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Nanhua zhenjing

Zhuangzi

Sprache:
Englisch
Status:
Vollständiges Werk
Autorschaft:
Zugeschrieben (Urheberschaft umstritten)
Zustand des Textes:
Sauberer Text · 1 unlesbare Passagen, von den Antworten ausgeschlossen
Umfang:
~110.000 Wörter · 545 Passagen
Dieses Werk zitieren
  • APAZhuangzi. (n.d.). Nanhua zhenjing. SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/zhuangzi/chuang-tzu-mystic-moralist-and-social-reformer
  • MLAZhuangzi. "Nanhua zhenjing." SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/zhuangzi/chuang-tzu-mystic-moralist-and-social-reformer.
  • ChicagoZhuangzi. Nanhua zhenjing. SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/zhuangzi/chuang-tzu-mystic-moralist-and-social-reformer.

Wovon es handelt

Der „Zhuangzi“, der zweite große Text des Daoismus nach dem „Daodejing“ und das vergnüglichste der alten philosophischen Bücher.

Kontext und Geschichte

Wahrscheinlich im 4. Jahrhundert v. Chr. verfasst und vermutlich nicht ganz von derselben Hand: die ersten sieben Kapitel, die „inneren“, sind die, welche die Überlieferung Zhuang Zhou zuschreibt. Das Buch argumentiert nicht, es erzählt: der Koch, der einen Ochsen zerlegt, ohne je sein Messer zu schärfen, weil er den Zwischenräumen folgt; der Schmetterling, der träumt, er sei ein Mensch; der unbrauchbare Baum, der eben darum alt wird. Der zugrunde liegende Satz lautet, die Unterscheidungen, mit denen wir die Welt zerschneiden — brauchbar und unbrauchbar, groß und klein, Leben und Tod —, seien die unseren und nicht die der Dinge, und Weisheit bestehe darin, sich unter ihnen zu bewegen, ohne hängen zu bleiben. Giles' Übersetzung von 1889 ist alt und legt ihm ein viktorianisches Vokabular bei, das nicht darin steht; sie liest sich gut und ist mit diesem Vorbehalt zu zitieren.

Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.

Wie es beginnt
Distributed Proofreading Team at http://www.pgdp.net (This file was produced from images generously made available by The Internet Archive/American Libraries.) CHUANG TZŬ _Mystic, Moralist, and Social Reformer_ TRANSLATED FROM THE CHINESE BY HERBERT A. GILES _H. B. M.'s Consul at Tamsui_ LONDON BERNARD QUARITCH _CONTENTS._ _Page_ INTRODUCTION v NOTE ON THE PHILOSOPHY OF CHUANG TZŬ, _by Canon Moore_ xviii CHAPTER I--TRANSCENDENTAL BLISS 1 " II--THE IDENTITY OF CONTRARIES 12 " III--NOURISHMENT OF THE SOUL 33 " IV--MAN AMONG MEN 38 " V--THE EVIDENCE OF VIRTUE COMPLETE 56 " VI--THE GREAT SUPREME 68 " VII--HOW TO GOVERN 91 " VIII--JOINED TOES 99 " IX--HORSES' HOOFS 106 " X--OPENING TRUNKS 110 now found in the _Tao-Tê-Ching_, mixed up with a great many other similar sayings which are not to be found there. But he also puts sayings, which now appear in the Tao-Tê-Ching, into the mouth of Confucius (p. 275)! And even into the mouth of the Yellow Emperor (pp. 277-278), whose date is some twenty centuries earlier than that of Lao Tzŭ himself!!…

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