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Persische Briefe

Montesquieu

Sprache:
Englisch
Übersetzung:
John Davidson
Status:
Vollständiges Werk
Autorschaft:
Vom Autor verfasst
Zustand des Textes:
Mit Scanfehlern (automatische Messung über den ganzen Text, nicht von Hand geprüft) · 1 unlesbare Passage, von den Antworten ausgeschlossen
Umfang:
~110.000 Wörter · 499 Passagen
Dieses Werk zitieren
  • APAMontesquieu. (n.d.). Persian Letters [Persische Briefe] (John Davidson, Trans.). Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/montesquieu/persian-letters
  • MLAMontesquieu. Persian Letters [Persische Briefe]. Translated by John Davidson. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/montesquieu/persian-letters.
  • ChicagoMontesquieu. Persian Letters [Persische Briefe]. Translated by John Davidson. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/montesquieu/persian-letters.

Angabe der Ausgabe, die SigPhi wiedergibt: SigPhi ist ihre digitale Reproduktion, nicht der Verlag. Das Erscheinungsjahr steht nicht in den Metadaten (daher „n.d.“), und der Übersetzer erscheint nur, wenn er verzeichnet ist.

Wovon es handelt

Der Briefroman, mit dem Montesquieu sich 1721 anonym einen Namen machte: zwei persische Reisende schreiben aus Paris über das, was sie dort sehen.

Kontext und Geschichte

Der Kunstgriff ist einfach und tödlich: Frankreich von jemandem betrachten zu lassen, der nichts für selbstverständlich hält. Usbek und Rica beschreiben mit höflichem Befremden den König, den Papst, die Salons, die Mode, die Kaffeehäuser, die Akademien und die religiösen Gebräuche, und der französische Leser sieht sich plötzlich als exotische Merkwürdigkeit. Nebenher läuft die Handlung um Usbeks Harem in Isfahan, die in einer Tragödie endet und in der das Buch die Frage nach Macht und Freiheit wirklich stellt. Es war ein sofortiger und anstößiger Erfolg, und er musste es in Holland drucken lassen. Der „Perserbrief“ wurde eine Gattung; von hier stammt ein guter Teil des aufklärerischen Rüstzeugs, zu tadeln, ohne zu tadeln zu scheinen.

Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.

Wie es beginnt
certain in their unbelief as Bossuet w'as in his faith, who made a byword of the eight years from the death of Louis XIV. to his successor’s assumption of power. Grown sanctimonious in his old age, Louis XIV. had made his subjects hypocrites. At his death the boast of vice succeeded to ostentatious devotion ; the court like one man changed from Tartuffe into Don Juan. All things were discussed, examined, and torn to shreds. The intestine quarrels of the Church gave INTRODUCTION scoffers the opportunity they would have made. Dubois debauched politics ; Law, finance ; and the populace debauched themselves : for gaming, which had before been confined to people of quality, became the common amusement. Incest, too, was quite h la mode ; and those who could not be in the height of the fashion had to be satisfied with lesser vices. The autocratic rule of the Grand Monarqne gave place to the laissez-aller of Philip of Orleans, the " unbelieving Regent.” llope, desire, speculation, knew no bounds, all things in heaven above and ill the earth beneath having become common and unclean. It is this period that is reflected and criticised in the " Persian Letters.” V

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