Bhagavad Gita
- Sprache:
- Englisch
- Status:
- Vollständiges Werk
- Autorschaft:
- Zugeschrieben (Urheberschaft umstritten)
- Zustand des Textes:
- Sauberer Text
- Umfang:
- ~22.900 Wörter · 109 Passagen
Dieses Werk zitieren
- APABhagavadgita. (n.d.). Bhagavad Gita. SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/bhagavad-gita/bhagavad-gita-the-song-celestial
- MLABhagavadgita. "Bhagavad Gita." SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/bhagavad-gita/bhagavad-gita-the-song-celestial.
- ChicagoBhagavadgita. Bhagavad Gita. SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/bhagavad-gita/bhagavad-gita-the-song-celestial.
Wovon es handelt
Die englische Versfassung, die Edwin Arnold 1885 veröffentlichte, diejenige, welche die Gita im Abendland bekannt machte.
Kontext und Geschichte
Die „Bhagavadgita“ sind siebenhundert Verse innerhalb des „Mahabharata“: kurz vor der Schlacht sieht Arjuna Verwandte auf beiden Seiten und lässt den Bogen sinken, und Krishna antwortet ihm mit jenem Zwiegespräch, das zum meistgelesenen Text des Hinduismus geworden ist. Die Antwort lautet, die Pflicht sei zu tun, ohne an der Frucht des Handelns zu hängen, und daraus gehen die drei Wege hervor — der Erkenntnis, des Werkes und der Hingabe —, die seither ohne Unterlass ausgelegt worden sind. Diese Übertragung steht in englischen Blankversen und ist, wie alle jener Zeit, schöner als wörtlich: sie ist es, die Gandhi als junger Mann las — englisch vor dem Sanskrit, wie er selbst erzählt hat — und die zu den Transzendentalisten gelangte. Für den Wortlaut gehe man zum Original; um zu verstehen, wie die Gita in die englischsprachige Welt kam, ist dies der Text.
Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.
So have I read this wonderful and spirit-thrilling speech, By Krishna and Prince Arjun held, discoursing each with each; So have I writ its wisdom here,--its hidden mystery, For England; O our India! as dear to me as She! EDWIN ARNOLD PREFACE PREFACE This famous and marvellous Sanskrit poem occurs as an episode of the Mahabharata, in the sixth--or "Bhishma"--Parva of the great Hindoo epic. It enjoys immense popularity and authority in India, where it is reckoned as one of the ``Five Jewels,"--pancharatnani--of Devanagiri literature. In plain but noble language it unfolds a philosophical system which remains to this day the prevailing Brahmanic belief, blending as it does the doctrines of Kapila, Patanjali, and the Vedas. So lofty are many of its declarations, so sublime its aspirations, so pure and tender its piety, that Schlegel, after his study of the poem, breaks forth into this outburst of delight and praise towards its unknown author: "Magistrorum reverentia a Brachmanis inter sanctissima pietatis officia refertur. Ergo te primum, Vates sanctissime, Numinisque hypopheta! quisquis tandem inter mortales dictus tu fueris, carminis bujus auctor,, cujus oraculis mens ad excelsa quaeque,quaeque,, aeterna atque divina, cum inenarraoih quddam delectatione rapitur-te primum, inquam, salvere jubeo, et vestigia tua semper adore.…