Wörter · 712 Passagen
Dieses Werk zitieren
  • APAGottfried Wilhelm Leibniz. (n.d.). Essais de Théodicée sur la bonté de Dieu, la liberté de l'homme et l'origine du mal [Theodizee]. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/leibniz/essais-de-theodicee-sur-la-bonte-de-dieu-la-liberte-de-l-homme-et-l-origine-du-mal
  • MLAGottfried Wilhelm Leibniz. Essais de Théodicée sur la bonté de Dieu, la liberté de l'homme et l'origine du mal [Theodizee]. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/leibniz/essais-de-theodicee-sur-la-bonte-de-dieu-la-liberte-de-l-homme-et-l-origine-du-mal.
  • ChicagoGottfried Wilhelm Leibniz. Essais de Théodicée sur la bonté de Dieu, la liberté de l'homme et l'origine du mal [Theodizee]. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/leibniz/essais-de-theodicee-sur-la-bonte-de-dieu-la-liberte-de-l-homme-et-l-origine-du-mal.

Angabe der Ausgabe, die SigPhi wiedergibt: SigPhi ist ihre digitale Reproduktion, nicht der Verlag. Das Erscheinungsjahr steht nicht in den Metadaten (daher „n.d.“), und der Übersetzer erscheint nur, wenn er verzeichnet ist.

Wovon es handelt

Das einzige umfangreiche Buch, das Leibniz zu Lebzeiten veröffentlichte, 1710, und der Text, der das Wort „Theodizee“ in Umlauf brachte: die Verteidigung Gottes angesichts des Übels.

Kontext und Geschichte

Auf Französisch geschrieben und gegen die Skepsis Pierre Bayles gerichtet, der meinte, das Übel der Welt lasse sich vernünftigerweise nicht mit einem guten und allmächtigen Gott vereinen. Leibniz' Antwort lautet, diese Welt sei die beste aller möglichen — was nicht heißt, sie sei gut, sondern dass jede andere verträgliche Zusammenstellung der Dinge in der Bilanz schlechter ausfiele; das Übel tritt als unvermeidliche Schranke des Endlichen ein. Voltaire spottete darüber im „Candide“, und die Karikatur hat besser überlebt als das Argument: man liest das Original besser, ehe man entscheidet, ob Doktor Pangloss es wiedergibt. Bayle ist im Korpus, und beide Werke lesen sich sehr gut nebeneinander.

Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.

Wie es beginnt
qu'elles en feraient étoit cnfabîe de les perdre, illciir Jennsroient des rnytns fùrt d'en faire toûjoitrs un ton târ/Mt ttl» tt M fmitnt fat it vtrïtithUt etlaLibebte'del'Hohhe.IT. Par, rr ihnfahs, f" ^"'^ ferait plus petite que celle qtit ntuj pouvons concevoir divai ttn autre bienfaiteur, [ye -veux dire dans une eaufe ^uijoindroit k[es prf fini i'adrejfe fûre de l'en bien fervtr]. Voila (jcja l'abus ou le mauvais eUct de la maxi- me précedcute. Il a'e& pas vrai à la rigueur Dieu communique aux Créacures qui font capables àc félicité , ne tendent uniquement qu'a leur bon- heur. Tout eft lié dans la nature; & fi un ha- bile Artifan, un Ingénieur, unArchiieâe, unPo- Kriqiie fage feit fouvent fcrvir uue même chofc i

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