On Liberty
- Sprache:
- Englisch
- Status:
- Vollständiges Werk
- Autorschaft:
- Vom Autor verfasst
- Zustand des Textes:
- Kein Scanrauschen festgestellt (automatische Messung über den ganzen Text, nicht von Hand geprüft)
- Umfang:
- ~55.200 Wörter · 262 Passagen
- W. L. Courtney — introduction
Dieses Werk zitieren
- APAJohn Stuart Mill. (n.d.). On Liberty. The Walter Scott Publishing Co.. Digital reproduction: SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/john-stuart-mill/on-liberty
- MLAJohn Stuart Mill. On Liberty. The Walter Scott Publishing Co.. Digital reproduction, SigPhi, https://sigphiai.com/de/works/john-stuart-mill/on-liberty.
- ChicagoJohn Stuart Mill. On Liberty. The Walter Scott Publishing Co.. Digital reproduction, SigPhi. https://sigphiai.com/de/works/john-stuart-mill/on-liberty.
Nachweis der wiedergegebenen Ausgabe. SigPhi ist die digitale Reproduktion. Jahr, Verlag und Übersetzer werden angegeben, soweit bekannt; „n.d.“ bedeutet unbekanntes Jahr.
Wovon es handelt
Die klassische Verteidigung der individuellen Freiheit: Der einzige legitime Grund, Macht über jemanden gegen seinen Willen auszuüben, ist die Verhinderung von Schaden für andere — niemals sein eigenes Wohl, niemals die Meinung der Mehrheit.
Kontext und Geschichte
Erschienen 1859, im selben Jahr wie 'Die Entstehung der Arten'. Mill hatte es mit seiner Frau Harriet Taylor entworfen, die im Jahr zuvor gestorben war; die Widmung nennt es zur Hälfte ihr Werk, und er weigerte sich zeitlebens, auch nur eine Zeile zu ändern. Ihn beunruhigte weniger der Tyrann als eine neuere Gefahr: die Tyrannei der Mehrheit und der Sitte in demokratischen Gesellschaften, das soziale Ersticken dessen, der anders denkt. Es ist das Werk, das die Begriffe der Debatte um die Meinungsfreiheit bis heute bestimmt.
Redaktioneller Kontext, keine zitierfähige Quelle: anders als die Passagen des Werks lassen sich diese Angaben nicht am Korpus überprüfen.
years were very much influenced by his friendship and correspondence with Comte, a curious comradeship between men of such different temperament. In 1848 Mill published his _Political Economy_, to which he had given his serious study since the completion of his _Logic_. His articles and reviews, though they involved a good deal of work--as, for instance, the re-perusal of the _Iliad_ and the _Odyssey_ in the original before reviewing Grote's _Greece_--were recreation to the student. The year 1856 saw him head of the Examiners' Office in the India House, and another two years brought the end of his official work, owing to the transfer of India to the Crown. In the same year his wife died. _Liberty_ was published shortly after, as well as the _Thoughts on Parliamentary Reform_, and no year passed without Mill making important contributions on the political, philosophical, and ethical questions of the day. Seven years after the death of his wife, Mill was invited to contest Westminster. His feeling on the conduct of elections made him refuse to take any personal action in the matter, and he gave the frankest expression to his political views, but nevertheless he was elected by a large majority. He was not a conventional success in the House; as a speaker he lacked magnetism. But his influence was widely felt. "For the sake of the House of Commons at large," said Mr. Gladstone, "I rejoiced …
Themen des Werks
Zitate
„Der einzige Zweck, um dessentwillen man gegen den Willen eines Mitglieds einer zivilisierten Gemeinschaft rechtmäßig Macht ausüben darf, ist der, einen Schaden für andere zu verhindern.“
„Eine Person kann anderen nicht nur durch ihre Handlungen, sondern auch durch ihr Unterlassen Schaden zufügen.“
„Wer die Welt oder seinen eigenen Teil davon seinen Lebensplan für sich wählen lässt, braucht keine andere Fähigkeit als die affenartige der Nachahmung.“
„Der Despotismus der Gewohnheit ist überall das ständige Hindernis für den menschlichen Fortschritt.“
„Das Maß an Exzentrizität in einer Gesellschaft war im Allgemeinen proportional zu dem Maß an Genie, geistiger Kraft und moralischem Mut, das sie enthielt.“