SigPhiSigPhi

Die Grundlagen der psychischen Entwicklung

Kurt Koffka

Idioma:
alemán
Estado:
Obra completa
Autoría:
Escrita por el autor
Estado del texto:
Con errores de escaneo (medición automática sobre todo el texto, no revisada a mano) · 3 pasajes ilegibles, excluidos de las respuestas
Extensión:
~150.000 palabras · 728 pasajes
Cita esta obra
  • APAKurt Koffka. (n.d.). Die Grundlagen der psychischen Entwicklung. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/kurt-koffka/die-grundlagen-der-psychischen-entwicklung
  • MLAKurt Koffka. Die Grundlagen der psychischen Entwicklung. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/es/works/kurt-koffka/die-grundlagen-der-psychischen-entwicklung.
  • ChicagoKurt Koffka. Die Grundlagen der psychischen Entwicklung. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/kurt-koffka/die-grundlagen-der-psychischen-entwicklung.

Referencia de la edición que reproduce SigPhi: SigPhi es su reproducción digital, no el editor. El año de la edición no consta en los metadatos (por eso «n.d.») y el traductor solo aparece cuando consta.

Cómo empieza
machen lassen, sind inhaltlich gänzlich verschieden, aber sie haben gegenüber den Feststellungen der ersten Art, die mit Hilfe von Funktions-Begriffen gemacht wurden, ein Gemeinsames: Die Aussagen des Holzhackers kann nur der Holzhacker machen, die des Grüßenden nur der Grüßende, hier gibt es keine Vertretung, niemand als der Holzhacker kann sagen, ob ihm, dem Holzhacker, die Arbeit sauer wird oder nicht, niemand kann entscheiden, ob dem Grüßenden mein (odetirgendein) Gesicht bekannt vorkam, als der Grüßende. Wir nennen das, was jeder beliebige konstatieren kann, wirkhche, besser, reale Dinge und Vorgänge, daß der Holzhacker ermüdet, daß mich der gestern noch Fremde heut grüßt, das sind reale Vorgänge. Wir müssen nun auch für die Gegenstände einen Namen einführen, die nicht von jedem beliebigen, sondern immer nur von einem einzigen konstatiert werden können. Wir nennen sie Erlebnisse, Phänomene. Um reale Vorgänge festzulegen, bedienten wir uns der Funktions-Begriffe, die Begriffe, die wir zur Festlegung von Erlebnissen verwenden, wollen wir Deskriptions-Begriffe nennen. In unsern Beispielen sind solche Deskriptions* Begriffe: „sich frisch fühlen'', „sich müde fühlen'' oder „fremd aussehen", „bekannt aussehen". Wir können dafür auch sagen: Erlebnis der Frische, der Müdigkeit, der Bekänntheit, der Fremdheit, oder, um ein vielbenutztes Wort einzuführen: Bekanntheits — Eindruck (usw.). Digitizedby VjOOQIC Digitizedby VjOOQIC Funktloiis- und Deskriptions-ßegriffe j Wir wollen bei» diesem Punkt noch etwas verweilen, er ist von besonderer Bedeutung für das Verständnis der Psychologie. Vielen wird das Gesagte selbstverständlich vorkommen: nun ja natürlich, werden sie sagen, keiner kann aus seiner Haut in die eines andern, meine Zahnschmerzen tun dem nicht weh, dem ich's von Herzen gönne.…

Lee la obra completa →

← Volver a Kurt Koffka