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Así habló Zaratustra (de)

Nietzsche

Idioma:
alemán
Estado:
Obra completa
Autoría:
Escrita por el autor
Estado del texto:
Sin ruido de escaneo detectado (medición automática sobre todo el texto, no revisada a mano)
Extensión:
~92.000 palabras · 437 pasajes
Cita esta obra
  • APANietzsche. (n.d.). Also sprach Zarathustra Ein Buch für Alle und Keinen [Así habló Zaratustra (de)]. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/nietzsche/also-sprach-zarathustra-ein-buch-fur-alle-und-keinen-german
  • MLANietzsche. Also sprach Zarathustra Ein Buch für Alle und Keinen [Así habló Zaratustra (de)]. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/es/works/nietzsche/also-sprach-zarathustra-ein-buch-fur-alle-und-keinen-german.
  • ChicagoNietzsche. Also sprach Zarathustra Ein Buch für Alle und Keinen [Así habló Zaratustra (de)]. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/nietzsche/also-sprach-zarathustra-ein-buch-fur-alle-und-keinen-german.

Referencia de la edición reproducida. SigPhi es la reproducción digital. Se incluyen año, editorial y traductor cuando constan; «n.d.» indica que no consta el año.

De qué trata

Un profeta baja de la montaña para anunciar que Dios ha muerto y que el hombre es una cuerda tendida hacia algo más grande: el libro más extraño de Nietzsche, mitad evangelio, mitad poema, todo dinamita.

Contexto e historia

Escrito de un tirón entre 1883 y 1885, en cuatro partes, buena parte en los veranos de Sils-Maria, en los Alpes suizos. Nietzsche venía de romper con Wagner y del episodio de Lou Salomé, y escribía casi sin lectores: de la cuarta parte se imprimieron cuarenta copias privadas porque ningún editor la quería. Parodia deliberada del estilo bíblico, contiene sus ideas más célebres y más malentendidas — el superhombre, el eterno retorno. Su fama póstuma fue inmensa y a menudo tóxica: ningún libro suyo ha sido tan citado ni tan tergiversado.

Contexto editorial, no una fuente citable: a diferencia de los pasajes de la obra, estos datos no se pueden comprobar contra el corpus.

Extracto de la edición disponible
Siehe die Gläubigen aller Glauben! Wen hassen sie am meisten? Den, der zerbricht ihre Tafeln der Werthe, den Brecher, den Verbrecher:—das aber ist der Schaffende. Gefährten sucht der Schaffende und nicht Leichname, und auch nicht Heerden und Gläubige. Die Mitschaffenden sucht der Schaffende, Die, welche neue Werthe auf neue Tafeln schreiben. Gefährten sucht der Schaffende, und Miterntende: denn Alles steht bei ihm reif zur Ernte. Aber ihm fehlen die hundert Sicheln: so rauft er Ähren aus und ist ärgerlich. Gefährten sucht der Schaffende, und solche, die ihre Sicheln zu wetzen wissen. Vernichter wird man sie heissen und Verächter des Guten und Bösen. Aber die Erntenden sind es und die Feiernden. Mitschaffende sucht Zarathustra, Miterntende und Mitfeiernde sucht Zarathustra: was hat er mit Heerden und Hirten und Leichnamen zu schaffen! Und du, mein erster Gefährte, gehab dich wohl! Gut begrub ich dich in deinem hohlen Baume, gut barg ich dich vor den Wölfen. Aber ich scheide von dir, die Zeit ist um. Zwischen Morgenröthe und Morgenröthe kam mir eine neue Wahrheit. Nicht Hirt soll ich sein, nicht Todtengräber. Nicht reden einmal will ich wieder mit dem Volke; zum letzten Male sprach ich zu einem Todten. Den Schaffenden, den Erntenden, den Feiernden will ich mich zugesellen: den Regenbogen will ich ihnen zeigen und alle die Treppen des Übermenschen. Den Einsiedlern werde ich mein Lied singen und den Zweisiedlern; und wer noch Ohren hat für Unerhörtes, dem will ich sein Herz schwer machen mit meinem Glücke. Zu meinem Ziele will ich, ich gehe meinen Gang; über die Zögernden und Saumseligen werde ich hinwegspringen. Also sei mein Gang ihr Untergang! 10. Diess hatte Zarathustra zu seinem Herzen gesprochen, als die Sonne im Mittag stand: da blickte er fragend in die Höhe—denn er hörte über sich den scharfen Ruf eines Vogels. Und siehe!…

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