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Nihonshoki (I)

Nihonshoki

Sprache:
Englisch
Übersetzung:
W. G. Aston
Status:
Vollständiges Werk
Autorschaft:
Von anderen aufgezeichnet oder zusammengestellt
Zustand des Textes:
Kein Scanrauschen festgestellt (automatische Messung über den ganzen Text, nicht von Hand geprüft)
Umfang:
~170.000 Wörter · 819 Passagen
Dieses Werk zitieren
  • APANihonshoki. (n.d.). Nihongi: Chronicles of Japan, Vol. I (Aston) [Nihonshoki (I)] (W. G. Aston, Trans.). Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/nihongi/nihongi-chronicles-of-japan-vol-i-aston
  • MLANihonshoki. Nihongi: Chronicles of Japan, Vol. I (Aston) [Nihonshoki (I)]. Translated by W. G. Aston. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/nihongi/nihongi-chronicles-of-japan-vol-i-aston.
  • ChicagoNihonshoki. Nihongi: Chronicles of Japan, Vol. I (Aston) [Nihonshoki (I)]. Translated by W. G. Aston. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/nihongi/nihongi-chronicles-of-japan-vol-i-aston.

Angabe der Ausgabe, die SigPhi wiedergibt: SigPhi ist ihre digitale Reproduktion, nicht der Verlag. Das Erscheinungsjahr steht nicht in den Metadaten (daher „n.d.“), und der Übersetzer erscheint nur, wenn er verzeichnet ist.

Wovon es handelt

Der erste Band des Nihon shoki, der japanischen Chronik von 720, in W. G. Astons englischer Übersetzung: vom Zeitalter der Götter bis zu den frühen Kaisern.

Kontext und Geschichte

Dieser erste Band ist der mythologischere der beiden und daher als Geschichte am vorsichtigsten zu lesen: Er beginnt mit der Scheidung von Himmel und Erde und reicht herab zu Regierungszeiten, deren Chronologie mit nichts Überprüfbarem zusammenstimmt. Er wurde im Auftrag des Hofes zusammengestellt und in klassischem Chinesisch geschrieben. Man sollte auch wissen, dass der Katalog denselben Text irrtümlich ein zweites Mal führt, unter dem Autornamen „Kojiki“: Das Kojiki ist ein anderes und älteres Werk.

Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.

Wie es beginnt
The purer and clearer part was thinly drawn out, and formed Heaven, while the heavier and grosser element settled down and became Earth. — The finer element easily became a united body, but the consolidation of the heavy and gross element was accomplished with difficulty. Heaven was therefore formed first, and Earth was established subsequently. Thereafter Divine Beings were produced between them.’ Hence? it is said that when the world began to be created, the soil of which lands were composed floated about in a manner which might be compared to the floating of a fish sporting on the surface of the water. Atthis time a certain thing was produced between Heaven and Earth. It was in form like a reed-shoot. Now this

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