Ausgewählte Briefe von Friedrich Nietzsche
- Sprache:
- Englisch
- Status:
- Vollständiges Werk
- Autorschaft:
- Vom Autor verfasst
- Zustand des Textes:
- Sauberer Text
- Umfang:
- ~72.600 Wörter · 345 Passagen
Dieses Werk zitieren
- APANietzsche. (n.d.). Ausgewählte Briefe von Friedrich Nietzsche. SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/nietzsche/selected-letters-of-friedrich-nietzsche
- MLANietzsche. "Ausgewählte Briefe von Friedrich Nietzsche." SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/nietzsche/selected-letters-of-friedrich-nietzsche.
- ChicagoNietzsche. Ausgewählte Briefe von Friedrich Nietzsche. SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/nietzsche/selected-letters-of-friedrich-nietzsche.
Wovon es handelt
Ausgewählte Briefe: an Wagner, an Rohde, an Overbeck, an die Mutter, und die letzten aus Turin.
Kontext und Geschichte
Hier ist keine These zu verteidigen, und darum zählen sie: man sieht die Einsamkeit, die Kopfschmerzen, die billigen Hotels und die wachsende Gewissheit, für ein Jahrhundert zu schreiben, das es noch nicht gab. Die letzten Briefe, mit «Dionysos» und «Der Gekreuzigte» unterschrieben, sind der Zusammenbruch in Echtzeit. **Anmerkung:** eine Briefauswahl ist die Wahl eines Herausgebers; um Nietzsche zu zitieren, nimmt man die Bücher. Englische Übersetzung aus der von Oscar Levy herausgegebenen Gesamtausgabe (1909–1913), der gemeinfreien. Sie ist über hundert Jahre alt, und das merkt man. Das Original ist DEUTSCH, und zitiert werden sollte das Original: der Katalog hat zwei davon, Also sprach Zarathustra und Der Wille zur Macht; für den Rest steht hier nur die Übersetzung.
Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.
consists in this, that here we have a writer of the most forbidding aspect, a prophet of almost superhuman inspiration, a hermit inhabiting a desert of icy glaciers, coming down, so to say, to the inhabited valley, to the familiar plain, where he assumes a human form and a human speech, where he exhibits a human heart and a human sympathy. He who still doubted that behind Nietzsche's violent denunciation of his age there was an ardent love of humanity and an eagerness to promote it to a nobler Destiny; he who still looked askance at a thinker whose ideas were thrown out hotly and abruptly like stones and lava out of an active volcano—all the skeptics, in short, about Nietzsche, as well as all his enemies, will be interested to see from these letters that there was another Nietzsche, a Nietzsche who was a good friend, a devoted son, an affectionate brother, and a generous enemy, such as the literary history of the world with its quarrels and jealousies has not had the good luck to encounter for a long time. The friends