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Humano, demasiado humano, segundo volumen

Nietzsche

Idioma:
alemán
Estado:
Obra completa
Autoría:
Escrita por el autor
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Extensión:
~120.000 palabras · 576 pasajes
Cita esta obra
  • APANietzsche. (n.d.). Menschliches, Allzumenschliches, Zweiter Band [Humano, demasiado humano, segundo volumen]. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/nietzsche/menschliches-allzumenschliches-zweiter-band-german
  • MLANietzsche. Menschliches, Allzumenschliches, Zweiter Band [Humano, demasiado humano, segundo volumen]. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/es/works/nietzsche/menschliches-allzumenschliches-zweiter-band-german.
  • ChicagoNietzsche. Menschliches, Allzumenschliches, Zweiter Band [Humano, demasiado humano, segundo volumen]. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/es/works/nietzsche/menschliches-allzumenschliches-zweiter-band-german.

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Cómo empieza
selbst verordnet hatte. Möge man sich nunmehr, nach sechs Jahren der Genesung, die gleichen Schriften vereinigt gefallen lassen, als zweiten Band von Menschliches, Allzumenschliches: vielleicht lehren sie, zusammen betrachtet, ihre Lehre stärker und deutlicher, — eine Gesundheitslehre, welche den geistigeren Naturen des eben heraufkommenden Geschlechts zur disciplina vohmtatis empfohlen sein mag. Aus ihnen redet ein Pessimist, der oft genug aus der Haut gefahren, aber immer wieder in sie hineingefahren ist, ein Pessimist also mit dem guten Willen zum Pessimismus, — somit jedenfalls kein Romantiker mehr: wie? sollte ein Geist, der sich auf diese Schlangenklugheit versteht, die Haut zu wechseln, nicht den heutigen Pessimisten eine Lection geben dürfen, welche allesammt noch in der Gefahr der Romantik sind? Und ihnen zum Mindesten zeigen, wie man 3-3-■ — Es war in der That damals die höchste Zeit, Abschied zu nehmen: alsbald schon bekam ich den Beweis dafür. Richard Wagner, scheinbar der Siegreichste, in Wahrheit ein morsch gewordener, verzweifelnder Romantiker, sank plötzlich, hülflos und zerbrochen, vor dem christlichen Kreuze nieder . . . Hat denn kein Deutscher für dieses schauerliche Schauspiel damals Augen im Kopfe, Mitgefühl in seinem Gewissen gehabt? War ich der Einzige, der an ihm — litt? Genug, mir selbst gab dies unerwartete Ereigniss wie ein Blitz Klarheit über den Ort, den ich verlassen hatte, — und auch jenen nachträglichen Schrecken, wie ihn Jeder empfindet, der unbewusst durch eine ungeheure Gefahr gelaufen ist. Als ich allein weiter gieng, zitterte

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